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"Eine Ehre": Deutscher Schiedsrichter Daniel Siebert leitet das Finale der Champions League

Veröffentlicht:

von SID

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Videoclip • 01:40 Min


Das Champions-League-Finale 2026 in Budapest zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal wird vom deutschen Schiedsrichter Daniel Siebert geleitet.

Große Ehre für Daniel Siebert: Der Berliner Schiedsrichter leitet das Finale der Champions League zwischen Titelverteidiger Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal am 30. Mai in Budapest (ab 21:00 Uhr im Liveticker).

Für den 42-Jährigen ist es das erste Europacup-Finale. Er wird von seinen Assistenten Jan Seidel und Rafael Foltyn unterstützt. Als Video-Assistenten fungieren Bastian Dankert und Robert Schröder.

Bislang haben erst vier deutsche Unparteiische ein Endspiel der Champions League geleitet: Hellmut Krug (1998), Markus Merk (2003), Herbert Fandel (2007) und Felix Brych (2017).

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Champions League: Siebert war schon im Halbfinale im Einsatz

"Herzlichen Glückwunsch an Daniel! Das größte Spiel im europäischen Vereinsfußball, welch eine Ehre für ihn und für uns", sagte der deutsche Schiedsrichter-Chef Knut Kircher: "Mit seinen konstant starken Leistungen auf der internationalen Bühne haben er und sein Team sich dieses Highlight verdient. Ich sehe die Wahl der UEFA auch als Auszeichnung für die Qualität unserer deutschen Spitzenschiedsrichter."

Siebert genießt offenbar das Vertrauen der Europäischen Fußball-Union (UEFA). Schließlich durfte der EM-Referee von 2021 und 2024 zuletzt bereits das Halbfinal-Rückspiel zwischen Arsenal und Atletico Madrid (1:0) pfeifen. Insgesamt war er in der laufenden Saison der Königsklasse schon neunmal im Einsatz. Vom Weltverband FIFA wurde Siebert nicht für die bevorstehende WM-Endrunde nominiert. Die FIFA entschied sich für den anderen Berliner: Felix Zwayer.

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