- Anzeige -

Bundesliga

VfB Stuttgart - Deniz Undav: Das sagt er über den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp

Veröffentlicht:

von ran.de

ran Fußball

DFB-Elf: Klopp attackiert Undav nach Startelf-Debüt

Videoclip • 34 Sek


Der Stürmer des VfB Stuttgart spricht über den neuen Bundestrainer und seine Chancen, aber auch um den Hype um seine Person.

Eine Woche hat es gedauert, bis Deniz Undav das WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft abgehakt hatte. Der Stürmer des VfB Stuttgart ging die Gründe durch, analysierte – und konzentrierte sich dann wieder auf den Urlaub, "weil ich mich nach einer langen Saison entspannen musste".

Undav ist nach seinem Urlaub wieder in das Training eingestiegen. Mit den Schwaben befindet er sich aktuell im Trainingslager.

Dort wurde er natürlich auch auf den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp angesprochen. Mit dessen Vorgänger Julian Nagelsmann hatte Undav so seine Probleme, kam bei der WM erst ab dem dritten Spiel über die Rolle des Jokers hinaus.

Mehr Videos


- Anzeige -
- Anzeige -

Deniz Undav erwartet unter Jürgen Klopp einen Aufschwung

"Ich erwarte mir unter ihm einen Aufschwung", so Undav über Klopp: "Jeder Spieler muss sich neu beweisen, es ist wieder eine andere Energie da. Ich muss Leistung bringen, damit ich wieder eingeladen werde."

Auch wenn er es unter Nagelsmann nicht immer leicht hatte, konnte er sich in den vergangenen Monaten aufgrund starker Leistungen auf die Unterstützung der Fans verlassen. In Stuttgart sowieso, aber auch die Anhänger des DFB-Teams rückten immer mehr auf seine Seite. Auch, weil Undav kein Blatt vor den Mund nimmt.

"Der Hype war schon vor der WM groß. Die Fans haben gefordert, dass ich spiele. Das wurde gefühlt immer mehr", sagte er. "Ich habe die Videos vom Public Viewing gesehen, wie die Fans meinen Namen gesungen haben. Das hat mich sehr gefreut und mir gezeigt, dass ich etwas richtig gemacht habe."

Die Kehrseite: Der Hype kann etwas mit einem Spieler machen. Ja, ihn pushen. Aber auch abheben lassen. Bei Undav eine reale Gefahr.

"Ich bin ehrlich: Es ist schwer, bei diesem Hype nicht abzuheben", räumte er ein. "Gott sei Dank bin ich schon 30. Ich werde nicht arrogant, bleibe immer der Gleiche. Aber es kann gut sein, dass es ganz anders aussehen würde, wenn ich 24 wäre. Jetzt bin ich ein alter Hase und kann mit dem Hype gut umgehen."

Mehr News