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EIne Stimme Vorsprung

NFL MVP 2026: Matthew Stafford gewinnt die Wahl gegen Drake Maye nur haarscharf

Aktualisiert:

von ran.de

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Videoclip • 01:59 Min


Matthew Stafford ist der Most Valuable Player der NFL 2026. Dabei war es jedoch so knapp wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Der Vorsprung auf Drake Maye war nur haarscharf.

Freudestrahlend kam Matthew Stafford auf die Bühne der NFL Honors, um die Trophäe für den wertvollsten Spieler der Liga entgegenzunehmen.

Mit bei ihm: Seine Töchter sowie seine Frau Kelly. Ein Bild, bei dem kaum ein Auge trocken blieb.

Doch beinahe wäre es gar nicht zu dieser zweifelsfrei emotionalen Kulisse gekommen: Denn der Quarterback der Los Angeles Rams gewann den Preis nur mit einem hauchdünnen Vorsprung.

NFL MVP: Drake Maye hätte nur eine andere Stimme gebraucht

Denn: Im noch relativ neuen Punktesystem der MVP-Wählenden erhielt Stafford 366 Zähler. Sein ärgster Konkurrent, Drake Maye von den New England Patriots, holte 361 Punkte.

Damit ist es das engste MVP-Rennen seit 2003, als sich Peyton Manning und Steve McNair die Trophäe sogar teilten. Stafford erhielt 24 Stimmen für Platz eins, Maye 23. Die anderen drei entfielen auf Josh Allen von den Buffalo Bills und Justin Herbert von den Los Angeles Chargers.

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    ZUMA Press Wire

  • Most Valuable Player
    Matthew Stafford, QB, Los Angeles Rams

    UPI Photo

  • Coach of the Year
    Mike Vrabel, New England Patriots

    UPI Photo

  • Assistant Coach of the Year
    Josh McDaniels, New England Patriots

    Icon Sportswire

  • Comeback Player of the Year
    Christian McCaffrey, RB, San Francisco 49ers

    Imagn Images

  • Offensive Player of the Year
    Jaxon Smith-Njigba, WR, Seattle Seahawks

    ZUMA Press Wire

  • Defensive Player of the Year
    Myles Garrett, DE, Cleveland Browns

    Icon Sportswire

  • Offensive Rookie of the Year
    Tetairoa McMillan, WR, Carolina Panthers

    Imagn Images

  • Defensive Rookie of the Year
    Carson Schwesinger, LB, Cleveland Browns

    Icon Sportswire

  • Protector of the Year
    Joe Thuney, Guard, Chicago Bears

    Imagn Images


Hätte Maye also Platz eins auf einem dieser Ballots gemacht, hätte er womöglich mehr Punkte als Stafford gehabt. So muss sich der erst 23-Jährige mit Platz zwei begnügen.

Für den Rams Quarterback ist es mit 37 die erste MVP-Auszeichnung. Auf der Bühne der Honors kündigte er an, auch 2026 spielen zu wollen.

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