60'
21:30
Fazit:
Der EHC München gewinnt das dritte Spiel der Viertelfinalserie gegen den ERC Ingolstadt und fährt dann am Dienstag mit einer 2:1-Führung zu den Schanzern. Dabei ist wohl besonders beeindruckend, dass das Team von Trainer Oliver David auch heute wieder fünf Tore erzielt, 16 in Summe der drei Spiele - Da müssen die Ingolstädter definitiv nachbessern. Die Hausherren legten einen Blitzstart hin, binnen 26 Sekunden trafen Eisenschmid und Hirose zur frühen Führung. In der Folge machten die Mannen aus der bajuwarischen Hauptstadt weniger im Spielaufbau, überließen dem ERC viel vom Eis und lauerten auf Fastbreaks. Selbiges Bild bot sich im zweiten Abschnitt, ehe die Partie nach dem Powerbreak merklich anzog: Binnen 24 Sekunden trafen Krauß und Powell zum Ausgleich, McKenna und Eisenschmid erhöhten noch vor der Pause. Den Schlusspunkt setzte Rieder, die Ingolstädter waren defensiv heute nicht auf der Höhe, offenbarten große Lücken, während vorne oftmals auch etwas Spielglück fehlte. Weiter geht es in zwei Tagen in Ingolstadt mit Spiel vier. Einen schönen Abend noch!
60'
21:24
Das dauert dann aber alles zu lange, Wolf ist sicher auf seinem Posten. Zwar verfehlt Hager dann das leere Tor, doch das wird nichts mehr am Münchener Heimsieg ändern. Damit wird der EHC in der Serie mit 2:1 in Führung gehen.
59'
21:21
Kleine Strafe (2 Minuten) für Phillip Sinn (EHC München)
Sinn versucht es mit einem unschuldigen Blick, doch das Runterdrücken von Austen Keating war zu viel. Damit sind die Gastgeber bis zum Ende mit einem Mann weniger auf dem Eis, die Gäste nehmen nochmal den Goalie raus, versuchen es im Sechs gegen Vier.
58'
21:20
Durchaus beeindruckend ist diese Münchener Offensivpower: Mit 16 Toren in drei Spielen ist dann auch die Marschroute für das vierte Spiel am Dienstag gesetzt. Ein Schlüssel zum Ausgleich in der Serie muss eine stabilere Defensive sein, sonst droht den Schanzen in zwei Tagen der nächste Abschuss.
57'
21:17
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kenny Agostino (ERC Ingolstadt)
Damit hat sich die Überzahl durch den herausgenommenen Keeper auch direkt wieder erledigt. Für 20 Sekunden geht es jetzt im Vier gegen Vier weiter, ehe die Schanzer dann nochmal dezimiert auf dem Eis sein werden. Agostino erwischt es erneut wegen eines Einhakens mit dem Stock.
56'
21:17
Fünf Minuten vor dem Ende geht ERC-Coach Mark French dann aufs Ganze und nimmt Goalie Devin Williams raus.
55'
21:15
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jeremy McKenna (EHC München)
Zum zweiten Mal muss McKenna in die Eisbox. Bei einem Zweikampf nahe der Bande checkt er seinen Gegenspieler in die Begrenzung. Doch mit einer Sperre wie Morgan Ellis wird er nicht zu rechnen haben, das war eine gänzlich andere Kategorie an Foul.
54'
21:14
Auch im vierten Powerplay gelingt den Gastgebern kein Treffer. Das ist eine der wenigen Dinge, die sich der EHC sicherlich ankreiden muss. Auf der anderen Seite haben das die Schanzer heute auch wirklich gut gemacht, dicht um den Slot, mit schnellen Beinen und gutem Forechecking gegen den Puckhalter ist der ERC jetzt wieder vollständig.
52'
21:09
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kenny Agostino (ERC Ingolstadt)
So wird das natürlich noch schwerer mit der Aufholjagd! Da ist jetzt auch viel Frust mit dabei, Kenny Agostino setzt schon mal ein robustes Zeichen mit Blick auf das vierte Spiel am Dienstag. Doch vorerst geht er wegen übertriebener Härte für zwei Minuten in die Kühltruhe.
