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FC Bayern München - Ehemaliger Topstar kritisiert Louis van Gaal scharf: "Menschlich eine Null"

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von ran.de

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FC Bayern - Talente im Aufwind: Vincent Kompany begeistert

Videoclip • 03:57 Min


Luca Toni erlebte beim FC Bayern lange eine tolle Zeit - bis Louis van Gaal kam. Mit dem Niederländer funktionierte es zwischenmenschlich gar nicht, wie er jetzt in deutlichen Worten beschrieb.

Luca Toni spielte nicht lange beim FC Bayern, doch er hinterließ Eindruck. Gleich in seiner ersten Saison beim deutschen Rekordmeister 2007/08 wurde er Torschützenkönig und gewann das Double, Letzteres konnte er auch in der Saison 2009/10 wiederholen.

Sein persönlicher Anteil in dieser, seiner letzten, Saison bei den Bayern war jedoch kaum mehr messbar. Unter Trainer Louis van Gaal, der im Sommer 2009 das Zepter übernommen hatte, spielte der italienische Weltmeister von 2006 nur noch eine untergeordnete Rolle.

Nach nur acht Pflichtspieleinsätzen wurde Toni zunächst im Januar 2010 zur AS Rom verliehen, ein halbes Jahr später endete seine Zeit als Angestellter des FC Bayern dann endgültig. Ein Umstand, für den der Angreifer vor allem van Gaal die Schuld gibt.

Im Rahmen der Sendung "You’ll never talk alone" von "DAZN" teilte Toni jetzt noch einmal kräftig gegen den niederländischen Coach aus und kritisierte dessen Umgang mit gestandenen Spielern beim FC Bayern.

Toni: "Es hat viele Probleme mit van Gaal gegeben"

"Er hatte Lucio schon weggeschickt. Er wollte mich wegschicken. Er wollte Franck (Ribery, Anm. d. Red.) aus der Mannschaft haben. Es hat viele Probleme mit van Gaal gegeben. Aber das ist nur eines davon. Wir könnten eine Sendung von fünf Stunden darüber machen.", sagte er.

Lucio wurde bereits kurz nach der Ankunft von van Gaal noch im Sommer 2009 zu Inter Mailand verkauft, Toni packte ein halbes Jahr später seine Koffer. Ribery hingegen setzte sich durch und schrieb in den Jahren danach Geschichte.

Toni zog bezüglich van Gaal ein vernichtendes Fazit. "Ich glaube, er ist ein guter Trainer. Aber bei den menschlichen Beziehungen war er eine Null", stellte er klar.

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