62'
22:40
Fazit:
Somit feiert Slowenien gegen Tschechien einen überraschenden 3:2-Erfolg nach Verlängerung. Es gibt also sogar zwei Punkte für den Außenseiter, der auch in der Overtime effizient zu Werke ging und gleich den ersten Schuss versenkte. Diese gute Chancenauswertung prägte das Spiel der Männer von Headcoach Edo Terglav auch während der 60 Minuten zuvor. Obwohl man in den ersten zwei Dritteln phasenweise ziemlich überfordert wirkte, so ließ man nie den Kopf hängen. Mutig suchte man im weiteren Verlauf, aufbauend auf einer starken Defensive, immer mal wieder den Weg nach vorn. Zwar fiel auch für die Tschechen ein Punkt ab, dennoch stellt dieses Ergebnis für das Team von Radim Rulík eine Enttäuschung dar. Dabei spielte man nicht so schlecht, agierte variabel, wirkte sehr beweglich. Doch der Weltmeister von 2024 nutzte vor 5.528 Zuschauern in der Freiburger BCF Arena seine Chancen nicht. Ein Übergewicht von 34:17 Torschüssen reichte nicht, um diese Partie zu gewinnen.
62'
22:36
Tor für Slowenien, 3:2 durch Marcel Mahkovec
Zunächst bricht Jan Drozg bei einem Schussversuch der Stock. Das wollen die Tschechen mit schnellem Umschalten nutzen. Doch dabei bleibt Tomáš Galvas hängen. So schickt Rok Tičar in der eigenen Zone Marcel Mahkovec auf die Reise. Der ist allein auf weiter Flur unterwegs und schießt knallhart ins rechte Eck. Das ist der Sieg!
61'
22:36
Nun also sind wir in der fünfminütigen Overtime, die mit nur noch drei Feldspielern absolviert wird. Es gibt also jede Mange Platz auf dem Eis.
61'
22:35
Beginn Verlängerung
60'
22:33
Drittelfazit:
So ergattert Slowenien zumindest einen Punkt, zwingt Tschechien beim Stand von 2:2 in die Verlängerung. Zu verdanken hatte man das der großen Effizienz, der Außenseiter brachte nicht einmal halb so viele Torschüsse an wie der Gegner.
60'
22:32
Tschechien bläst nochmals zum Angriff. Für den letzten Schuss sorgt Martin Kaut aus dem rechten Bullykreis. Doch auch das wird nichts. Die Sirene ertönt.
59'
22:31
Auch in der Schlussphase sorgen die Slowenen für Entlastung, kommen diesmal aber nicht vielversprechend zum Abschluss. Und so bricht gleich die Schlussminute an.
58'
22:30
Ziemlich mittig von der blauen Linie zieht Filip Hronek ab. Der NHL-Star versucht es mit einem Handgelenkschuss, den Lukáš Horák mit der Fanghand stoppt, die Scheibe dabei aber im Spiel hält.
57'
22:26
Eine Welle nach der anderen rollt auf das slowenische Tor zu. Doch der Außenseiter bleibt bei seinen gelegentlichen Gegenangriffen gefährlich. Von hinter dem Tor passt Matic Török zu Robert Sabolič, der ziemlich frei zum Abschlsus kommt, aber an Dominik Pavlát scheitert.
55'
22:25
Sollten die Tschechen hier tatsächlich Punkte liegenlassen? Das will man unter allen Umständen verhindern. Doch allmählich drängt die Zeit.
54'
22:24
Tomáš Cibulka fährt rechts über die blaue Linie, schaut und spielt dann ganz clever in den Lauf von Michal Kovařčík. Dieser lenkt das Spielgerät mit seinem langen Stock ab. Lukáš Horák kann gerade noch reagieren.
