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Jürgen Klopp und der Skandal um Manchester City: Bundestrainer hofft nicht auf weitere Titel
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von SIDran Fußball
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Jürgen Klopp will sich mit möglichen nachträglichen Titeln für den FC Liverpool im Zusammenhang mit dem Finanzskandal um Manchester City nicht auseinandersetzen.
"Ich habe gar kein Gefühl dazu. Es ist nicht so, dass ich das bräuchte, dass ich dann ein paar Mal mehr englischer Meister war", sagte der Bundestrainer am Mittwoch auf der DFB-Pressekonferenz: "Ich bin mit dem, was da passiert ist, was wir erreicht haben, komplett fein."
Am Dienstag hatte die Premier League bestätigt, dass Manchester City wegen schwerwiegender Verstöße gegen Finanzregeln offiziell für schuldig befunden wurde.
Es geht um einen Zeitraum von neun Jahren von 2009 bis 2018. ManCity kann bis Freitag Einspruch einlegen, es drohen drastische Strafen bis hin zum Zwangsabstieg. Auch die Aberkennung von Titeln ist denkbar.
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Klopp trainierte den FC Liverpool von 2015 bis 2024 und war in der Zeit der Hauptrivale von City unter Pep Guardiola, dessen Leistung er unverändert hoch einschätzt.
"Wir haben uns auf dem Platz bekämpft, über das andere kann ich nichts sagen, weil ich nicht weiß, um was es da genau geht", sagte Klopp: "Es interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht sonderlich." Er warte die Entwicklung "ganz entspannt" ab.
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