50'
21:06
Tor für EHC München, 5:2 durch Tobias Rieder
Ist das jetzt schon der Dagger? Und wieder einmal geht diesem Treffer nahezu kollektives Versagen der Defensivabteilung des ERC voraus. Von der rechten Seite war es Alberts Smits, der die Scheibe zu Pokka an die blaue Linie abgelegt hatte. Dort setzt der Verteidiger den One-Timer, im Slot wartet Rieder, der den Abpraller bekommt. Doch der Stürmer steht dort völlig alleine, gleich drei Mal kann Goalie Devin Williams noch parieren, ehe Rieder dann endlich die Scheibe über die Linie stochern kann.
50'
21:05
Damit ist auch das letzte Powerbreak Geschichte! Doch welches Team kann sich in dieser kurzen Pause nochmal sammeln? Es geht rein in die Crunchtime!
49'
21:02
Im Moment sind die Hausherren ganz klar darauf bedacht die Scheibe komplett aus dem eigenen Drittel raus zu halten. Immer wieder geht die Scheibe tief nach vorne, spätestens in der neutralen Zone wird der Puck geklärt. Hinten raus macht sich dann bei den Gästen das Fehlen von Morgan Ellis bemerkbar, der seine Sperre für ein Spiel absitzen muss.
47'
21:00
Mit etwas Glück im Nachsetzen: Veit Oswald geht im Duell eins gegen eins in den Fastbreak, bleibt im ersten Anlauf noch am Gegenspieler hängen. Mit etwas Dusel landet der Puck dann nochmal genau vor seinem Schläger, der zweite Schussversuch rutscht am Ende nur hauchzart über den Querbalken.
45'
20:59
Ingolstadt hält dagegen, doch die Münchener drücken immer wieder Richtung Slot. Chris DeSousa kriegt die Scheibe nicht diagonal durch die Zentrale zu Hirose, dann wäre es wirklich brenzlig geworden. So überstehen die Schanzer die Unterzahl ein weiteres Mal schadlos.
44'
20:55
Kleine Strafe (2 Minuten) für Myles Powell (ERC Ingolstadt)
Die Strafe wäre sicherlich vermeidbar gewesen. Rechts an der Bande hält sich Powell stumpf am Gegenspieler fest, so reißt der Stürmer seinen Kontrahenten zu Boden und darf für 120 Sekunden in die Eisbox. Machen die Münchener jetzt schon den Deckel zu in Überzahl?
42'
20:54
Die Gäste lassen in Überzahl nichts unversucht, doch so richtig Spielglück kommt noch nicht auf. Agostino trifft nach dem offensiven Bully die Scheibe nicht, der Schuss von Schmölz landet in der Fanghand von Goalie Simon Wolf. Und doch sind die Schanzer hier drauf und dran erneut den Anschlusstreffer zu erzielen.
41'
20:51
Rein in den Schlussabschnitt! Können die Ingolstädter sofort Kapital aus dem Powerplay schlagen und den Anschlusstreffer erzielen?
41'
20:50
Beginn 3. Drittel
40'
20:37
Drittelfazit:
Nach 40 gespielten Minuten führt der EHC München mit 4:2 gegen den ERC Ingolstadt. Der Start in den zweiten Abschnitt war eher verhalten, über zehn Minuten lang brachten beide Teams kaum Schüsse aufs Tor. Stattdessen wurde eher die Intensität in den Zweikämpfen hochgehalten, hier lassen die Schiedsrichter weiterhin eine sehr großzügige Linie zu. Nach dem Powerbreak steigerten sich dann beide Seiten, binnen 24 Sekunden kamen die Schanzer dann gleich zu zwei Treffern: Erst war es Krauß, der nach einem Scheibengewinn in der neutralen Zone losgeschickt wurde und mit einem herrlichen Schlenzer ins linke Kreuzeck vollendete. Das zweite Tor erzielte Powell, ein starker Fastbreak, am Ende nutzte der Ingolstädter einen Torwartfehler von Simon Wolf und konnte ins kurze Eck einschieben. Doch der EHC ebenfalls nur 24 Sekunden später die schnelle Antwort parat, nach einem gewonnenen Bully legte Ehliz mustergültig für McKenna auf. Den Schlusspunkt setzte dann Eisenschmid, der seinen Stock im Slot perfekt in den Schuss von Krening reinhielt. Bis gleich zum Schlussabschnitt!