53'
22:22
Dann lenkt Michal Kempný den Puck beinahe ins eigene Tor. Die Situation wird kurz unübersichtlich, weil zudem Robert Sabolič nachsetzt. Dann aber packt Dominik Pavlát den Fanghandschuh drauf und friert die Scheibe ein.
52'
22:20
Kurz darauf kontert Slowenien. Anže Kuralt ist allein rechts in der Angriffszone unterwegs und knallt seinen Schlagschuss deutlich rechts am Tor vorbei.
51'
22:18
Galvas trifft den Pfosten! Durchschnaufen können die Tschechen nicht, die müssen weiter ackern. Dann fährt Tomáš Galvas von links zum Tor und lässt das Gestänge hell erklingen.
50'
22:15
In Sachen Effizienz machen die Slowenen dem Favoriten etwas vor. 13 Torschüsse haben sie für diese zwei Treffer gebraucht. Die Tschechen kommen jetzt schon auf 31 Schüsse - bei gleichem Ertrag.
49'
22:12
Tor für Slowenien, 2:2 durch Anže Kuralt
Nach einem gewonnenen Bully rechts in der Angriffszone bleiben die Slowenen zunächst hängen. Der Schuss von Jan Goličič wird abgeblockt. Doch der Puck springt in leicht nach rechts versetzter Position zu Anže Kuralt. Dieser fackelt nicht lange und setzt seinen Onetimer links ins Tor.
47'
22:12
Soeben wird die offizielle Zuschauerzahl verkündet. In der BCF Arena von Freiburg schauen sich 5.528 Eishockeyfans dieses Spiel an.
46'
22:08
Gerade nehmen die Tschechen das gegnerische Tor wieder massiv unter Beschuss, gehen mit aller Vehemenz zu Werke, probieren alles. Doch von Fortuna geküsst ist man heute nicht.
45'
22:07
Kleine Strafe (2 Minuten) für Tomáš Cibulka (Tschechien)
Und auch Tomáš Cibulka muss für zwei Minuten runter vom Eis.
45'
22:07
Kleine Strafe (2 Minuten) für Robert Sabolič (Slowenien)
Nach einer Rauferei werden Strafen wegen übertriebener Härte ausgesprochen. Es trifft Robert Sabolič.
45'
22:06
Glanztat von Lukáš Horák! Mittig vor dem Tor taucht Matyáš Melovský auf, kommt unbedrängt zum Abschluss, die Scheibe fliegt an die Querlatte, weil da Lukáš Horák noch entscheidend mit der Fanghand dran ist.
44'
22:05
Doch den Tschechen wird dabei bewusst, dass sie stets auf der Hut sein müssen - vor allem bei diesem knappen Spielstand.
43'
22:04
Entsprechend bleibt den Slowenen derzeit nur, auf Konter zu lauern. Das Ansinnen deutet sich immer mal wieder an, kommt aber momentan nicht konsequent zur Ausführung.
42'
22:01
Tschechien möchte keine Zweifel mehr aufkommen lassen, legt gleich wieder den Vorwärtsgang ein und nimmt das gegnerische Tor ins Visier. So kommt noch eine Menge Arbeit auf Lukáš Horák und seine Vorderleute zu.
41'
21:59
Beginn 3. Drittel
40'
21:46
Drittelfazit:
Inzwischen passt das Ergebnis zum Spiel, Tschechien führt gegen Slowenien mit 2:1. Auch im mittleren Spielabschnitt erwies sich der Favorit als hoch überlegen. Doch man benötigte einen groben individuellen Fehler des Gegners, um nach langem erfolglosen Bemühen endlich zum Torerfolg zu kommen. Am Ende war es dann aber auch nur menschlich, dass der Außenseiter nicht alles wegverteidigen, der Goalie nicht alles halten konnte. Und so drehte der Weltmeister von 2024 das Spiel verdientermaßen. Slowenien fand offensiv in diesem zweiten Drittel lange Zeit gar nicht statt. Erst gegen Ende erwachte man wieder zum Leben. So deutete das Team von Edo Terglav zumindest an, dass man sich nicht tatenlos ergeben will.
