Bundesliga
Borussia Dortmund hätte Said El Mala wohl beinahe zum Schnäppchen-Preis bekommen
Veröffentlicht:
von Oliver Jensenran Fußball
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Videoclip • 01:17 Min
Borussia Dortmund müsste viel Geld bezahlen, um Said El Mala vom 1. FC Köln loszueisen. Dabei hätten sie ihn vor einiger Zeit offenbar zum Schnäppchen-Preis bekommen.
Borussia Dortmund kämpft um eine Verpflichtung von Stürmer Saïd El Mala. Zuletzt soll der BVB für den 19-Jährigen wohl eine Ablöse von 34 Millionen Euro sowie bis zu 10 Millionen Euro an Boni geboten haben.
Für den 1. FC Köln war das offenbar zu wenig. Der "Effzeh" soll erst kürzlich ein Angebot über 50 Millionen Euro vom englischen Klub FC Brentford vorgelegen haben.
Dortmund muss also nachlegen, möchten sie zukünftig auf die Dienste des Shootingstars setzen. Bitter für Dortmund: Vor gut zwei Jahren hätten sie El Mala offenbar noch zu einem absoluten Schnäppchen-Preis bekommen.
Im Frühjahr 2024, als er für die U19 von Viktoria Köln spielte, hatte der Drittligist laut einem Bericht der "Sport Bild" bereits einige lukrative Angebote vorliegen. Auch der BVB war damals demnach schon interessiert.
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1. FC Köln bekam El Mala-Brüder im Doppelpack
Weiter heißt es, dass sich El Mala damals einen Wechsel zu den "Schwarz-Gelbem" hätte vorstellen können. Der heutige BVB-Vereinsboss Lars Ricken war damals noch Nachwuchschef in Dortmund und soll zunächst 100.000 Euro als Ablöse geboten haben, dann 150.000 Euro. Letzteres war offenbar sein letztes Wort.
Köln hingegen bot dem Bericht zufolge 500.000 Euro für die Verpflichtungen von El Mala sowie dessen älteren Bruder Malek El Mala. Die Transfersumme von Said wurde laut dem Bericht auf 350.000 Euro taxiert.
Wäre der BVB damals zu einer solchen Ablöse bereit gewesen, hätten sie verglichen mit der heutigen Forderung offenbar um die 49,65 Millionen Euro sparen können.
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