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Alexander Zverev: Er gehört zu den bestbezahlten Tennis-Profis - Sinner klare Nummer eins

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von ran

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US Open: New Yorker Bürgermeister lässt Tennisherzen höher schlagen

Videoclip • 01:06 Min


Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" veröffentlicht ein Ranking der zehn bestbezahlten Tennis-Profis der vergangenen zwölf Monate. Auch der Weltranglisten-Zweite Alexander Zverev kehrt in den Kreis der Topverdiener zurück.

Alexander Zverev ist in diesem Jahr wieder in den Top Ten der Tennis-Bestverdiener vertreten. Dabei werden sowohl Preisgelder als auch Einnahmen aus Sponsorenverträgen zusammengerechnet. Der amtierende French-Open-Sieger hat es damit als einziger Deutscher in die Liste geschafft.

Neben seinem ersten Grand-Slam-Sieg erreichte der Hamburger das Halbfinale der Australian Open und stand im Finale von Wimbledon. Bei den US Open kämpft er als Nummer eins der Setzliste um seinen zweiten Grand-Slam-Titel.

Zverev auf Platz neun der Top-Verdiener

In den vergangenen zwölf Monaten belief sich die Summe der Einnahmen des Weltranglistenzweiten auf 16,1 Millionen Euro. Das sicherte Zverev Rang neun des Rankings, in welchem er das letzte Mal im Jahr 2019 vertreten war. Während er 11,8 Millionen Euro allein aus Preisgeldern generierte, kamen Sponsoreneinnahmen in Höhe von 4,3 Millionen Euro hinzu.

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Sinner ist bestbezahlter Tennis-Star

Wenig überraschend führt Jannik Sinner das "Forbes"-Ranking an - und das mit einer Summe, die noch keiner vor ihm erreicht hat. Mit rund 50 Millionen Euro verdiente der Italiener mehr als jeder andere Tennis-Profi, der das Ranking je anführte.

Dabei machen Werbe- und Sponsoreneinnahmen des Weltranglistenersten den Hauptteil seiner Einkünfte aus, die sich auf ganze 30,1 Millionen Euro belaufen. Zu seinen Partnern gehören unter anderem die Luxusmarken Lavazza und Gucci. Damit sind Sinners Nebeneinkünfte mehr als sieben Mal so hoch wie die der deutschen Nummer eins.

Durch die Masters-Siege in Indian Wells, Miami, Monte-Carlo, Madrid und Rom, den Halbfinal-Einzug bei den Australian Open und den Wimbledon-Sieg sammelte er daneben ein Preisgeld in Höhe von 19,8 Millionen Euro.

Serena Williams sorgt für Überraschung

Knapp hinter ihm liegt Carlos Alcaraz mit 46,3 Millionen Euro. Der Spanier, der zuletzt verletzungsbedingt für mehrere Monate ausfiel, erhielt in den vergangenen zwölf Monaten Preisgelder in Höhe von 12,9 Millionen Euro. Jedoch verpasste der Spanier aufgrund seiner Verletzung unter anderem die French Open und Wimbledon. Weitere 33,4 Millionen Euro kamen an Nebeneinkünften zusammen.

Als bestbezahlte Spielerin belegt Serena Williams überraschend Platz drei des Rankings - und das, obwohl die 44-Jährige von 2022 bis diesen Sommer kein Einzel-Match bestritt. Ihre Einnahmen fußen somit überwiegend auf Werbe- und Sponsorengeldern in Höhe von 34,6 Millionen Euro, unter anderem von ihrem langjährigen Partner Nike.

Nach ihrem Comeback im Juni dieses Jahres erhielt Williams lediglich 86.000 Euro an Preisgeldern. Bei den US-Open wird die 23-malige Grand-Slam-Siegerin zusammen mit ihrer Schwester Venus im Doppel antreten.

Platz vier des "Forbes"-Rankings belegt die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka mit Einnahmen in Höhe von 31,1 Millionen Euro. Mit Sponsoren wie der Brauerei Stella Artois und der Juwelierfirma Material Good generierte sie rund 19,8 Millionen Euro an Nebeneinkünften. Mit ihren Erfolgen bei den Masters in Indian Wells und Miami und den Finalteilnahmen bei den Australian und French Open sicherte sich die 28-Jährige darüber hinaus 11,3 Millionen Euro an Preisgeldern.

Das Forbes-Ranking im Überblick

1. Jannik Sinner (Italien) - 49,9 Millionen Euro

2. Carlos Alcaraz (Spanien) - 46,3 Millionen Euro

3. Serena Williams (USA) - 34,7 Millionen Euro

4. Aryna Sabalenka (Belarus) - 31,1 Millionen Euro

5. Coco Gauff (USA) - 30,6 Millionen Euro

6. Novak Djokovic (Serbien) - 26,0 Millionen Euro

7. Qinwen Zheng (China) - 19,5 Millionen Euro

8. Iga Swiatek (Polen) - 17,7 Millionen Euro

9. Alexander Zverev (Deutschland) - 16,1 Millionen Euro

10. Elena Rybakina (Kasachstan) - 15,0 Millionen Euro

Bei den US Open warten 4,7 Millionen Euro auf die diesjährigen Sieger. Auch bei einem Ausscheiden in Runde eins erhält der Teilnehmer ein Preisgeld in Höhe von 120.000 Euro.

Auch interessant: Tennis bei den US Open: Alexander Zverev und Co. winkt ein Rekord-Preisgeld - so viel bekommt der Sieger

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