40'
21:44
Nun werden die Slowenen tatsächlich noch gefährlich. Marcel Mahkovec setzt in allerbester Position freistehend zum Schuss an, haut aber über die Scheibe. Kurz darauf bringt Jan Drozg den Puck vielversprechend zum Tor. Zwei Teamkollegen setzten aber letztlich erfolglos nach.
39'
21:43
Kubalík trifft das leere Tor nicht! Lang spielen die Tschechen nach vorn. Da geht Matyáš Melovský nach. Lukáš Horák kommt weit aus seinem Tor und ist früher da. Doch der Goalie spielt unkontrolliert. So kommt Dominik Kubalík links an der blauen Linie zum Schuss und setzt diesen links am verwaisten Tor vorbei.
38'
21:36
Tor für Tschechien, 1:2 durch Lukáš Sedlák
Am linken Bullykreis legt Jan Mandát den Puck kurz zurück. So kommt Michal Kempný zum Handgelenkschuss. Den stoppt Lukáš Horák, doch die Scheibe springt im Slot zu Lukáš Sedlák. Der Stürmer reagiert handlungsschnell, legt sich das kleine Schwarze auf die Rückhand und bugsiert es in die Kiste. Der Mann aus Pardubice trifft erstmals bei dieser WM.
36'
21:36
Zumindest kann sich Slowenien in dieser Phase immer mal wieder befreien. Konstruktiv nach vorn spielt man allerdings nichts. Es bleibt letztlich doch eine Abwehrschlacht.
35'
21:35
Jetzt rutscht ein slowenischer Befreiungsschlag auf das tschechische Tor zu. Konzentriert stoppt Dominik Pavlát das Spielgerät mit dem Schläger. Das ist in der Tat der erste Torschuss des Außenseiters im zweiten Drittel.
34'
21:33
Obwohl Slowenien längst wieder vollzählig ist, schaut das weiter wie ein Powerplay aus. Tschechien drückt ohne Unterlass.
33'
21:32
Daniel Voženílek bekommt einen Schuss de Teamkollegen Tomáš Cibulka ab, reagiert im Stot dann aber schnell und schließt mit der Rückhand ab. Doch Lukáš Horák ist mal wieder zur Stelle. Wenig später läuft die Strafe ab, im Powerplay bleiben die Tschechen erfolglos.
32'
21:31
Somit wird das Eis im slowenischen Drittel weiterhin malträtiert. Das Geschehen spielt sich mittlerweile fast pausenlos dort ab - natürlich auch jetzt bei der tschechischen Überzahl.
31'
21:28
Kleine Strafe (2 Minuten) für Robert Sabolič (Slowenien)
Die Strafe wird nun also ausgesprochen. Sloweniens Kapitän Robert Sabolič muss wegen eines Stockschlags gegen Tomáš Galvas für zwei Minuten runter.
31'
21:28
Strafe angezeigt gegen Slowenien! Tschechiens Goalie Dominik Pavlát eilt zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis. So nistet man sich in der Angriffszone ein - bis dann doch der Pfiff ertönt.
30'
21:27
Flek ans Gestänge! Im rechten Bullykreis bekommt Jakub Flek den Puck, bewegt sich damit zur Mitte und feuert dann einen famosen Handgelenkschuss ab. Lukáš Horák sieht das Ding spät kommen, kann nichts mehr machen und darf aufatmen, als das Hartgummi oben an den linken Pfosten knallt.
29'
21:24
Tschechien bleibt die tonangebende Mannschaft. Die Jungs von Radim Rulík sind hier noch lange nicht fertig, wollen das Spiel alsbald komplett drehen. Daran wird unablässig gearbeitet.
