Fazit
40'
20:31
ALBA Berlin besiegt RASTA Vechta im fünften und entscheidenden Spiel des Playoff-Viertelfinals mit 98:89 und steht somit im Halbfinale. Vechta konnte Berlin in dieser Serie über vier Spiele ärgern, doch am Ende feiern dennoch die Albatrosse. Im heutigen Spiel vor rund 9000 Zuschauenden zeigten die Norddeutschen zu viele einfache Fehler (Ballverluste, Freiwürfe und schwache Dreier), sodass Berlin seinen Vorsprung aus dem ersten Viertel über die restliche Spielzeit bekommen konnte. Die abgezockten Mannen aus der Hauptstadt hatten immer die richtigen Antworten auf die Aktionen der Gäste, wodurch der Heimsieg in Ordnung geht. Im Halbfinale geht es am kommenden Samstag hier an Ort und Stelle gegen die Bamberg Baskets weiter. Für RASTA Vechta endet die BBL-Saison somit an diesem Abend.
94:85
40'
20:28
Vechta beweist Moral und verwandelt durch Herkenhoff nochmals einen Korbleger, genauso wie Bamba von außen einen reinhämmert. Doch die Uhr steht nur noch bei rund 40 Sekunden.
94:80
40'
20:27
Ist es das gewesen? Berlin lässt den Ball gekonnt laufen, ohne dass Vechta hinterherkommt. So kann Bean aus der rechten Ecke mit viel Glück für drei Punkte treffen.
91:78
39'
20:25
Vechta foult nun in jeder Aktion, in welcher Berlin in Ballbesitz ist. Dadurch werden die ALBA-Akteure regelmäßig an die Freiwurflinie geschickt, was lange letzte 90 Sekunden versprechen wird.
89:76
39'
20:21
Von der Freiwurflinie kann Jack Kayil mit seinen beiden Treffern auf 89:76 stellen. Bei noch 106 Sekunden verbleibender Spielzeit versucht es Held nochmals mit einer 60-sekündigen Auszeit.
84:76
38'
20:18
Wird es nochmal spannend? Pleiß trifft aus der Halbdistanz per Jump-Shot und bringt seine Farben wieder auf acht Punkte ran. Bei noch 2:29 Minuten auf der Uhr nimmt Calles eine Auszeit.
84:73
37'
20:15
Die Zeit rennt den Norddeutschen so langsam davon. Noch rund drei Minuten sind auf der Uhr und der Rückstand steht bei elf Zählern. Heißt, Vechta muss anfangen wieder regelmäßig zu treffen und hinten Stops zu kreieren.
82:73
36'
20:14
Wieder bestrafen die Berliner eine Unachtsamkeit der Gäste in der Defensive nach eigenem Korberfolg. Bean kann den Lay-Up von der linken Seite ziemlich locker verwandeln.
78:70
35'
20:13
So stark die Norddeutschen in diesem Viertel begonnen haben, desto mehr lassen die RASTA-Jungs derzeit nach. Berlin bekommt die Würfe der Gäste besser verteidigt, wodurch der Vorsprung beibehalten werden kann.
78:70
34'
20:10
Kuhse drückt von draußen viel zu überhastet ab und hofft dabei, einen Foulpfiff zu bekommen. Da dem nicht so ist, kann Berlin flott über Delow kontern. Das Alley-Oop-Anspiel findet zu Agbakoko, der es erneut krachen lässt. Es folgt Auszeit Vechta bei noch 6:53 Minuten auf der Spieluhr!
76:70
33'
20:09
Die Referees heben ein Ferner-Foul gegen Mattisseck nach Ansicht der TV-Bilder auf ein unsportliches Foul, wodurch die Berliner durch den Gefoulten ihre ersten Punkte des Viertels erzielen und den Run der Gäste unterbinden.
74:70
33'
20:07
RASTA zeigt sich zu Beginn des letzten Viertels total aufmerksam und stellt die Berliner vor große Probleme. Die Albatrosse können den Ball kaum mehr ordentlich bewegen, sodass sich die Partie in einer interessanten Phase befindet.
74:70
32'
20:04
Da schau mal einer an! Herkenhoff trifft frei von Downtown und kann so den Lauf der Gäste auf 12:0 ausbauen! Plötzlich sind die Norddeutschen auf vier Zähler dran.
