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WM 2026: Algerien reicht Beschwerde wegen Messi-Foul ein
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von SIDran Fußball
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Videoclip • 04:31 Min
Der algerische Fußballverband fordert die FIFA auf, Lionel Messi im Nachgang seines vieldiskutierten Fouls gegen Aissa Mandi zu sperren.
Der algerische Fußballverband hat nach der nicht gegebenen Roten Karte gegen Lionel Messi Beschwerde bei der FIFA "wegen unfairer Schiedsrichterentscheidungen" eingereicht. Das teilte eine Quelle des Verbandes am Freitag der Nachrichtenagentur "AFP" mit.
Beim 3:0 des Titelverteidigers zum WM-Auftakt hatte der argentinische Superstar in der 31. Minute Algeriens Kapitän Aissa Mandi mit offener Sohle an der Wade erwischt, durfte aber weiterspielen.
Zum Zeitpunkt des Fouls hatte Messi seine Mannschaft schon in Führung geschossen. Im weiteren Verlauf der Begegnung zog er mit seinen zwei weiteren Treffern in der Liste der Rekordtorjäger bei Weltmeisterschaften mit Miroslav Klose gleich (je 16 Tore).
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WM 2026: Messi-Foul laut Algerien eine Ungerechtigkeit
"Die Beschwerde betrifft in erster Linie Messis Tackling, das nach allgemeiner Meinung eine Rote Karte verdient hätte. Außerdem gab es zwei Vorfälle mit Ellbogenstößen. Beide hätten einen Platzverweis gerechtfertigt", sagte die Quelle des Verbandes: "Wir sagen nicht, dass die argentinische Mannschaft nicht stark war, aber wir können angesichts von Ungerechtigkeiten nicht schweigen. Es gab drei Vorfälle, die glasklar waren, und der VAR hat nicht eingegriffen."
Für ihn sei es "eine Rote Karte", hatte auch der Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich nach dem Spiel bei "MagentaTV" gesagt: "Wir haben diverse Beispiele aus der Bundesliga, wo das mit Rot bestraft wurde. Er wollte das nicht, ohne Frage, aber das ist kein Grund, keine Rote Karte zu geben."
Für Algerien geht es im Kampf um den Einzug in die K.o.-Runde in der Nacht zu Dienstag (5 Uhr MESZ) gegen Jordanien weiter. Zuvor treffen am Montagabend (19 Uhr MESZ) Argentinien und Österreich aufeinander.
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