27'
21:22
Tolle Parade von Horák! Wunderbar spielt Tomáš Galvas im rechten Bullykreis Jakub Flek frei. Dessen Onetimer fliegt oben aufs linke Eck zu. Doch da zuckt die Fanghand von Lukáš Horák raus und fischt das Ding spektakulär weg.
26'
21:20
Lange haben die Slowenen stark verteidigt, eine Menge vom eigenen Tor ferngehalten. Und dann macht solch ein Schnitzer alles kaputt. Das ist bitter.
25'
21:15
Tor für Tschechien, 1:1 durch Martin Kaut
Gerade ist die Strafe abgelaufen, da unterläuft Rožle Bohinc an der eigenen blauen Linie ein folgenschwerer Fehler. Matyáš Melovský luchst im die Scheibe ab und stürmt allein aufs Tor zu. Ein Haken von Jan Ćosić stoppt ihn. Doch die Strafe wird nicht ausgesprochen, weil Martin Kaut den Puck im Nachsetzen über die Linie stochert. Der Stürmer markiert sein erstes Tor bei dieser WM.
24'
21:15
Mit ihrem ersten Powerplay hatten die Slowenen Erfolg. Und auch diesmal nisten sie sich in der Angriffszone ein. Vom rechten Bullykreis schießt Robert Sabolič aufs kurze Eck. Da fehlt nicht viel.
23'
21:13
Kleine Strafe (2 Minuten) für Dominik Kubalík (Tschechien)
Nach einem Beinstellen gegen Rok Tičar wird Dominik Kubalík für zwei Minuten auf die Strafbank abkommandiert.
23'
21:13
Überaus eng sind die Slowenen weiterhin an den Gegenspielern dran. Dadurch haben die Tschechen stets wenig Zeit, deuten ihre individuelle Klasse aber dennoch immer wieder an - aber eben noch nicht mehr.
22'
21:11
Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts gibt es kein Zögern und Zaudern. Sofort ergreifen die Tschechen wieder die Initiative und nisten sich im gegnerischen Drittel ein.
21'
21:09
Beginn 2. Drittel
20'
20:55
Drittelfazit:
Nach 20 Minuten führt Slowenien gegen Tschechien überraschend mit 1:0. Dabei schien der Favorit den Außenseiter anfangs überrollen zu wollen. Die Tschechen entwickelten gewaltigen Druck, bekamen früh eine Überzahl. Doch so sehr die Männer von Radim Rulík auch wirbelten, das Tor wollte nicht fallen. Die Slowenen wirkten völlig überfordert, Offensivspiel fand gar nicht statt. Erst in der 7. Minute gab es den ersten Torschuss. Wenig später durfte das Team von Edo Terglav erstmals im Powerplay ran und ging tatsächlich in Führung. In der Folge spielte über weite Strecken nur Tschechien, doch an Goalie Lukáš Horák führte kein Weg vorbei. Die Schussbilanz von 10:4 gab die Überlegenheit des Weltmeisters von 2024 nicht annähernd wieder, denn die Tschechen scheiterten häufig auch an den aufopferungsvoll verteidigenden und blockenden Slowenen.
19'
20:52
Tief im eigenen Drittel führt Tomáš Galvas die Scheibe. Da nähert sich Žan Jezovšek, möchte einen Check fahren. Doch der Tscheche ist so flink, schlägt einen Haken und entkommt elegant.
18'
20:49
Erneut fliegt ein Puck auf das Tor der Slowenen zu. Trotz eingeschränkter Sicht sieht Lukáš Horák das Ding rechtzeitig kommen und packt zu.
17'
20:47
Von rechts passt Jaroslav Chmelař vors Tor. Dort bildet sich ein Pulk von bestimmt acht Spielern, die Lukáš Horák umringen. Doch der slowenische Goalie hat weiterhin den Durchblick.
16'
20:45
Angesichts der eklatanten Überlegenheit erscheint das Torschussverhältnis noch überschaubar, da steht es 7:3 für Tschechien. Zugleich belegt das die fehlende Genauigkeit beim Abschluss und die starke Blockarbeit der Slowenen.
