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WM 2026: Neymar kämpft um WM-Teilnahme - und lässt sich mit Blutplasma behandeln
Veröffentlicht:
von Philipp Schmalzran Fußball
Neymar Jr: "Es ist schwer..." - Jammerei oder echte Kritik?
Videoclip • 01:19 Min
Neymar will unbedingt zur Weltmeisterschaft. Um seinen Traum wahr werden zu lassen, lässt der Superstar nichts unversucht.
Die Karriere von Neymar geht allmählich wohl dem Ende entgegen. Nach seinem glücklosen Wechsel nach Saudi-Arabien zu Al-Hilal spielt der mittlerweile 34-Jährige derzeit wieder für seinen Jugendklub FC Santos.
Aber auch dort hat der Zauberfuß massive Verletzungsprobleme und steht teilweise mit Schmerzen auf dem Platz.
Trotzdem hofft Neymar weiter auf eine Nominierung für die Weltmeisterschaft 2026.
Santos-Trainer Cuca enthüllte, dass sich der 128-malige brasilianische Nationalspieler für seinen Traum zuletzt sogar einem Eingriff unterzog. Demnach ließ sich der Ex-Barca-Star mit plättchenreichem Plasma behandeln.
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Eingriff soll Neymar helfen
Dabei wird konzentriertes Blutplasma in geschädigtes Gewebe injiziert. Dadurch soll der Heilungsprozess bei geschwächten und kaputten Gelenken angeregt und beschleunigt werden.
Seit Oktober 2023 hat Neymar regelmäßig aussetzen müssen. Nach einem Kreuzbandriss hatte er immer wieder Probleme mit dem Oberschenkel, bevor ihn eine Meniskusverletzung und eine Knie-OP außer Gefecht setzten.
Neymar bei der WM? Die Zeit wird knapp
Insgesamt verpasste er daher seit seinem Kreuzbandriss, den er sich bei seinem bis dato letzten Länderspiel für die "Seleção" zuzog, insgesamt rund 91 Spiele. Ob er dennoch für die Weltmeisterschaft nominiert wird, bleibt abzuwarten.
Nationaltrainer Carlo Ancelotti erklärte seinen jüngsten Verzicht für die Spiele gegen Frankreich (1:2) und Kroatien (3:1) mit der fehlenden Fitness des Stars: "Ich habe ihn nicht nominiert, weil er nicht bei hundert Prozent ist. Wir brauchen Spieler, die auf ihrem besten Level sind. Neymar muss weiterarbeiten, spielen, seine Qualitäten zeigen und in guter körperlicher Verfassung sein."
Eine klare Absage hört sich zwar anders an, allerdings könnte Neymar letztendlich die Zeit ausgehen.
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