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NFL - Minnesota Vikings: Justin Jefferson erhofft sich Druck von Kyler Murray auf J.J. McCarthy

Veröffentlicht:

von Franziska Wendler

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Videoclip • 01:03 Min


Die Verpflichtung von Quarterback Kyler Murray begeistert Vikings-Receiver Justin Jefferson. Auch für den bisherigen Spielmacher J.J. McCarthy erhofft er sich Vorteile.

Am Ende der vergangenen NFL-Saison wurde der Star-Receiver der Minnesota Vikings, Justin Jefferson, zu seinem Quarterback J.J.McCarthy befragt. Der Passempfänger erklärte, er würde "gerne mit ihm zusammenarbeiten und allen zeigen, dass er die Nummer eins ist".

Als die Vikings nun in ihr Offseason-Programm gestartet sind, stellte sich die Lage und die Aussagen von Jefferson allerdings deutlich anders dar.

In der Zwischenzeit wurde der bei den Arizona Cardinals entlassene Kyler Murray unter Vertrag genommen. Der Weg von McCarthy zurück auf die Position des Starting Quarterbacks wird damit merklich erschwert.

Vor Journalisten erklärte Jefferson in diesem Zusammenhang nun, er habe seit dem Ende der vergangenen Saison Zeit damit verbracht, mit McCarthy zu trainieren – und dieser sei "viel selbstbewusster" als noch vor einem Jahr.

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Jefferson freut sich auf Murray

Allerdings verheimlichte Jefferson auch nicht, dass er sich für Neuankömmling Murray und dessen Fähigkeit, in der Offensive "spannende Spielzüge" zu kreieren, begeistern kann.

Nach Meinung des Receivers können die Fähigkeiten von Murray dem bisherigen Starter McCarthy aber auch zugute kommen.

"Ich freue mich auf jeden Fall auf [Murrays] Schnelligkeit, seine Wendigkeit und seine Wurfkraft, die er im Laufe der Jahre schon unzählige Male unter Beweis gestellt hat", wird der Passempfänger von "ESPN" zitiert.

Profitiert McCarthy von Murray?

"Und was J.J. angeht: Wenn jemand mit solchen Fähigkeiten und diesem Talent ins Team kommt, muss er sich ein bisschen mehr ins Zeug legen. Es ist also gut für ihn, diesen Druck zu spüren und sich wirklich zu konzentrieren und zu sagen: 'Entweder jetzt oder ich rutsche wieder in den Hintergrund.'"

Und weiter: "Bei solchen Dingen geht es also um eine wettbewerbsorientierte Einstellung. Es kommt also darauf an, wer für diesen Moment bereit ist und wer bereit ist, einen Schritt nach vorne zu machen und die Initiative zu ergreifen."

Wer in Woche eins bei den Vikings als Starting-QB auf dem Feld stehen wird, ist noch völlig unklar.

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