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WM 2026: Pep Guardiola neuer Nationaltrainer Italiens? Startrainer trifft wohl Entscheidung
Aktualisiert:
von ran.deran Fußball
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Videoclip • 01:13 Min
Pep Guardiola soll italienischer Nationaltrainer werden. Der Verband bestätigte höchstselbst laufende Gespräche. Doch offenbar steht der Spanier kurz vor der Absage.
Fußballerisch liegt Italien in Scherben - mal wieder. Die "Squadra Azzurra" verfolgte die WM 2026 nur vor dem Fernseher. Zum dritten Mal in Folge misslang die Qualifikation für die Weltmeisterschaft.
Nach dem Aus in den Playoffs gegen Bosnien-Herzegowina trat Nationaltrainer Gennaro Gattuso folgerichtig zurück.
Ein Name, der seitdem kursiert, ist Pep Guardiola. Der katalanische Startrainer verabschiedete sich kürzlich nach zehn Jahren im Amt von Manchester City.
Nun bestätigte der Präsident des italienischen Verbandes, dass Guardiola der erklärte Wunschtrainer für den Neuanfang sei. Doch der Spanier hat offenbar andere Pläne. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, steht Guardiola kurz davor, dem Verband eine Absage zu erteilen.
Demnach plane der 55-Jährige nach seiner Zeit in England erst einmal eine Pause. Nur ein astronomisches Gehalt in Höhe von angeblich 20 Millionen Euro pro Saison könnte ihn angeblich umstimmen.
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Guardiola bald Italien-Trainer? Präsident dämpft Erwartungen
Zuvor erklärte Giovanni Malago, Präsident des FIGC, gegenüber dem Sender "Vivavoce", dass man mit Guardiola in Gesprächen sei. Dabei soll der Verband sogar bereit sein, über seine finanzielle Schmerzgrenze zu gehen. "Bezüglich des Namens, der gerade so präsent ist, wurden Ausnahmen gemacht." Laut "Gazzetta" lag das Angebot bei zehn Millionen Euro pro Jahr.
Doch Malago dämpfte bereits die Erwartungen: "Es war wichtig und richtig, die Gespräche (mit Guardiola, Anm. d. Red.) weiterzuführen, aber das heißt nicht, dass wir nicht auch über andere Kandidaten nachdenken."
Zudem bestätigte er, dass Andrea Pirlo und Roberto Mancini weitere Kandidaten seien. Letzterer holte 2021 die Europameisterschaft. "Vielleicht wird es eine Überraschung geben. Wartet ein paar Tage, und ihr werdet alles wissen."
Italien ist im September gegen Belgien, die Türkei und Frankreich umgehend gegen Top-Gegner gefordert.
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