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Fußball-WM

WM 2026 - Mit Messi und Haaland! Die Top-Elf des Achtelfinals

Veröffentlicht:

von Julian Bachmann

ran Fußball

WM 2026: Argentinien-Wahnsinn! Lionel Messi bricht in Tränen aus

Videoclip • 05:56 Min


Nur noch acht Mannschaften haben die Chance, die WM 2026 zu gewinnen. ran blickt auf die Achtelfinalspiele zurück und stellt die beste Elf der Runde auf.

Das Achtelfinale hatte es in sich! Neymar und Cristiano Ronaldo verabschieden sich endgültig von der ganz großen Bühne. Währenddessen rettet sich Lionel Messi mit Argentinien nach einer späten Aufholjagd gegen Ägypten ganz knapp in die nächste Runde.

Marokko und Belgien traten als einzige Mannschaften wirklich souverän auf. Alle anderen Spiele blieben lange offen, die Schweiz siegte gegen Kolumbien sogar erst im Elfmeterschießen.

ran blickt auf die Runde der letzten 16 zurück und kürt die Top-Elf des Achtelfinals.

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Tor: Gregor Kobel (Schweiz)

Ørjan Nyland (Norwegen) parierte überragend gegen Brasilien. Mostafa Shoubeir (Ägypten) machte gegen Argentinien wahrscheinlich das Spiel seiner Karriere.

Und dennoch geht Gregor Kobel als bester Torwart des Achtelfinals hervor. Der Schweizer Keeper hielt gegen Kolumbien nicht nur 120 Minuten die Null, sondern glänzte auch im Elfmeterschießen.

Kobel war extrem präsent. Zuerst jagte der Kolumbianer Davinson Sanchez seinen Elfmeter gegen den Querbalken. Dann rutschte dem Dortmunder Schlussmann der Schuss von Jaminton Campaz nur knapp unter dem Oberkörper durch. Schließlich parierte er den eigentlich gut getretenen Strafstoß von Cucho Hernandez und verhalf der Schweiz damit unter die letzten Acht des Turniers.

Abwehr: Marc Cucurella (Spanien)

Wie im Sechzehntelfinale schafft es Marc Cucurella erneut in die Top-Elf. Mit einer souveränen Leistung trug er maßgeblich zum späten 1:0-Erfolg gegen Portugal bei.

Über die vollen 90 Minuten blieben die Portugiesen ohne richtige Torchance. Die linke Außenbahn regierte Cucurella. Auch offensiv setzte er durch Steckpässe immer wieder wichtige Akzente.

Abwehr: Cristian Romero (Argentinien)

Argentinien tat sich gegen Ägypten zwar überraschend schwer, letztlich überzeugten die Südamerikaner aber doch mit ihrer Weltmeister-Mentalität.

Allen voran Cristian Romero, der die späte Aufholjagd durch seinen Kopfballtreffer in der 79. Minute einleitete und den Argentiniern damit neue Hoffnung bescherte.

Abwehr: Nico Elvedi (Schweiz)

120 Minuten lang verteidigte Nico Elvedi gegen Kolumbien auf Weltklasse-Niveau. Der Gladbacher fing viele Steckpässe ab und strahlte Präsenz in der Abwehrkette aus.

Im Elfmeterschießen trat der 29-Jährige nicht an. Dieses gewann die Schweiz mit 4:3.

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Abwehr: Achraf Hakimi (Marokko)

Als Kapitän führte Achraf Hakimi die Marokkaner gegen Kanada auf den Platz. Sowohl defensiv als auch offensiv überragte der 27-Jährige.

Das 1:0 für Marokko bereitete Hakimi mit einem besonderen Freistoß-Trick selbst vor und brach damit den Bann. Zwei weitere Tore der Marokkaner folgten.

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Mittelfeld: Azzedine Ounahi (Marokko)

Vollstrecker der marokkanischen Freistoß-Taktik war Azzedine Ounahi. Beim 1:0 schlenzte er den Ball aus gut 16 Metern per Direktabnahme unten rechts ins Eck.

Auch das 2:0 erzielte der Spieler des FC Girona per Direktschuss, diesmal aber problemlos aus näherer Entfernung. Mit seinen beiden Treffern entschied Ounahi die Partie frühzeitig.

Mittelfeld: Hans Vanaken (Belgien)

Ein Tor und eine Vorlage verbuchte Hans Vanaken beim 4:1-Erfolg der Belgier gegen die USA.

Einen Torwartfehler nutzte Vanaken eiskalt aus und traf aus 30 Metern Entfernung zum 3:1 ins leere Tor. Das 4:1 von Romelu Lukaku bereitete der Mittelfeldakteur nach eigener Balleroberung auch noch vor.

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Mittelfeld: Jude Bellingham (England)

Unfassbare Leistung! Jude Bellingham gelang ein Doppelschlag gegen das bis dahin im Turnierverlauf gegentorlose Mexiko. In der 36. Minute nickte der Engländer zum 1:0 ein. Zwei Minuten später stand er erneut genau richtig und drückte den Ball zum 2:0 über die Linie.

Der 23-Jährige überzeugte zudem mit einer unfassbaren Laufleistung. Bei der hohen Lage des Aztekenstadions, 2200 Meter über dem Meeresspiegel, ist ihm diese noch höher anzurechnen.

Angriff: Charles De Ketelaere (Belgien)

In der 9. Minute brachte Charles De Ketelaere die Belgier gegen die USA früh in Führung. Nach dem 1:1-Ausgleich in der 31. Minute sorgte der Flügelspieler nur zwei Minuten später für die erneute Führung und leitete damit den letztlich ungefährdeten 4:1-Sieg der Mannschaft ein.

Angriff: Erling Haaland (Norwegen)

Ein Doppelpack gelang auch Erling Haaland, der nach vier Spielen bei sieben Treffern steht.

Der 25-Jährige schockte die Brasilianer spät. In der 79. Minute sprang er nach einer Flanke höher als Gabriel und köpfte Norwegen zur Führung. Das 2:0 in der 90. Minute ist ein Tor, das sich viele nicht erklären können. Ansatzlos wuchtete der Stürmer den Ball aus gut 16 Metern fast aus dem Stand neben den rechten Pfosten. Alisson Becker war machtlos.

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Angriff: Lionel Messi (Argentinien)

Einmal mehr verzauberte Lionel Messi die Fußballfans. Die vollen 90 Minuten zeigte sich der Superstar stets bemüht und war so gut wie an allen Angriffen der Argentinier direkt beteiligt. Anfangs aber oftmals glücklos. Wie auch beim Elfmeter, den der achtmalige Weltfußballer in Minute 21 verschoss.

Dennoch blieb er im Spiel. Die späte Aufholjagd nach dem 0:2-Rückstand gelang insbesondere durch ihn. Das 1:2 von Romero bereitete er mit einer butterweichen Flanke mustergültig vor. Nur vier Minuten später nagelte er den Ball mit einem Halbvolley zum 2:2-Ausgleich ins Netz und ließ das Stadion explodieren. Damit ebnete "La Pulga" den Weg ins Viertelfinale. Messi führt die Torschützenliste des Turniers mit acht Treffern in fünf Spielen an.

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