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WM 2026: Nach Turnier-Aus folgt offenbar Razzia auf dem DFB-Gelände

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von ran

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WM 2026: Nagelsmann unter Beschuss! Schweinsteiger wird deutlich

Videoclip • 02:04 Min


Den DFB erwartet nach dem Aus bei der WM laut einem Bericht die nächste böse Überraschung. Ermittler sollen die Zentrale des Verbands durchsucht haben.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kommt einfach nicht zur Ruhe. Nach dem bitteren Aus bei der WM 2026 gab es einem Bericht zufolge Durchsuchungen auf dem DFB-Gelände.

Laut "Bild" haben am Mittwochmorgen rund 150 Ermittler des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen die DFB-Zentrale in Frankfurt am Main durchsucht.

Demnach gehe es dabei um intern möglicherweise illegal vergebene Tickets für die Heim-EM 2024. Die "Bild" berichtet, es gehe um den "Verdacht einer strukturierten Vorteilsgewährung und Bestechung".

Neben der DFB-Zentrale seien dem Bericht zufolge auch frühere EM-Büros durchsucht worden. Zudem könnten auch Stadtverwaltungen in mehreren deutschen EM-Spielorten betroffen sein.

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DFB-Razzia: Vorwurf der Bestechung?

Im Zentrum der Ermittlungen stehen laut dem Bericht ein 66-jähriger Deutscher und ein 46-jähriger Franzose. Die beiden sollen im Umfeld der "EURO 2024 GmbH" tätig gewesen sein. Dabei handelt es sich um die gemeinsame Organisationsgesellschaft von DFB und UEFA, die für die Planung und Durchführung der Heim-EM 2024 zuständig war.

Nach "Bild"-Informationen geht es unter anderem um Hotel-Einladungen sowie mehrere tausend Eintrittskarten für Spiele der Europameisterschaft. Diese sollen vor dem Turnier möglicherweise unzulässig an bevorzugte Gäste vergeben worden sein. Die Ermittler prüfen demnach den Verdacht einer "strukturierten Vorteilsgewährung".

Auch der Vorwurf der Bestechung steht laut dem Bericht im Raum. Für alle Beteiligten gilt zuerst die Unschuldsvermutung. Der DFB äußerte sich zunächst nicht öffentlich zur Angelegenheit.

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