74:65
31'
20:03
Die letzten zehn Minuten laufen! Bekommt ALBA Berlin den Vorsprung über die Zeit oder schafft Vechta das Comeback?
31'
20:02
Beginn 4. Viertel
Viertelfazit
30'
20:02
Nach 30 Minuten führen die Berliner mit 74:65 gegen RASTA Vechta. Die Gäste konnten dieses Viertel zwar weitgehend ausgeglichen gestalten, mussten auf erfolgreiche Würfe aber immer wieder schnelle Gegenpunkte schlucken. So konnte der Rückstand im Vergleich zur Halbzeitpause nur um einen Punkt verbessert werden. Wenn die Vechtaer noch eine Chance auf das Halbfinale haben wollen, muss Christian Held mit seinem Trainerstab nun die richtigen Systeme finden.
74:58
29'
19:57
Die Albatrosse ziehen immer weiter davon! Wood kann den Vorsprung per Korbleger auf 16 Punkte stellen, was gleichbedeutend mit der höchsten Führung des Abends ist.
72:58
28'
19:55
Es ist wirklich zum Verzweifeln für Vechta. Immer wieder kontern die Berliner auf erfolgreiche Würfe der Norddeutschen mit eigenen Körben. Den RASTA-Jungs fehlen die Stops, um den Rückstand aufholen zu können.
67:56
27'
19:52
Die Hausherren müssen im Grunde nur die Kugel zu Martin Hermannsson geben. Denn der Isländer läuft weiter heiß. 15 Punkte und acht Assists stehen auf der Habenseite es Guards.
65:54
26'
19:50
Das Wurfglück hat die Gäste schon wieder verlassen. Das bestraft Martin Hermannsson mit einem sauberen Korbleger aus dem Zentrum, sodass die Gäste schnell wieder mit elf Punkten zurückliegen. Held muss seine erste Auszeit in diesem Abschnitt nehmen.
61:52
24'
19:47
Die Norddeutschen scoren nach der Pause regelmäßig und stressen die Berliner dadurch immer wieder mit erfolgreichen Würfen. Doch die Gastgeber lassen sich nicht beeindrucken und kontern direkt im Anschluss immer wieder mit eigenen Körben.
56:46
23'
19:45
Agbakoko verliert das Rebound-Duell mit Bamba und greift im Anschluss in die Arme des Vechtaers. Bitter, denn die Referees entscheiden auf Foul des Berliners. Sein viertes Persönliches.
53:46
22'
19:43
Die Dreier fallen nach der Pause! Erst trifft Bamba für die Gäste, gefolgt von Delow, der umgehend von Downtown kontern kann. Doch die Vechtaer scheinen gefallen an den Würfen gefunden zu haben, sodass Brown direkt den nächsten Wurf von außen treffen kann.
50:40
21'
19:41
Weiter geht es in der Hauptstadt! Kann Vechta das Saisonaus noch verhindern oder springt Berlin ins Halbfinale?
21'
19:41
Beginn 3. Viertel
Halbzeitfazit
20'
19:28
Nach 20 Minuten führt ALBA Berlin im entscheidenden fünften Spiel der Viertelfinal-Playoffs gegen RASTA Vechta mit 50:40. Die Albatrosse konnten Mitte des ersten Viertels ihren Vorsprung aufbauen, welchen die Gäste bislang nicht aufholen konnten. In einem teilweise sehr schnellem Spiel zeigten die Hausherren gute Versuche in der Offensive mit starken Attacken in Richtung Ring. Vechta konnte aber immer wieder zurückschlagen und den Rückstand in einem Bereich halten, der noch drehbar erscheint. Allerdings müssen die Vechtaer die vielen Fehler abstellen. Neun Turnover erscheinen (Berlin hat nur fünf) als zu viel, genauso wie die fünf erfolglosen Freiwürfe. Außerdem sind 20% (2/10) von Downtown zu wenig, um hier bestehen zu können. Sollte es bei der Berliner Führung bleiben, stehen die Albatrosse im Halbfinale der Playoffs.
47:40
19'
19:23
Verge zieht in die Zone gegen Roberts und prallt am Gegenspieler unsanft ab. Im Grunde kein Foul des Berliners, was Anne Panther jedoch anders sieht. So gibt es zwei Freiwürfe für den RASTA-Guard, der einen davon verwandelt.
