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NHL

NHL - Stanley-Traum lebt: Sturm und Minnesota verkürzen in den Playoffs

Aktualisiert:

von SID

Minnesota hatte Grund zu Freude

Bild: AFP/GETTYIMAGES/SID/ELLEN SCHMIDT


Nach zwei Pleiten gelingt dem Team von Nico Sturm in den NHL-Playoffs ein Sieg. Derweil sind die Carolina Hurricanes nicht zu stoppen.

Nico Sturms Traum vom dritten Stanley-Cup-Triumph lebt: Nach zwei Auswärtsniederlagen gegen Titelkandidat Colorado Avalanche gewannen die Minnesota Wild mit dem deutschen Eishockey-Nationalspieler ihr erstes Heimspiel 5:1 und verkürzten in der Viertelfinalserie der NHL auf 1:2. Sturm stand gegen sein Ex-Team knapp neun Minuten auf dem Eis, an einem Tor war er nicht direkt beteiligt.

Der 31-Jährige hatte mit Colorado 2022 und den Florida Panthers 2025 den Stanley Cup gewonnen. In dieser Saison ist der Augsburger der letzte verbliebene Deutsche im Playoff-Rennen der besten Eishockey-Liga der Welt. Weiter geht es am Montag (Ortszeit) wieder in Minnesota, vier Siege sind zum Einzug in die nächste Runde nötig.

Hurricanes nicht zu stoppen

Nicht zu stoppen sind die Carolina Hurricanes. Das Team aus Raleigh gewann auch seine zweite Playoff-Serie mit 4:0. Nach dem souveränen Sieg über Tim Stützles Ottawa Senators gelang den Hurricanes auch gegen die Philadelphia Flyers ein "Sweep".

Zum entscheidenden 3:2 in der Verlängerung traf Jackson Blake. Im Halbfinale trifft Carolina entweder auf die Montreal Canadiens oder die Buffalo Sabres.

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