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Alexander Zverev ist Topverdiener 2026: So viel Preisgeld hat er schon erspielt - nächste Millionen winken in Shanghai und Riad

Aktualisiert:

von Tobias Hock

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Tennis: Sinner fällt für den Rest der Saison aus – Zverev rückt näher

Videoclip • 01:13 Min


Alexander Zverev ist im Jahr 2026 durch sein erspieltes Preisgeld in neue Sphären vorgestoßen und ist der Topverdiener auf der ATP-Tour mit weitem Abstand. ran zeigt einen Überblick seiner Einnahmen.

Das Jahr 2026 ist für Alexander Zverev nicht nur sportlich außerordentlich erfolgreich, auch finanziell hat der Deutsche Grund zur Freude.

Nach seinem Sieg bei den French Open und seiner Finalteilnahme in Wimbledon spülte der Sieg bei den US Open nun noch einmal gewaltig Geld in die Kassen.

Und auch der Sieg beim Laver Cup macht sich auf dem Konto des Deutschen bemerkbar, wenn auch in anderem Ausmaß.

Dank drastisch gestiegener Ausschüttungen - und seiner großen Erfolge - erreicht das Preisgeld für Alexander Zverev 2026 neue astronomische Höhen. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Erfolge - und auch Pleiten - haben sich im Profi-Tennis selten so sehr gelohnt.

Alleine mit den Grand Slams hat er über zehn Millionen Euro eingenommen.

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Zverev-Preisgeld: So viel kassierte er bei den Grand Slams

Nach seinem historischen Triumph bei den French Open im Juni 2026, wo er 2,8 Millionen Euro bekam, hat Alexander Zverev auch auf dem heiligen Rasen von London finanziell abkassiert.

Für das Erreichen des Wimbledon-Endspiels erhielt er ein Preisgeld von 1,8 Millionen Pfund (umgerechnet ca. 2,1 Millionen Euro).

In finanziell ganz andere Sphären ist der 29-Jährige nun mit dem Gewinn der US Open vorgestoßen. Nach dem Spiel bekam er noch auf dem Platz einen Scheck über 5,5 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 4,76 Millionen Euro überreicht.

Übrigens: Für seine Halbfinal-Teilnahme bei den Australian Open im Januar bekam er immerhin 710.000 Euro.

Seine Leistungen bei den vier wichtigsten Tennisturnieren des Jahres bescherten Zverev damit also rund 10,37 Millionen Euro an Preisgeldern.

Zverev ist Top-Verdiener 2026: So viel hat er schon verdient

Neben den 10,37 Millionen Euro Preisgeld mit den vier wichtigsten Turnieren im Kalender hat Alexander Zverev durch sein Mammut-Programm im Jahr 2026 weitere Preisgelder eingesammelt.

Insgesamt kommt der Deutsche bis Anfang Oktober 2026 nach übereinstimmenden Quellen auf etwa 14,71 Millionen US Dollar (13,17 Mio Euro) und ist damit deutlicher Spitzenreiter. Laut Sportico.com ist das die Top 10 im Preisgeld-Ranking 2026:

  1. Alexander Zverev - 14,71 Mio US-Dollar

  2. Jannik Sinner - 11,58 Mio US-Dollar

  3. Elena Rybakina - 10,88 Mio US-Dollar

  4. Aryna Sabalenka - 8,07 Mio US-Dollar

  5. Linda Noskova - 7,49 Mio US-Dollar

  6. Coco Gauff - 6,97 Mio US-Dollar

  7. Mirra Andreeva - 6,63 Mio US-Dollar

  8. Ben Shelton - 6,44 Mio US-Dollar

  9. Jessica Pegula - 5,75 Mio US-Dollar

  10. Karolina Muchova - 5,25 Mio US-Dollar

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Das verdiente Alexander Zverev mit seinem Sieg beim Laver Cup

Mit seinem Sieg gegen den US-Amerikaner Learner Tien sicherte Zverev Team Europe beim Laver Cup den Titel. Und das zahlt sich auch finanziell aus.

Bei dem prestigeträchtigen Turnier bekommt zwar jeder Spieler eine Antrittsprämie, deren Höhe nicht bekannt ist, das gesamte Preisgeld geht aber ausschließlich an das Siegerteam.

1,5 Millionen US-Dollar werden zu gleichen Teilen an die Teammitglieder ausgeschüttet, der Deutsche darf sich also über 250.000 Dollar (umgerechnet rund 218.000 Euro) freuen.

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Alexander Zverev mit der Trophäe beim Laver Cup 2026

Bild: Cover-Images


So viel könnte Zverev bis Jahresende noch einnehmen

Bis Ende des Jahres stehen weitere Turniere an, die Zverev erneut hohe Preisgelder einbringen könnten.

Vor dem Turnier in Riad geht Zverev bei den Shanghai Masters (7. bis 18. Oktober) an den Start. Das ATP-1000-Event wird mit insgesamt 9.415.725 US-Dollar dotiert. Der Gewinner des Einzelwettbewerbs bekommt 1.151.380 US-Dollar, was 1.020.991 Euro entspricht.

Beim ATP-500-Turnier in Wien (24. Oktober bis 1.November) ist das deutsche Tennis-Ass ebenfalls gemeldet. Ein Sieg würde Zverev 511.835 Euro einbringen.

Das letzte Masters-Turnier des Jahres findet vom 2. bis 8. November in Paris statt. Auch hier wurde die offizielle Siegprämie noch nicht bekannt gegeben. Insgesamt wird ein Rekord-Preisgeld von 6.309.095 Euro an die Teilnehmer ausgeschüttet. 2025 erhielt der Sieger 946.610 Euro.