45:39
18'
19:21
Kurz vor der Halbzeitpause ist der Rhythmus bei den Albatrossen raus. Wurf um Wurf fliegt am Ring vorbei, was auch an der verbesserten Defense der Gäste liegt.
45:39
17'
19:20
Vechta kann den Rückstand weiter verkürzen. Da das Berliner System in der Offensive etwas statischer geworden ist, kann Parsons per Goaltending weiter aufschließen.
42:35
16'
19:15
Und plötzlich sind die Norddeutschen wieder dran! Hermannsson lässt mal einen Wurf aus der Mitteldistanz liegen, sodass Verge auf der Gegenseite von außen auf sieben Punkte verkürzen kann. Ein 5:0-Lauf für RASTA, sodass Calles seine erste Auszeit nimmt.
42:32
16'
19:14
Martin Hermannsson hat richtig Bock! Der Isländer steht bereits bei acht Punkten und sechs Assists. Und das bei gerade mal etwas mehr als zehn Minuten auf dem Parkett. Den muss Vechta in den Griff bekommen, wenn die Partie gedreht werden soll.
40:27
15'
19:10
Das geht zu einfach für die Hauptstädter! Hermannsson kann mit viel Geschwindigkeit durch die Defensive der Gäste marschieren und den Lay-Up gekonnt einnetzen. Wieder reagiert Held mit der Auszeit. Seiner zweiten binnen weniger Minuten.
37:25
14'
19:08
Nach der Gesprächspause zeigt sich Berlin aber weiterhin treffsicher. Trotz der guten Defense kann Rataj einen freien Dreier von der Birne verwandeln.
34:23
14'
19:06
Die vielen Foulpfiffe, welche in vielen Aktionen auch völlig berechtigt sind, sorgen dafür, dass der Spielfluss des Öfteren zu Wünschen übrig lässt. Doch in diesen wenigen Phasen, in welchen der Ball läuft, schaffen es die Albatrosse, sich abzusetzen. Nach einem Bean-Korbleger muss Christian Held zur Auszeit bitten.
29:23
13'
19:04
Die Schiedsrichter kommen derzeit so etwas von ihrer Linie ab. Viele Aktionen in dieser physischen Begegnung werden sehr kleinlich abgepfiffen. So steht Berlins Agbakoko bereits bei drei persönlichen Fouls.
27:23
12'
19:02
Die Wiederholungen zeigen schnell, dass das Foul von Agbakoko in der Wurfaktion war. So gibt es drei Freiwürfe für Brown. Der Forward verwandelt alle drei. Das schraubt die Quote nach oben.
27:20
12'
19:01
Agbakoko greift im Duell mit Brown in die Arme, was die Referees auch berechtigt abpfeifen. Nun stellt sich aber die Frage, ob das Foul in der Wurfaktion war oder zuvor. Da prüfen die Unparteiischen nun am TV-Bildschirm.
27:20
12'
19:00
Die Gäste lassen zu viel von der Freiwurflinie liegen. Aus neun Versuchen konnten die Norddeutschen nur fünf Würfe versenken. Vor allem Verge zeigt sich mit null aus drei sehr enttäuschend. Das könnte am Ende den Unterschied ausmachen.
25:19
11'
18:57
Vor den Augen des ehemaligen Berliners und Welt- und Europameister Johannes Thiemann geht es in das zweite Viertel.
11'
18:56
Beginn 2. Viertel
Viertelfazit
10'
18:55
Nach den ersten zehn Minuten führt ALBA Berlin gegen RASTA Vechta mit 25:19. In einem von vielen Fouls geprägten Spiel (7:6) konnten die Mannen aus der Hauptstadt nach knapp sechs Minuten leicht davonziehen. Doch die Gäste aus dem Norden wussten in einigen Momenten ebenso in der Offensive zu gefallen, sodass der Rückstand noch im Bereich des Möglichen liegt. Wenn es die Vechtaer schaffen, die Unaufmerksamkeiten abzustellen, scheint in diesem Endspiel ums Weiterkommen etwas drin zu sein.
21:15
9'
18:52
Berlin schafft es zum Ende des Viertels hin, den Vorsprung zu behaupten. Vechta steht derweil bei fünf Ballverlusten und muss zusehen, nicht zu sehr abreißen zu lassen.
