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Kritik an Kompany

FC Bayern: Didi Hamann kritisiert Vincent Kompany für Musiala-Entscheidung

Veröffentlicht:

von Malte Ahrens

ran Fußball Bundesliga

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Videoclip • 02:45 Min


Die Bayern haben sich im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals knapp gegen Real Madrid durchgesetzt. Dass es noch knapp wurde, liegt für Didi Hamann an der Wechsel-Entscheidung von Vincent Kompany.

Vincent Kompany hat mit einer deutschen Mannschaft das erste Mal seit elf Jahren im Bernabeu gewonnen. Doch der Sieg des FC Bayern wurde zum Ende sehr knapp.

Real Madrid war ab der Einwechslung von Ex-BVB-Profi Jude Bellingham zu zahlreichen Chancen gekommen. TV-Experte Didi Hamann hatte dafür eine einfache Erklärung parat.

Nicht nur Bellinghams frischer Wind, sondern vor allem auch die Wechsel von Kompany macht er für das knappe Ende verantwortlich.

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FC Bayern: Wechsel von Kompany zu "risikobehaftet"

Wie Hamann in seiner "Sky"-Kolumne schrieb, war er mit den Wechseln von Musiala und Davies nicht einverstanden: "Das sehe ich etwas kritisch. Die beiden haben lange nicht gespielt und sie in der Phase, in der Bellingham auf der anderen Seite die Partie an sich gerissen hat, einzuwechseln, empfand ich als zu risikobehaftet."

Am Ende des Spiels sei der Bayern-Trainer zwar "noch durchgekommen", aber aus der Sicht des Ex-Nationalspielers hätte man bessere Optionen auf der Bank gehabt: "Ich hätte eher einen Leon Goretzka gebracht und einen Tom Bischof, der nach seinen Toren im Aufwind ist."

Beide kamen erst in der Nachspielzeit auf den Rasen in Madrid. Für den 52-Jährigen hätte Goretzka "körperliche Präsenz" gebracht und damit das Spiel beruhigt.

Bayern-Rückspiel wird "sehr gefährlich"

Vor dem Rückspiel in der Allianz-Arena warnt Hamann vor zu viel Optimismus: "Man hatte genug Möglichkeiten für ein drittes Tor, was die Lage deutlich verbessert hätte. Nun bleibt es sehr gefährlich. Madrid ist schwer einzuschätzen und hat gerade mit Bellingham, der im Rückspiel starten wird, ein anderes Gesicht als in der ersten Hälfte gezeigt."

Weiter sagt er, dass eine Mannschaft wie Real Madrid, die mit Stars gespickt ist, immer alles schaffen kann.

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