15'
20:43
Noch immer beißen sich die Männer von Radim Rulík die Zähne aus. Das erlösende Tor mag einfach nicht fallen. Der Gegner wirft sich aufopferungsvoll mit allem rein, was er hat.
13'
20:41
Sehr variabel greifen die Tschechen immer wieder an, wirken äußerst beweglich. Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis das zu einem Treffer führt. Es sei denn, man schießt den slowenischen Torhüter heute noch richtig berühmt.
12'
20:39
Kein Vorbeikommen an Horák! Tschechien antwortet mit wütenden Angriffen. Vor dem Tor taucht Matyáš Melovský auf, möchte rechts um den Goalie herum. Doch Lukáš Horák fährt den linken Schoner aus und pariert stark.
10'
20:35
Tor für Slowenien, 1:0 durch Matic Török
Nicht zu glauben, die Slowenen nutzen die Überzahl. Links in der Rundung setzt sich Jan Drozg durch, behält die Übersicht und spielt den präzisen Pass in die Mitte. Dort dreht sich Matic Török um die eigene Achse und schießt dann mit der Rückhand an den linken Innenpfosten. Die Scheibe landet anschließend im Tor.
10'
20:35
Durch die Überzahl erlangen die Slowenen Spielanteile und schaffen es sogar, ein Powerplay aufzuziehen. Vielleicht hilft ihnen das, hier in die Gänge zu kommen.
9'
20:33
Kleine Strafe (2 Minuten) für Daniel Voženílek (Tschechien)
Wegen eines Beinstellens gegen Matic Török in der neutralen Zone muss sich Daniel Voženílek auf der Strafbank einfinden.
8'
20:33
Zumindest hält der Außenseiter jetzt etwas dagegen und versucht auch mal, selbst etwas zu inszenieren. Über wenige Ansätze kommt man dabei nicht hinaus.
7'
20:30
Dann meldet sich Slowenien erstmals zu Wort und in diesem Spiel an. Von rechts draußen schießt Jan Drozg, bringt die Scheibe aufs Tor. Doch Goalie Dominik Pavlát ist wach und macht das Ding fest.
6'
20:29
Der Favorit wirbelt in einer Tour. Es spielen hier nur die Tschechen. Und es grenzt an ein Wunder, dass noch kein Tor gefallen ist.
5'
20:28
Dann gelingt es den Slowenien tatsächlich, diese Unterzahl unbeschadet zu überstehen. Doch trotz voller Besetzung auf dem Eis, steht das Team von Edo Terglav weiter auf völlig verlorenem Posten.
4'
20:27
Die Schüsse prasseln In Richtung des Tores von Lukáš Horák, das ist mitunter fast ein Dauerfeuer. Doch die Tschechen bekommen das Ding einfach nicht in den Kasten.
3'
20:26
Tschechien entwickelt unglaublichen Druck. Der Slowene Žan Jezovšek verliert seinen Stock, wirft sich immer wieder ohne sein Arbeitsgerät dazwischen. Dennoch bleibt es dauerhaft brenzlig.
3'
20:24
Kleine Strafe (2 Minuten) für Miha Beričič (Slowenien)
An der Bande erwischt Miha Beričič mit hohem Schläger Dominik Kubalík am Kopf und fängt sich die erste Strafe in dieser Partie ein.
2'
20:23
Tschechien übernimmt sofort das Kommando. Daniel Voženílek und David Tomášek spielen sich wunderbar durch. Letzterer verfehlt das Ziel mit der Rückahnd. Senkunden später zieht Jakub Flek aus dem linken Bullkreis ab und scheitert an Goalie Lukáš Horák.
