WM 2026
WM-Finale - Cucurella hält Tattoo-Versprechen mit de la Fuente: "So hässlich bin ich ja nun auch wieder nicht"
Aktualisiert:
von SID / ran.deran Fußball
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Videoclip • 28 Sek
WM-Sieger Marc Cucurella will seinen Trainer Luis de la Fuente auf seinem Körper verewigen. Bei den Feierlichkeiten in der Kabine beginnt die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner.
Ein Mann, ein Wort: Der spanische Fußball-Weltmeister Marc Cucurella will sein Versprechen nach dem WM-Triumph gegen Argentinien (1:0 n.V.) einlösen und sich das Gesicht seines Trainers Luis de la Fuente tätowieren lassen.
"Ist hier irgendwo ein Tätowierer?", schrieb der Profi von Real Madrid in seiner "Instagram"-Story zu zwei Sternen für die jetzt zwei spanischen WM-Titel.
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De la Fuente: "So hässlich bin ich ja nun auch wieder nicht"
In spanischen Medien wurde Cucurella nach dem Endspiel von East Rutherford überdies so zitiert: "Ich muss jetzt herausfinden, wo ich mir das Tattoo stechen lassen kann. Ich werde es mir an einer gut sichtbaren Stelle machen lassen. Auf dem Rückflug überlege ich mir, wo genau."
Sein Coach reagierte mit Humor auf die ungewöhnliche Ankündigung. "Versprechen muss man halten", sagte de la Fuente, "und so hässlich bin ich ja nun auch wieder nicht." Cucurella hatte die Tattoo-Idee im Rahmen der WM-Vorbereitung geäußert.
Sein erstes Tattoo wäre es nicht. Auf seinem linken Oberarm prangt bereits ein stolzer Löwe. Schon auf den Gewinn der EM 2024 in Deutschland hatte Cucurella mit einer Typ-Veränderung reagiert: Nach dem 2:1-Finalsieg über England ließ er sich seine vormals braune Lockenpracht rot färben.
WM 2026: Cucurella trägt WM-Pokal in Plastikbeutel
Nicht nur mit der Tattoo-Thematik sorgte Cucurella nach dem Finalspiel für Aufsehen. Der 27-Jährige entscheidet sich beim Transport des WM-Pokals für eine ungewöhnliche Methode.
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Den ganzen Abend wird der Pokal dort mit Sicherheit aber nicht verbracht haben.
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