40'
20:31
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jeremy McKenna (EHC München)
Die Schiedsrichter belassen es bei einer Strafzeit gegen McKenna wegen Stockschlags und schauen einmal mehr großzügig über alles danach hinweg. So bleiben jetzt noch drei Sekunden auf der Uhr, die Schanzer werden also fast ein ganzes Powerplay mit ins letzte Drittel nehmen.
40'
20:30
Keine einzige Strafe, dafür satte vier Tore: Der zweite Abschnitt brachte eine längere Anlaufphase, die letzten zehn Minuten hatten es dann aber durchaus in sich. Doch zu früh gefreut: Drei Sekunden vor dem Ende kracht es dann nochmal richtig, es fliegen nochmal ordentlich die Fäuste.
38'
20:26
Tor für EHC München, 4:2 durch Markus Eisenschmid
Dann ist der alte Abstand wieder hergestellt! Der entscheidende Unterschied ist die Slotbesetzung: Die Hausherren haben gleich drei Leute in der gefährlichen Zone, nehmen Goalie Devin Williams komplett die Sicht. Ausgangspunkt war Heigl, der die Scheibe hinterm Tor in Verwahrung hatte auf der Suche nach einer Lücke. Der Puck ging dann zurück an die blaue Linie, Krening hält einfach mal rauf, am Ende ist es Eisenschmid, der das Schwarze aus dem Slot glücklich in die Maschen abfälscht.
36'
20:24
Drei Tore in nicht mal einer Minute, es passt zum bisherigen Verlauf der Serie. Aus dem Nichts waren die Schanzer auf einmal auf der Höhe, ein sehr schussarmer Abschnitt entwickelt sich binnen weniger Augenblicke zum einem wahren Feuerwerk, mittlerweile steht die Schussbilanz bei 13:19.
34'
20:19
Tor für EHC München, 3:2 durch Jeremy McKenna
Was ist denn das für eine verrückte Partie! Es bleibt ein munteres Hin und Her, bei dem sich das nächste Torfestival anbahnt. Nur 24 Sekunden nach dem Ausgleich haben die Münchener die schnelle Antwort parat und holen sich sofort die Führung zurück. Vom Bully weg stibitzt Yasin Ehliz die Scheibe auf der linken Seite, schiebt die Scheibe durch den Slot, dort muss McKenna nur noch einschieben.
33'
20:17
Tor für ERC Ingolstadt, 2:2 durch Myles Powell
Ausgleich! Die Ingolstädter brauchen ihrerseits nur 24 Sekunden für ihre zwei Tore und stellen die Partie hier komplett auf den Kopf. Ein blitzsauberer Konter aus dem eigenen Drittel, Powell treibt die Scheibe über die linke Seite. Dann lässt er Chris DeSousa aussteigen und schiebt das Schwarze ins kurze Eck, da sieht Goalie Simon Wolf mal nicht gut aus.
33'
20:15
Tor für ERC Ingolstadt, 2:1 durch Philipp Krauß
Anschlusstreffer! Ausgangspunkt ist ein Scheibengewinn von Tormann in der neutralen Zone, dann schalten die Gäste schnell um und nutzen die fehlende Sortierung in der Münchener Defensive. Krauß nimmt die Scheibe stark mit und schlenzt das Hartgummi mit einem herrlichen Schuss oben links in den Winkel.
32'
20:13
Viel ist noch nicht passiert in diesem Drittel, mit 4:5 Schüssen aus Sicht der Gastgeber ist das durchaus noch verhalten. Viele Unterbrechungen nehmen gerade den Spielfluss, da braucht es schon eine starke Einzelleistung der Achse Hirose-Rieder, am Ende ist der One-Timer aus dem Slot von Rieder aber zu zentral und sichere Beute für Goalie Devin Williams.
30'
20:11
Auch mit Distanzschüssen könnte man den EHC durchaus knacken, doch dazu braucht es noch mehr Besetzung im Slot vor Goalie Simon Wolf. So ist der Abschluss kurz hinter der blauen Linie von Leon Hüttl sichere Beute in der Fanghand des Münchener Keepers, der beste Sicht auf das Geschen hatte.
29'
20:07
Das dürfte gerade die stärkste Phase der Ingolstädter sein! Die Hausherren kommen kaum noch hinten raus, können sich wiederholt nur mit weiten Schlägen befreien. Noch kommen die Schanzer nicht entscheidend in den Slot, doch der ERC muss den Druck weiter hochhalten, dann sind sie dem Anschlusstreffer weiter nahe. Erstmal folgt das nächste Powerbreak.