Auch für die ATP-Finals vom 15. bis 22. November ist Zverev bereits qualifiziert. Die Gesamtprämie setzt sich hier aus dem Teilnahmegeld, den Siegen in der Gruppenphase, Halbfinal- und Finalsieg zusammen. Jannik Sinner erhielt 2025 ungeschlagen ein Preisgeld von insgesamt 5.07 Millionen Dollar (umgerechnet ca. 4.47 Millionen Euro).

Das letzte Turnier des Jahres ist das Davis Cup Final-Turnier (24. bis 29. November). Bei einem Sieg würden Zverev und Co. eine Prämie in Höhe von zwei Millionen Dollar erhalten. Diese wird unter den Teilnehmern aufgeteilt.

Six Kings Slam sorgt für garantierte Millionensumme

Vom 21. bis 24. Oktober findet in Riad (Saudi-Arabien) erneut das Show-Turnier "Six Kings Slam" statt. Das Turnier hat zwar keine Auswirkungen auf die Weltrangliste, lohnt sich aber vor allem monetär für die Teilnehmer.

Alexander Zverev wird in diesem Jahr erneut am umstrittenen Format teilnehmen und darf sich allein dafür schon über rund 1,5 Millionen US-Dollar freuen. Sollte er das Turnier gewinnen gibt es weitere 4,5 Millionen US-Dollar.

Bei weiter dominanten Leistungen und weiteren Ausfällen der größten Konkurrenten, könnte Alexander bis Jahresende demnach nochmals zehn bis 13 Millionen Euro einnehmen und sein historisches Jahr nicht nur krönen, sondern auch finanziell vergolden.

Der historische Vergleich: Zverev kassiert zehnmal so viel wie Boris Becker

Wie rasant die Preisgelder im Tennis-Zirkus in den vergangenen Jahrzehnten explodiert sind, verdeutlicht ein direkter Vergleich mit deutschen Tennis-Legenden:

Boris Becker: Kassierte für seinen letzten Wimbledon-Sieg im Jahr 1989 rund 190.000 Pfund. Alexander Zverev erhielt 2026 als Verlierer des Endspiels mit 1,8 Millionen Pfund fast zehnmal so viel wie Becker damals als Champion.

Michael Stich: Bekam für seinen legendären Finalsieg 1991 gegen Becker rund 200.000 Pfund.

Während sich die Preisgelder ab 1991 etwa alle zehn Jahre verdoppelten, reichten zuletzt ab 2021 gerade einmal fünf Jahre aus, um die Ausschüttungen für die Profis erneut mehr als zu verdoppeln.

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Trotz Millionen-Regen: Der Hintergrund des Tennis-Spieler-Protests

Die gigantischen Summen täuschen leicht darüber hinweg, dass hinter den Kulissen der ATP-Tour ein heftiger Verteilungskampf tobt. Auch Zverev gehörte zu den Profis, die am Rande der French Open im Juni für Schlagzeilen sorgten, als sie aus Protest die Pressekonferenzen auf ein Minimum von 15 Minuten kürzten.

Die Spieler fordern eine Erhöhung ihres Anteils an den Gesamteinnahmen der Grand-Slam-Turniere von aktuell rund 15 Prozent auf 22 Prozent. Das Ziel: Vor allem Profis aus der zweiten und dritten Reihe zu unterstützen, die als Solo-Selbstständige hohe Reise- und Trainerkosten tragen müssen.

Zverev betonte dazu treffend: "Wir reden hier nicht von Turnieren, die arm sind. Die machen genug Geld."

Der Erfolg gibt den Spielern recht: Der deutliche Preisgeld-Anstieg um 20 Prozent in Wimbledon zeigt, dass die Veranstalter auf den Druck reagieren.

Die Millionen-Deals abseits des Platzes: Was Alexander Zverev durch Sponsoren verdient

Neben den sportlichen Preisgeldern hat Alexander Zverev enorme Werbeeinnahmen. Aktuelle Wirtschaftsanalysen und Branchenschätzungen (u.a. angelehnt an Forbes-Auswertungen zu den bestbezahlten Tennisprofis) zeigen, dass Alexander Zverev abseits des Platzes ein lukratives Sponsoren-Netzwerk aufgebaut hat:

Die jährlichen Sponsoring-Einnahmen: Alexander Zverev verdient abseits des Platzes geschätzte 5,5 bis 7 Millionen Euro pro Jahr durch Sponsorenverträge, Werbekampagnen und Antrittsgelder bei Show-Turnieren.

Der Ausrüster-Deal (adidas): Als eines der wichtigsten Gesichter des deutschen Sportartikelherstellers adidas kassiert Alexander Zverev jährlich einen siebenstelligen Betrag für das Tragen der Outfits und Schuhe.

Die Schlägermarke (Head): Für die exklusive Nutzung seiner Schlägerserie erhält Alexander Zverev ebenfalls feste jährliche Garantiesummen sowie erfolgsabhängige Bonuszahlungen von Head.

Die Luxusuhren-Partnerschaft (Rolex): Als offizieller Markenbotschafter repräsentiert Alexander Zverev die Luxusuhrenmarke Rolex auf internationaler Bühne.

Weitere Premium-Partner: Ergänzt wird dieses Markenportfolio durch weltweite Werbeverträge und Auftritte, unter anderem für Richard Mille, Peugeot und Z-Zegna.

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Hinweis der Redaktion

  • Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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