Formel 1
Formel 1: Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien laut Bericht abgesagt
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von ran.deran Mehr Sport
Formel 1: Neue Regeln! Fans wüten und loben
Videoclip • 01:40 Min
Die Formel 1 reagiert offenbar auf den Nahost-Krieg. Einem Bericht zufolge werden die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt.
Die Formel 1 nimmt in der Saison 2026 gerade richtig Fahrt auf, da droht der Königsklasse des Motorsports eine längere Zwangspause.
Wie "Sky" berichtet, werden die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien wegen des Nahost-Krieges abgesagt.
Eine offizielle Mitteilung durch die Formel 1 stand zunächst aus. Über eine Absage war jedoch spekuliert worden, seit die USA und Israel am 28. Februar ihren Angriff auf den Iran begannen und Teheran seinerseits als Reaktion andere Nationen im Nahen Osten bombardierte - etwa jene, in denen die US-Streitkräfte stationiert sind.
Der Grand Prix von Bahrain ist für den 12. April terminiert, der Grand Prix von Saudi-Arabien soll sieben Tage später stattfinden. Es wären die Stationen vier und fünf im 24 Rennwochenenden umfassenden Kalender.
Nach dem Auftakt in Australien, den Mercedes-Pilot George Russell vor einer Woche für sich entschieden hatte, geht es an diesem Wochenende in China um Punkte. Nächste Station ist dann Japan, wo am 29. März gefahren wird.
Formel 1: Keine Rennen im April wegen Nahost-Krieg?
Im Falle einer Absage der beiden Rennwochenenden in Bahrain und in Saudi-Arabien wäre dann eine fünfwöchige Zwangspause, ehe in Miami gefahren wird. Sollte es zudem keine Ersatzrennen oder -termine geben, würde die Saison nur noch aus 22 Stationen bestehen.
In den Nahen Osten würde der Rennzirkus erst zum Ende dieser Saison zurückkehren: Am 29. November steht das Rennen in Katar an, eine Woche später das Finale in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Beide Länder sind ebenfalls in den Krieg in der Region hineingezogen worden.
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