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Tennis

"Der König ist Italiener": Die Pressestimmen zur Niederlage von Alexander Zverev im Wimbledon-Finale

Aktualisiert:

von SID

ran Mehr Sport

Sinner zu gut für Zverev! Fans haben schlimmen Verdacht

Videoclip • 02:36 Min


Alexander Zverev verliert ein hochklassiges Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner. Die internationale Presse feiert den "gnadenlosen" Italiener für ein "Meisterwerk".

Wieder gegen Sinner, wieder verloren. Alexander Zverev muss sich auch im großen Wimbledon-Finale dem Italiener geschlagen geben. Damit verlor der Deutsche nun zum zehnten Mal in Serie gegen den aktuellen Dominator im Tennis.

Beim Rasenklassiker zeigte Zverev eine gute Leistung. Um die Nummer eins der Welt zu schlagen, ist gut aber nicht gut genug. Nach vier Durchgängen (7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6 und 4:6) durfte Sinner zum zweiten Mal in Folge die Trophäe in die Luft stemmen.

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Damit bewies der 24-Jährige einmal mehr, warum er die Weltrangliste anführt. Die internationale Presse zeigt sich begeistert.

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ENGLAND

The Telegraph: "Sinner bricht Zverevs Widerstand, er war einfach zu gnadenlos. Aber Zverev, gerade erst French-Open-Sieger, hat gezeigt, dass er jetzt auf allen Belägen um den Titel mitspielen kann."

The Sun: "Das war eine knallharte Vorstellung der Nummer 1 der Welt. Alexander Zverev warf alles in die Waagschale, aber Jannik Sinner wankte keinen Moment."

The Guardian: "Als Sinner einen Gang höher schalten musste, tat er das; weder Djokovic noch Zverev konnten mit ihm mithalten, es ist sein fünfter Major-Titel mit gerade einmal 24. Er ist noch nicht ganz ein Spieler für die Geschichtsbücher – Carlos Alcaraz, mit sieben, ist es – aber es ist nur eine Frage der Zeit: seine präzisen Schläge, der wuchtige Aufschlag und sein aufblühender Einfallsreichtum sind für alle zu viel – außer für Alcaraz."

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FRANKREICH

L'Equipe: "Der König ist Italiener."

ITALIEN

Gazzetta dello Sport: "Sinner, ein Meisterwerk in Wimbledon! Die Trophäe, die du so schweren Herzens in die Hände der Präsidentin des All England Club gegeben hattest, gehört wieder dir, Jannik. Du bist der zehnte Spieler der Open Era, dem es gelungen ist, seinen Titel auf dem Rasen von Wimbledon zu verteidigen, und der achte, der die Championships gewonnen hat, ohne zuvor ein Vorbereitungsturnier auf Gras bestritten zu haben – etwas, das nur den ganz Großen gelungen ist."

Tuttosport: "Sinner feiert einen legendären Triumph in Wimbledon und schreibt die Geschichte des Tennis immer weiter: Zweiter Wimbledon-Triumph in Folge! Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr gewinnt die Nummer 1 der Welt auch die Ausgabe 2026 und vollendet damit ein Back-to-Back, das ihn zur Legende macht."

La Repubblica: "Sinner, nun eine Legende, bestätigt sich als König von Wimbledon"

Corriere dello Sport: "Wunderbarer Jannik: Er holt in London das Double und den ersten Grand-Slam-Titel des Jahres 2026 nach einem Finale, das fast vier Stunden dauerte. Der Deutsche gewinnt den ersten Satz, doch die Nummer eins der Welt fängt sich und lässt danach nichts mehr zu."

SPANIEN

Mundo Deportivo: "Jannik Sinner wird nach seinem Sieg über Zverev in einem grandiosen Wimbledon-Finale zum legendären Doppel-Champion."

Sport: "Der Kampf um den Titel auf dem Rasen des All England Club hat erneut gezeigt, dass die Rivalität zwischen dem Italiener Jannik Sinner und dem Spanier Carlos Alcaraz nach wie vor keinen Platz für andere lässt – auch nicht für den deutschen Tennisspieler Alexander Zverev, der mit seinem ersten Grand-Slam-Titel im Gepäck in die britische Hauptstadt gereist war."

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