NFL
Odell Beckham Jr. verrät: "Ich wollte die New York Giants nie verlassen"
Veröffentlicht:
von Oliver JensenNFL
NFL: Pride Monat! Nicht alle Teams setzen klares Statement
Videoclip • 01:01 Min
Der Wechsel von Odell Beckham Jr. von den New York Giants zu den Cleveland Browns war im März 2019 der Trade des Jahres. In einem TV-Interview blickt er auf diese Zeit zurück.
Odell Beckham Jr. war der vielleicht beste Wide Receiver der NFL, als er noch bei den New York Giants spielte. Nach seinem Draft zu den Cleveland Browns im Jahre 2019 konnte er allerdings nicht mehr an diese Top-Leistungen anknüpfen.
Das Wichtigste in Kürze
Zwar gewann er im Februar 2022 mit den Los Angeles Rams den Super Bowl, war dort allerdings kein Leistungsträger mehr. Ähnlich war es 2023 bei den Baltimore Ravens. Die vergangene Saison verbrachte er bei den Miami Dolphins, fing aber bei neun Einsätzen lediglich neun Pässe für insgesamt 55 Yards.
Im Rahmen der "CBS"-Übertragung des UEFA-Champions-League-Finales blickte der 32-Jährige auf seine bisherige Karriere zurück.
"Ich wollte die New York Giants nie, niemals verlassen," sagte er. "Der Grund, warum ihr mich über die damalige Situation habt reden hören, war, dass ich richtig sauer war – denn wo ich herkomme, im College, wenn wir ein einziges Spiel verloren hatten, war unsere Saison vorbei."
Als Beckham nach Cleveland getradet wurde, sprach er öffentlich über seine Unzufriedenheit bei den Giants und erklärte, er sei dort "nicht glücklich" gewesen. Waren diese Aussagen lediglich dem Frust über den damaligen Trade geschuldet?
Der Passempfänger fühlt sich noch immer mit den Giants verbunden: "Das war die Organisation, zu der ich gedraftet wurde. Sie haben an mich geglaubt. Also, wenn die Giants irgendwann einen Super Bowl gewinnen würden, wäre ich auch glücklich. Aber tief in mir wollte ich selbst derjenige sein, der das schafft. Ganz klar. Ich bin dann zu den LA Rams gegangen und habe dort einen Super Bowl gewonnen."
Mehr News und Videos

Fußball
Rückschlag für Infantino: Nächster Verband entzieht FIFA-Boss das Vertrauen

NFL
NFL in Australien: Darum reisen Rams erst so spät an

NFL
Nach 16-Stunden-Flug: 49ers entlassen Spieler

Fußball
DFB-Kader: Klopp-Kandidaten überzeugen - Mainzer für den Sturm?

Formel 1
Kommentar: Ferrari bringt sich mal wieder um den Titel

Fußball
Max Kruse führt Deutschland zum WM-Titel

Eishockey-WM
Eishockey-WM 2027: Deutsche Spiele und Übertragungen stehen fest

Wimbledon
Influencer-Ärger bei US Open: Wimbledon zieht Konsequenzen

WM Frauen
"Schon heftig": Bundestrainer kritisiert WM-Spielmodus