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WM 2026: DFB-Team verkauft so viele Trikots wie noch nie

Aktualisiert:

von SID

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WM 2026: Undav-Döner für umme? Kuriose Aktion in Stuttgart

Videoclip • 01:01 Min


Die deutschen Trikots sind ein Verkaufsschlager. Bei den beliebtesten Rückenflocks gibt es eine beachtliche Entwicklung.

Die Trikots der deutschen Nationalmannschaft sind bei der diesjährigen Weltmeisterschaft so begehrt wie nie zuvor.

Man werde bei diesem Turnier mehr als drei Millionen DFB-Jerseys verkaufen und damit dreimal so viele wie bei der vergangenen WM in Katar, erzählte adidas-CEO Björn Gulden bei einem Termin in Brooklyn: "Das ist so weit weg von allem, was vorher war." Im internationalen Trikotvergleich liegt Deutschland mit den Verkaufszahlen hinter Mexiko und Argentinien auf Rang dre

Bei den beliebtesten deutschen Spielern habe es derweil in den vergangenen Tagen und Wochen eine beachtliche Entwicklung gegeben. Normalerweise seien Jamal Musiala und Florian Wirtz immer die meistgekauften Rückenflocks gewesen.

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Trikot von Deniz Undav sehr beliebt

Doch insbesondere Topjoker Deniz Undav habe sich nun ganz nach vorne geschoben, auch Kai Havertz und Felix Nmecha seien sehr begehrt. Der unerwartete Ansturm auf die Trikots von Undav und Havertz habe auch für Lieferschwierigkeiten gesorgt.

Zwischenzeitlich war der Buchstabe "V" nicht mehr für den Flock verfügbar. Dieses Problem sei aber mittlerweile behoben und auch die Jerseys von Undav und Havertz wieder in ausreichender Zahl verfügbar, betonte Gulden.

Generell verkaufe sich das weiße Heimtrikot "wie immer" besser als das Auswärtsjersey. Das blaue Auswärtstrikot habe dennoch auch eine Bestmarke aufgestellt und sei sogar beliebter als das pinke Jersey bei der EM 2024.

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