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WM 2026 - Iran-Trainer optimistisch: "Gibt keinen Grund, nicht teilzunehmen"
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von ranran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:20 Min
Nimmt der Iran trotz des Krieges mit den USA an der Weltmeisterschaft 2026 teil? Nun hat sich Trainer Amir Ghalenoei geäußert - und zeigt sich optimistisch.
Die iranische Nationalmannschaft ist trotz des laufenden Konflikts mit den USA zuversichtlich, an der Weltmeisterschaft in diesem Sommer teilzunehmen.
Nationaltrainer Amir Ghalenoei erklärte am Dienstag: "Es gibt derzeit keinen Grund, nicht teilzunehmen, und das werden wir - so Gott will - dann auch tun."
Der iranische Fußballverband arbeite bereits an den weiteren Vorbereitungen, darunter Testspielen, berichtete Ghalenoei laut der staatlichen Nachrichtenagentur "Irna".
Auch Sportminister Ahmed Donjamali äußerte sich optimistisch – allerdings mit klaren Bedingungen. "Je normaler die Lage, desto wahrscheinlicher die Teilnahme", sagte er am Montagabend.
Voraussetzung sei weiterhin die geltende Waffenruhe zwischen den Konfliktparteien sowie die Sicherheit von Spielern und Trainerstab, die von den USA während der WM gewährleistet werden müsse.
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WM 2026: Gespräche zwischen USA und Iran endeten ohne Ergebnis
Die endgültige Entscheidung über eine WM-Teilnahme liegt beim Nationalen Sicherheitsrat des Landes. Dieser tagt unter Aufsicht von Oberstem Führer Modschtaba Chamenei und in Abstimmung mit Präsident Massud Peseschkian.
Hintergrund der Debatte sind direkte Gespräche zwischen USA und Iran, die am Wochenende in Islamabad stattfanden, aber ohne konkretes Ergebnis endeten. Der Iran hatte zuvor wegen des Krieges im Nahen Osten seine Teilnahme mehrfach infrage gestellt und sogar eine Verlegung der Vorrundenspiele aus den USA nach Mexiko beantragt – was die FIFA kürzlich ablehnte.
Die drei Gruppenspiele Irans finden damit wie geplant in den USA statt: gegen Belgien, Neuseeland und Ägypten in Seattle sowie in der Nähe von Los Angeles. Die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko beginnt am 11. Juni und endet am 19. Juli.
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