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WM 2026: Hoeneß einst über Bayern-Transferziel Rodri: "Ich kenne den Spieler gar nicht“
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von ranran Fußball
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Videoclip • 01:13 Min
Heute kennt wohl die ganze Fußballwelt den Weltmeister-Kapitän Rodri, doch als der FC Bayern 2019 versuchte, den Mittelfeldspieler zu verpflichten, machte Uli Hoeneß eine kuriose Aussage zu dem Spanier.
Ballon d'Or Sieger, Weltmeister-Kapitän, bester Spieler der WM 2026 und der EM 2024, Champions-League-Sieger und so weiter: Die Liste von Rodrigo Hernández' Titeln und Auszeichnungen ist heute lang.
Vor rund sieben Jahren, als Rodri noch bei Atlético Madrid unter Vertrag stand, wurde der Spanier auch regelmäßig in Verbindung mit dem FC Bayern München gebracht.
Laut einem Bericht der "Sport Bild" aus 2019 soll Hasan Salihamidzic, der damalige Sportdirektor der Bayern, sogar nach Madrid geflogen sein, um sich dort mit Rodris Beratern zu treffen. Er hatte eine starke Saison bei Atlético gespielt und somit internationales Interesse geweckt.
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FC Bayern: Hoeneß kannte die eigenen Transferziele wohl nicht
Laut übereinstimmenden Medienberichten hatten auch der FC Barcelona und Manchester City großes Interesse an dem damals 22-Jährigen.
"Für mich gab es keine anderen Optionen mehr, als ich merkte, dass der Verein an mir interessiert war", erklärte Rodri später hinsichtlich seiner Entscheidung, das Angebot des FC Bayern München zugunsten von Manchester City abzulehnen.
Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer 2019 für 70 Millionen Euro Ablöse zu Pep Guardiolas Team nach England, wo der 30-Jährige bis heute noch spielt. Mit den "Skyblues" gewann er unter anderem vier englische Meisterschaften, einmal die Champions League und die FIFA Klub-Weltmeisterschaft.
In Anbetracht all dieser späteren Erfolge wirkt eine Aussage des damaligen Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß durchaus kurios. Auf Nachfrage der "Sport Bild", ob Rodri bereits ein Angebot gemacht worden sei, antwortete er im Mai 2019: "Ich kenne den Spieler gar nicht."
Ähnlich hatte sich Hoeneß im Vorfeld auch über Rodris Teamkollegen Lucas Hernández geäußert, der im Sommer 2019 tatsächlich nach München wechselte. Auch in diesem Fall hatten wohl eher Hasan Salihamidzic und der damalige Chefscout Marco Neppe die Verhandlungen geleitet.
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