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NFL - Cincinnati Bengals: Shemar Stewart verweigert weiterhin Vertragsunterschrift - Kritik von Chefetage
Veröffentlicht:
von Chris LugertNFL, American Football Herren, USA NFL Draft Apr 24, 2025; Green Bay, WI, USA; NFL commissioner Roger Goodell with Texas A&M Aggies defensive end Shemar Stewart after her is selected by the Cincinnati Bengals as the number seventeen pick in the first round of the 2025 NFL Draft at Lambeau Field. Green Bay Lambeau Field WI USA, EDITORIAL USE ONLY PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xKirbyxLeex 20250424_lbm_al2_214
Bild: Imagn Images
Shemar Stewart hat seinen Rookievertrag bei den Cincinnati Bengals weiterhin nicht unterschrieben, die Fronten scheinen verhärtet. Sanfter Druck kommt jetzt aus der Chefetage der Franchise.
Die Saga um Shemar Stewart und die Cincinnati Bengals findet kein Ende. Obwohl das Training Camp für die Rookies bei den Bengals bereits am 19. Juli begonnen hat, ist der Erstrundenpick weiterhin ohne Vertrag.
Was allmählich auch bei den Bengals für eine gewisse Unruhe sorgt. "Er muss hier sein. Ich würde ihn ermutigen, hier zu sein", sagte Duke Tobin, Director of player personnel bei der NFL-Franchise aus Ohio.
Der Pass Rusher wurde im Draft im April an 17. Stelle gepickt, doch die Bengals bestehen auf Vertragsdetails, die für den Spieler und seine Berater nicht hinnehmbar sind. Dabei geht es nicht um das Gehalt selbst, denn das steht fest.
Laut den Regeln des CBA steht Stewart als 17. Pick ein vollständig garantierter Vierjahresvertrag über exakt 18.969.276 Dollar zu, inklusive eines Signing Bonus in Höhe von 10.435.836 Dollar.
Bengals wollen bei Stewart verschärfte Klauseln
Das Problem findet sich in anderen Passagen des Vertragswerkes. Denn die Bengals bestehen bei Stewart auf verschärfte Klauseln, die es der Franchise im Falle eines Fehlverhaltens des Spielers ermöglichen, die Garantien zu streichen.
Solche Klauseln sind bei NFL-Verträgen nicht ungewöhnlich, allerdings wären die Bedingungen bei Stewart deutlich strenger als bei anderen Spielern. Die Spielerseite beruft sich daher auf den Vertrag von Amarius Mims, den die Bengals 2024 in der ersten Runde gedraftet hatten.
Stewart und seine Berater wollen die damals festgelegten Bestimmungen, die Bengals hingegen bestehen auf zusätzliche Verschärfungen. Eine Einigung ist nicht abzusehen. Solange Stewart aber keinen Vertrag unterschrieben hat, kann er auch nicht am Training Camp teilnehmen.
Die Bengals wiederum sind sich keiner Schuld bewusst. "Er hört auf den Rat, für den er bezahlt. Aber ich verstehe den Rat nicht. Wir behandeln ihn fair", sagte Tobin.
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