17:13
8'
18:48
Tibor Pleiß befindet sich auf Seiten der Gäste bereits mit zwei persönlichen Fouls auf der Bank. Und das nach nicht mal fünf Minuten Zeit auf der Platte.
15:9
7'
18:46
Da ist ein erster kleiner Lauf der Hausherren. Von 8:9 stellt Berlin binnen kürzester Zeit auf 15:9. Die Norddeutschen sind erstmals gefordert.
12:9
6'
18:46
Verge muss ordentlich einstecken in diesem ersten Abschnitt. Bereits vier Fouls musste der Guard in wenigen Minuten einstecken. Im Allgemeinen spielen die Fouls bereits jetzt auf beiden Seiten eine gewisse Rolle, denn schon jetzt sind beide über die Teamfoulgrenze, sodass ab sofort aus jedem defensiven Foul Freiwürfe kreiert werden.
10:9
5'
18:42
Bislang zeigen sich die Teams völlig auf Augenhöhe. Also im Grunde so, wie die komplette Serie bis dato. Einen richtigen Lauf kann in den ersten Minuten noch keine Mannschaft vorweisen.
8:7
4'
18:39
Erneut kann Norris Agbakoko frei zum Korb ziehen und die Kugel wuchtig durch die Reuse stopfen. Die Gäste zeigen sich in der Defensive noch nicht wirklich auf der Höhe, dafür umso mehr in der Offensive.
6:7
3'
18:38
Beide Teams starten mit viel Schwung in dieses entscheidende Spiel. Dabei kann Vechta durch einen erfolgreichen Pleiß-Abschluss aus der Halbdistanz erstmals in Führung gehen.
2:0
2'
18:35
Die Hausherren starten mit einem krachenden Dunking von Agbakoko in die Partie. Auf Vorlage von Hermannsson kann der Center frei die ersten Punkte des Abends erzielen.
0:0
1'
18:34
Auf geht es in der Hauptstadt! Die Gastgeber beginnen mit Hermannsson, Bean, Mattisseck, Griesel und Agbakoko. Vechta startet mit Pandi, Verge Jr., Brown, Bamba und Pleiß. Geleitet wird dieses Spiel von Anne Panther, Gentian Cici und Christof Madinger.
Berlin braucht den Heimsieg
18:14
Bereits im vergangenen Jahr scheiterten die Albatrosse im Viertelfinale der Playoffs an Ulm. Ein erneutes Aus sollte unbedingt vermieden werden. Denn sonst könnte auch die Position von Cheftrainer Pedro Calles zur Debatte stehen. Der spanische Coach wusste aber bereits vor der Serie mit Vechta, dass Geduld und Konstanz entscheidend sein wird. Und auf das wird es wohl auch heute ankommen.
Halbfinale oder Sommerpause für Vechta?
18:10
Denn erstmals in der Klubgeschichte wird RASTA Vechta gleich ein alles entscheidendes Spiel fünf in den BBL-Playoffs bestreiten. Den Druck vor diesem Duell schiebt Held bewusst zu den Albatrossen. Diese müssen gewinnen, sein Team könne das. Ein Psychotrick? Möglich, aber ganz unrecht hat der Trainer nicht. Denn von Berlin wird das Halbfinale in der Post-Season zwingend erwartet, von Vechta ganz und gar nicht. Diese dürften mit der bisherigen Saison durchaus zufrieden sein. Und möglicherweise verlängert sich die Spielzeit nochmals um einige Partien.
Do-or-die am Mittwochabend
18:05
Arg viel spannender kann eine Serie in den Playoffs im Grunde nicht sein. Zweimal drehten die Berliner bereits einen Rückstand in der Serie mit RASTA und muss heute unbedingt verhindern, erneut in Rückstand zu geraten. Denn dann wäre die Saison für die Mannen aus der Hauptstadt abrupt beendet. Auf der Gegenseite stehen die Norddeutschen, welche im Grunde nichts zu verlieren haben. Die RASTA-Boys konnten den Hauptrunden-Zweiten in dieser Serie überraschend arg unter Druck setzen, sodass das Team von Headcoach Christian Held bereits jetzt Historisches erreicht hat.
18:00
Wer wird der Gegner der Bamberg Baskets im Halbfinale der BBL-Playoffs? Dies entscheidet sich in diesem fünften und finalen Spiel der Serie zwischen ALBA Berlin und RASTA Vechta. Um 18:30 Uhr geht es los in der Uber Arena.