27'
20:05
Riley Sheen ist bisher in dieser Serie komplett abgemeldet, der Stürmer kommt bis dato überhaupt nicht zum Zuge. Dabei dürften alle, die es mit dem ERC halten, ja gehofft haben, dass Steen vielleicht in den Playoffs zum X-Faktor werden könnte. Das ist noch nicht der Fall, einer seiner wenigen Abschlüsse wird von Kastner geblockt.
25'
20:03
So richtig viel Spektakel kommt in der Folge aber nicht auf. Beide Teams zeigen sich bemüht, legen viel in die Zweikämpfe rein, kommen aber kaum in den Slot. McKenna und Sinn finden dann mal eine Lücke mit einem Doppelpass auf der rechten Seite, doch Keeper Devin Williams ist zur Stelle. So auch beim Schuss von Abeltshauser von der blauen Linie, wo ihm gleich zwei Mann die Sicht versperren.
24'
19:59
Nach knapp vier Minuten könne sich dann die Gäste mal im Offensivdrittel festsetzen. Boucher, Breton und Girduckis testen weiter munter Goalie Simon Wolf, vor allem der Distanzschuss von Girduckis hatte es durchaus in sich. Doch sein Schuss geht knapp rechts am Pfosten vorbei.
22'
19:57
Auch im Folgenden ist die Partie durch hart geführte Zweikämpfe geprägt. Beide Seiten haben in dieser Phase Mühe das Spiel in Ruhe aufzubauen, lauern stattdessen eher auf schnelle Umschaltsituationen.
21'
19:55
Rein in den zweiten Abschnitt! Die Münchener gehen nicht nur mit einer komfortablen 2:0-Führung im Rücken, sondern auch noch einer Minute Powerplay in die zweiten 20 Minuten. Was kann der ERC dagegen setzen?
21'
19:54
Beginn 2. Drittel
20'
19:41
Drittelfazit:
Der EHC München führt im dritten Spiel der Viertelfinalserie nach 20 gespielten Minuten mit 2:0. Es war ein Raketenstart der Münchener: Nach zwei Minuten des Abtastens zündeten die Mannen von Trainer Oliver David den Turbo, den Auftakt machte Markus Eisenschmid. Nach einem gewonnenen Bully ging es hinter dem Tor entlang, sein hart platzierter Schuss in den Slot wurde genau ins Tor abgefälscht. Und nur 26 Sekunden später legte Taro Hirose den zweiten Treffer nach: Wieder war es ein Puckgewinn im offensiven Drittel, über Rieder und Brooks kam die Scheibe auf die rechte Seite, Letzterer servierte die Scheibe schwungvoll in den Slot, wo Hirose nur noch den Stock reinhalten musste. Dazu hatte der EHC noch zwei Pfostentreffer in dieser Phase, die 2:0-Führung ist in Summe sogar glücklich für die Gäste. Danach flachte der Offensivdrang ab, es gab viele intensive Zweikämpfe, der ERC kam zu besseren Chancen, doch noch fehlte den Schanzen etwas Fortune im Abschluss, auch weil EHC-Goalie Simon Wolf eine starke Vorstellung ablieferte. Bis gleich zum zweiten Abschnitt!
20'
19:34
Kleine Strafe (2 Minuten) für Matthew Boucher (ERC Ingolstadt)
Für die letzten knapp 60 Sekunden sind die Hausherren dann also nochmal in Überzahl auf dem Eis. Boucher muss in der Eisbox Platz nehmen, an der Bande hatte er ordentlich mit dem Stock gegen Phillip Sinn ausgeteilt.
19'
19:33
Im Moment sind die Schanzer hier dichter am Anschlusstreffer, als die Münchener an der 3:0-Führung. In Überzahl kommt Keating im Slot zum Schuss, auch Barber versucht sich aus der Nahdistanz, von der blauen Linie zieht Schmölz einen Distanzhammer ab, doch alle Abschlüsse werden geblockt oder gehen knapp neben das Tor.
17'
19:29
Kleine Strafe (2 Minuten) für Adam Brooks (EHC München)
Das soll sich jedoch genau in diesem Moment ändern, Brooks geht für zwei Minuten in die Kühltruhe. Das Halten des Stocks in der neutralen Zone war zu viel, das haben die Schiedsrichter gut gesehen.
