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NFL: Rashee Rice will Vertrag von den Kansas City Chiefs in Gehaltsdimensionen von Jaxon Smith-Njigba
Aktualisiert:
von ran.deNFL
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Videoclip • 01:25 Min
Rashee Rice verfolgt nicht nur sportlich die höchsten Ziele. Auch in Sachen Gehalt will er ganz nach oben. Sein Vorbild hat eine Saison voller Auszeichnungen hinter sich.
Für Rashee Rice gilt es in dieser Saison. Denn 2026 ist sein Contract Year. Noch spielt der Zweitrunden-Pick des Draft 2023 unter seinem Rookie-Vertrag, der insgesamt knapp 6,5 Millionen US-Dollar schwer ist.
Von dieser Summe ging ihm allerdings ein ordentlicher Batzen durch die Lappen, weil er von der NFL zu Beginn der vergangenen Saison für sechs Spiele aus dem Verkehr gezogen worden war. Grund: ein schwerer Unfall mit mehreren Verletzten bei einem illegalen Autorennen, der ihm sogar eine kurze Haftstrafe einbrachte.
Rund 420.000 US-Dollar verlor er somit an möglichem Gehalt. Das kann je nach Lebensstil schon schmerzen. Für die Zukunft denkt der Wide Receiver der Kansas City Chiefs aber ohnehin in deutlich größeren Dimensionen. In einem Tiktok-Livestream gab Rice das Ziel aus, künftig so viel zu verdienen wie Jaxon Smith-Njigba und seine komplette Karriere bei den Chiefs zu verbringen.
"JSN" war erst vor wenigen Wochen mit seiner Vertragsverlängerung bei den Seattle Seahawks zum Topverdiener unter den Wide Receivern aufgestiegen. Über die nächsten vier Jahre kann er bis zu 168,6 Millionen US-Dollar kassieren, also 42,15 Millionen US-Dollar pro Saison. Rund 120 Millionen US-Dollar sollen ihm sicher sein. Allesamt Topwerte für die Position.
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Rice nimmt sich "JSN" als Vorbild: Seahawks-Receiver auch hochdekoriert
Verdient hat sich der 24-Jährige von den Seattle Seahawks den Deal vor allem dank seiner Performance auf dem Weg zur Championship im Februar, die ihm den Titel des Offensive Player of the Year und die Berufung ins First-Team All-Pro einbrachten. Mit 1793 Receiving Yards stellte er alle Positionskollegen in den Schatten. Er fing zehn Touchdowns in der Regular Season.
In den drei Playoff-Spielen kamen nochmal 199 Receiving Yards für zwei Scores hinzu, wobei allein 153 Receiving Yards auf das knappe NFC Championship Game gegen die Los Angeles Rams (31:27) entfielen. Da erschien der Rekorddeal nur folgerichtig.
Rice hingegen, dem von vielen Experten eine dominante Rolle in der Chiefs-Offense an der Seite von Patrick Mahomes - sobald dieser wieder fit ist - zugetraut wird, kam in seinen acht Einsätzen auf 571 Receiving Yards für fünf Touchdowns. Damit bleibt die Rookie-Saison 2023 mit 938 Receiving Yards und sieben Touchdowns sein stärkstes Jahr, 2024 kam er wegen einer Außenbandverletzung nur auf vier Einsätze.
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Schlagzeilen schreibt er längst nicht nur sportlich. So stand erneut eine Bestrafung seitens der NFL wegen Verstößen gegen die Liga-Regularien im Raum. Eine Untersuchung im Zusammenhang mit Vorwürfen körperlicher Gewalt, erhoben von seiner Ex-Freundin, führte zu dem Ergebnis, es gebe "nicht genügend Beweise, um festzustellen, dass er gegen die Verhaltensrichtlinien verstoßen" habe.
Dennoch dürften auch diese Vorfälle eine Rolle spielen, wenn sich die Chiefs und das Rice-Lager zusammensetzen sollten, um die weitere Zusammenarbeit zu besprechen. Schließlich könnte jeder weitere Fehltritt mit einer Zwangspause bestraft werden. Und das dann eingesparte Geld würde "KC" beim Run auf den nächsten Super Bowl auch nicht weiterhelfen.
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