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NFL: Ex-Lions-Star Terrion Arnold muss keinen GPS-Tracker tragen - Probetrainings möglich
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von ran.deNFL
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Videoclip • 01:14 Min
Gute Nachricht für Terrion Arnold: Der Ex-Lions-Star muss nach seiner Entlassung gegen Kaution keinen GPS-Tracker tragen.
Wichtige Entscheidung für Terrion Arnold. Der ehemalige Cornerback der Detroit Lions muss als Auflage für seine Freilassung keinen GPS-Tracker tragen, das entschied ein Richter in Florida.
Damit ist es dem Sportler weiterhin möglich, mit NFL-Teams zu trainieren, um nach seiner Entlassung durch die Lions einen neuen Vertrag bei einem anderen Team zu erhalten.
Im Zusammenhang mit einer Entführung und einem Raubüberfall im vergangenen Februar hatte sich Arnold am 24. Juni im Raum Tampa selbst gestellt. Aktuell ist er gegen eine Kaution in Höhe von einer Million Dollar auf freiem Fuß und unterliegt Hausarrest – mit Ausnahme von Arbeits- und Gerichtsterminen.
Die Staatsanwaltschaft von Hillsborough County reichte bereits einen Antrag auf Überprüfung der Auflagen ein, nachdem Detroit den Cornerback in der vergangenen Woche aus dem Kader gestrichen hatte.
Das Argument: Arnold befinde sich nicht mehr in der "besonderen Lage eines NFL-Spielers", was zu einer "wesentlichen Änderung" der Umstände seiner Freilassung führe. Allerdings schloss sich der zuständige Richter dieser Argumentation nicht an.
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Mehrere Teams an Arnold interessiert
Arnolds Anwälte hatten argumentiert, dass ihn das Tragen eines GPS-Trackers daran hindern würde, bei einem der 31 anderen NFL-Teams unter Vertrag genommen zu werden.
Und entsprechendes Interesse ist durchaus vorhanden. Laut seiner Agentin Nicole Lynn gab es in den ersten 24 Stunden nach der Entlassung Anfragen von den New York Jets, Seattle Seahawks, Houston Texans und Indianapolis Colts.
Bei den Texans konnte er bereits ein Probetraining absolvieren, ein weiteres soll kommende Woche folgen.
"Er hatte tatsächlich erst gestern ein Probetraining bei einem NFL-Team. Er war also in deren Trainingszentrum, sie haben ihm den Flug bezahlt, er hat sich einer medizinischen Untersuchung unterzogen – das zeigt, wie ernst es diesen Teams mit ihm ist", erklärte Lynn vor Gericht.
"Mit einer Fußfessel wäre es für ihn extrem schwierig und vielleicht sogar unmöglich, einen Job zu bekommen."
Aktuell ist der Erstrundenpick aus dem Jahr 2024 Free Agent.
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