20:19
Für Ordnung auf dem Eis sollen Cedric Borga aus der Schweiz und André Schrader aus Deutschland sorgen. Den beiden Schiedsrichtern gehen an den Linien der Lette Renārs Davidonis und mit Patrick Laguzov ein weiterer Deutscher zur Hand.
20:17
Somit stehen auf slowenischer Seite alle bislang nominierten Akteure im Spieltagskader. Zwischen die Pfosten beordert Headcoach Edo Treglav heute Lukáš Horák von Olimpija Ljubljana. Bei den Tschechen steht Dominik Pavlát von Ilves Tampere aus Finnland im Tor. Trainer Radim Rulík musste zwei Spieler auf die Tribüne setzen, es traf Matěj Blümel und Jan Ščotka.
20:13
Auf NHL-Unterstützung können die Slowenen nicht bauen. In dieser Saison kam dort ohnehin nur Anze Kopitar zum Zug. Und dieser hat nach dem Playoff-Aus mit den Los Angeles Kings seine Karriere beendet. Ohnehin war der 38-Jährige der einzige Slowene, der je in der NHL gespielt hat. Damit ist viel über die grundsätzlichen Kräfteverhältnisse zwischen beiden Nationen gesagt. Obwohl man auf Verstärkung aus Übersee also nicht warten muss, sind im slowenischen Kader noch drei Planstellen zu vergeben, (zwei Feldspieler, ein Torhüter).
20:05
Mit Blick auf den tschechischen Kader ist einzig noch ein Torhüterplatz frei. Nachdem Lukáš Dostál von den Anaheim Ducks keine medizinische Freigabe erhalten hat, wartet man nun offensichtlich auf Jakub Dobeš, der allerdings mit den Montreal Canadiens noch in den NHL-Playoffs zu tun hat. Darüber hinaus ist alles geklärt, es sind 22 Feldspieler nominiert. Vier davon kommen aus der besten Eishockeyliga der Welt. Von denen ist allerdings einzig Filip Hronek von den Vancouver Canucks ein uneingeschränkter Stammspieler, hat alle Saisonpartien absolviert. Matěj Blümel, Marek Alscher und Jaroslav Chmelař kamen vornehmlich in der zweitklassigen AHL zum Einsatz. Darüber hinaus verließ David Tomasek die Edmonton Oilers nach einer halben Saison und beendete sein kurzes Nordamerika-Abenteuer mit einem Abgang zurück zur Färjestadt nach Schweden.
19:55
Bei den Olympischen Spielen im Februar war Slowenien übrigens nicht dabei. Tschechien schaffte es in Mailand ins Viertelfinale, scheiterte dort erst in der Verlängerung am späteren Finalisten Kanada. Damit erfüllten sich die Medaillenhoffnungen nicht. Das letzte olympische Edelmetall für den Olympiasieger von 1998 gab es 2006 (Bronze).
19:45
Während die Slowenen mit dieser Partie ins Turnier starten, haben die Tschechen bereits das gestrige 4:1 gegen Dänemark in den Beinen. In der Gruppe B gehört der Weltmeister von 2024 nicht erst seit diesem gelungenen Start neben Kanada und Schweden zu den Topteams. Das Erreichen des Viertelfinales ist Pflicht. Für Slowenien ist es das nicht, denn zur Stammbesetzung einer WM ist die Mannschaft nicht zu zählen. Beim der letzten Turnier vor einem Jahr hat man als Aufsteiger die Klassenerhalt geschafft, wurde letztlich Dreizehnter. So gilt es auch diesmal, in erster Linie den Abstieg zu vermeiden. In der Gruppe B sind ferner noch die Slowakei, Italien und Norwegen am Werk.
19:35
Herzlich willkommen zur Eishockey-WM! Seit gestern laufen in der Schweiz die Titelkämpfe der Kufencracks. An dieser Stelle begeben wir uns in die Gruppe B und widmen uns der Partie zwischen Slowenien und Tschechien. Um 20:20 Uhr soll der erste Puck aufs Eis fallen.