MLS
Inter Miami: Lionel Messi soll Schiedsrichter übel beleidigt haben
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von Christian StüweBild: 2024 Getty Images
Ein ausgebliebener Elfmeter-Pfiff sorgt beim Spiel von Inter Miami gegen Charlotte für Diskussionen. Lionel Messi legt sich mit dem Schiedsrichter an und soll diesen mit schlimmen Worten beschimpft haben.
Lionel Messi ist mittlerweile 37 Jahre alt und hat alles gewonnen, was es im Fußball zu gewinnen gibt.
Der Ehrgeiz brennt in dem argentinischen Weltmeister aber noch immer, nach dem 1:1 seines MLS-Team Inter Miami gegen Charlotte legte Messi sich mit Schiedsrichter Ramy Touchan an.
Messi diskutierte intensiv mit dem Schiri und schimpfte in seine Richtung. Die argentinische Zeitung "Ole" behauptet nun, dass Messi Touchan übel beleidigt habe. Der achtmalige Weltmeister soll den Schiedsrichter einen "bösartigen Hurensohn" genannt haben.
Vorausgegangen waren der Szene Diskussionen um zwei nicht gegebene Elfmeter in der Schlussphase der Partie der US-Fußball-Liga.
Das Wichtigste in Kürze
Hat die Aktion ein Nachspiel?
Vor allem eine Aktion in der zwölften Minute der Nachspielzeit sorgte bei Inter Miami für Ärger. Charlottes Torwart Kristijan Kahlina war mit Inter-Stürmer Luis Suarez im Strafraum zusammengeprallt, der Pfiff blieb aber aus.
Messi, der das Ausgleichstor zum 1:1-Endstand erzielt hatte, war daraufhin kaum zu beruhigen. Schiedsrichter Touchan zeigte ihm die Gelbe Karte.
Ob die Aktion noch ein Nachspiel hat, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
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