16'
19:29
In Summe lassen die Schiedsrichter hier bisher eine erstaunlich lange Leine, es gab bereits zahlreiche Gemützel, insbesondere abseits des Pucks, doch bisher belassen es die Unparteiischen bei einer einzigen Strafzeit.
15'
19:28
Die Gastgeber beschränken sich in dieser Phase zunehmend aufs Kontern. Doch so richtig erfolgreich ist diese Strategie noch nicht, Vollgas nach vorne, stand den Mannen aus der Hauptstadt besser zu Gesicht.
14'
19:24
Nach der Münchener Chancenflut in den Spielminuten drei und vier haben die Gastgeber ihre Offensivbemühungen für den Moment weitestgehend eingestellt. Stattdessen sind es die Schanzer, die jetzt mehr vom Puck haben, ihren Scheibenbesitz aktiv gestalten und immer wieder gefährlich vor Goalie
Simon Wolf auftauchen.
12'
19:22
Jetzt sind es die Gäste, die hier offensiv den Druck hochhalten. Die Hausherren kommen kaum noch aus dem eigenen Drittel raus, verlieren die Scheibe immer wieder gegen das hohe Forechecking. So auch in diesem Fall, sofort schaltet Philipp Krauß um, geht über die linke Seite und bedient Daniel Pietta vor dem Tor. Doch auch hier ist Goalie Simon Wolf mit dem nächsten starken Reflex zur Stelle.
10'
19:19
Die Intensität der Partie reißt nicht ab, es geht weiter mit Vollgas zur Sache. Nur mit dem Unterschied, dass jetzt auch zunehmend der ERC mit an der Veranstaltung teilnimmt und einen starken offensiven Vortrag liefert: Mit einem schnellen Doppelpass wird Abbandonato auf der linken Seite in Szene gesetzt und liefert die Scheibe zurück in den Slot zu Riley Barber. Wunderschön heraus gespielt, doch der Abschluss ist am Ende zu unplatziert.
9'
19:16
Dann folgt das erste Powerbreak, das müssen die Gäste jetzt unbedingt nutzen, um sich zu sammeln und neu auszurichten. Eine gute Möglichkeit hatten die Schanzer, Daniel Pietta kam aus spitzem linken Winkel frei zum Schuss, doch das war sichere Beute für Goalie Simon Wolf.
7'
19:15
Nächste Torchance für die Münchener! Im Fastbreak gehen die Mannen vom EHC mit zwei gegen eins aufs Tor zu, am Ende hat Philipp Krening die große Möglichkeit aufs 3:0, die Halle jubelt schon. Doch Goalie Devin Williams kann sich ein erstes Mal auszeichnen, der Keeper bekommt gerade noch rechtzeitig den Schoner ins kurze Eck und wehrt den Schuss ab.
6'
19:13
Die erste Formation der Hausherren hat mal spektakulär abgeliefert, im Powerplay mühen sich die Gastgeber dann aber zu klaren Chancen zu kommen. Die Schanzer verteidigen das sehr kompakt, können sich immer wieder befreien und verbuchen nach überstandenen zwei Minuten ein erstes, kleines Erfolgserlebnis.
5'
19:09
Kleine Strafe (2 Minuten) für Alex Breton (ERC Ingolstadt)
Die Münchener sind unglaublich angespitzt, liefern von der ersten Minute an ein unglaubliches Offensivspektakel. Im eigenen Drittel weiß sich Breton nur mit einem Halten zu helfen, damit geht es für 120 Sekunden in die Eisbox.
4'
19:09
Ingolstadt ist noch gar nicht angekommen in der Partie, München hat Torchancen, ausreichend für ein ganzes Drittel! Direkt nach dem zweiten Treffer folgt der Hit ans Lattenkreuz von Heigl, zuvor hatte es auch schon einen Pfostentreffer gegeben. Der ERC hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn hier schon drei oder vier Tore gefallen wären.
3'
19:06
Tor für EHC München, 2:0 durch Taro Hirose
Was für ein Blitzstart des EHC! Dieses Mal ist es Peter Abbandonato, der seinen Gegenspieler aus den Augen verliert. Über Rieder geht die Scheibe wieder hinter dem Tor entlang, Brooks serviert die Scheibe erneut zielgerichtet in den Slot, Hirose muss nur noch den Schläger reinhalten.
