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England: Spielerfrau Megan Pickford sorgt mit Diana-Anspielung für Entrüstung

Veröffentlicht:

von ran.de

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Videoclip • 01:45 Min


Mit einer unglücklichen Anspielung auf den Tod von Prinzessin Diana hat die englische Spielerfrau Megan Pickford viel Zorn in den sozialen Medien auf sich gezogen.

Die englische Spielerfrau Megan Pickford hat mit einem auf "TikTok" veröffentlichten Video einen Shitstorm ausgelöst.

Die Ehefrau des englischen Nationaltorhüters Jordan Pickford sorgte darin mit einer sehr unglücklichen Anspielung auf die bei einem Autounfall tödlich verunglückte englische Prinzessin Diana für Aufsehen.

"Ich liebe es, meinen Sicherheitsgurt in jeder Situation zu tragen. Wenn es für Prinzessin Diana schiefgehen kann, kann es für jeden von uns schiefgehen", kommentierte Pickford ein Video, das sie in einem Privatjet aufgenommen hat.

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"Geschmacklos von jemandem, der nicht in der Realität lebt"

Wegen dieser Anspielung waren zahlreiche User in den sozialen Medien aufgebracht und kritisierten Pickford dafür. "Geschmacklos von jemandem, der nicht in der Realität lebt", lautete eine Reaktion auf das Video der Spielerfrau, "winziges Gehirn ohne Filter", hieß es in einem weiteren Kommentar zum Video der 33-jährigen Engländerin.

Prinzessin Diana verstarb im August 1997 bei einem Autounfall in Paris, bei dem sie auf dem Rücksitz eines Mercedes ohne Sicherheitsgurt saß. Auch ihr damaliger Lebensgefährte Dodi Al-Fayed kam beim Crash im Pont-de-l'Alma-Tunnel zu Tode.

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Spielerfrau Pickford nimmt Kristall als "Schutz" mit auf Reisen

Neben der unglücklichen Diana-Anspielung überraschte Spielerfrau Pickford im selben Video noch mit einer weiteren Aussage. Sie verriet, dass sie einen Kristall als Schutzengel mit an Bord habe. "Für diese Reise habe ich nichts dem Zufall überlassen – Schutz geht vor", erklärte sie.

Trotz der Kritik an ihr für die Diana-Aussage gab es in den sozialen Medien auch User, die Pickford in Schutz nahmen. "Sie ist ja keine Raketenwissenschaftlerin, deshalb bin ich mir sicher, dass sie nicht absichtlich unhöflich war, sie hat wahrscheinlich einfach gesagt, was sie dachte, ohne darüber nachzudenken, wie es klingen sollte", hieß es in einem Kommentar.

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