3'
19:05
Tor für EHC München, 1:0 durch Markus Eisenschmid
Und aus dem Nichts fällt der frühe Führungstreffer! Ausgangspunkt ist der Bully im Angriffsdrittel nach dem Ising. Markus Eisenschmid zieht mit der Scheibe hinterm Tor lang, behauptet sich gegen zwei Gegenspieler, zieht die Scheibe scharf in den Slot. Am Ende ist es wohl ein Eigentor, Nikolaus Heigl war nicht mehr dran.
3'
19:04
So richtig Spielfluss kommt hier in der Anfangsphase noch nicht auf, viele Unterbrechungen prägen die Partie bisher. Beide Teams sahen sich früh unter Druck gesetzt und konnten sich nur mit einem Icing befreien.
2'
19:03
Von Beginn an ist hier eine hohe Intensität in der Partie, der Ton ist gesetzt für die kommenden 60 Minuten. Schon früh gibt es viele Checks, erste Denkzettel werden mitgegeben, da dürften die ersten Strafen nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
1'
19:01
Los geht's, das dritte Spiel zwischen München und Ingolstadt ist eröffnet!
18:54
Die Münchener dürften wohl gerne dieses Jahr im Halbfinale vorstellig werden, nachdem man im letzten Jahr mit 2:4 an den Adlern Mannheim scheiterte. Für Ingolstadt ging in der vergangenen Spielzeit die Reise bis unter die besten Vier, dort war dann aber gegen die Kölner Haie Endstation. Doch wie stehen die Chancen in dieser Serie? In der Hauptrunde konnten die Schanzer das erste Duell im Herbst noch deutlich mit 6:3 für sich entscheiden, die anderen drei Partien gingen allesamt an den EHC. Damit wäre es ein Leichtes die Favoritenrolle ganz in die bajuwarische Hauptstadt zu schieben, doch ein Blick aufs Papier verrät, dass diese Serie wohl die ausgeglichenste im Viertelfinale ist und beide Teams sich berechtigte Hoffnungen aufs Halbfinale machen dürfen. Wem gelingt heute in Spiel drei der Lucky Punch zum wichtigen zweiten Sieg?
18:46
Satte elf Treffer haben die Mannen aus der bayrischen Landeshauptstadt jetzt schon in den Playoffs aufgelegt. Das dürfte natürlich zum einen an der individuellen Klasse des Redbull-Teams liegen, doch zum Teil dürfte da auch eine gewisse Abwehrproblematik bei den Ingolstädtern mit hinein spielen. Dazu fällt durchaus ins Auge, dass sich beide Teams reichlich Strafen in beiden Partien leisteten, auch das begünstigt natürlich eine gewisse Torflut. Das Team, das heute den zweiten Sieg einfahren kann, dürfte schon einen kleinen Schritt Richtung Halbfinale machen, vielleicht gereicht heute dann ja auch zum ersten Mal der Aspekt des Heimspiels zum wirklichen Vorteil. Sehen wir heute das nächste intensive Spiel mit zahlreichen Treffern oder gelingt es den Teams die Defensive zu stabilisieren und über die Abwehr zum Erfolg zu kommen?
18:38
Bisher war der Heimvorteil in der Playoffserie zwischen dem EHC München und dem ERC Ingolstadt eher ein Handicap:
Es ist das Duell des Viertplatzierten der Hauptrunde gegen den Fünftplatzierten, mit 100 bzw. 94 Punkten spielten beide Teams eine starke Serie und konnten frühzeitig für die Playoffs planen. Doch noch zeichnet sich nicht so richtig ein Sieger ab, vier Siege braucht es insgesamt, also im Modus Best-of-Seven. Bis dato konnte jedes Team einen Sieg erringen: Bisher war der Heimvorteil in der Playoffserie zwischen dem EHC München und dem ERC Ingolstadt eher ein Handicap - Den ersten Aufschlag in München gewannen die Schanzer beim 6:5-Torfestival, vor zwei Tagen zogen die Münchener dann mit einer 6:1-Machtdemonstration bei den Ingolstädtern gleich.
18:30
Hallo und herzlich willkommen zu den Playoffs der Eishockey-Bundesliga! Im dritten Spiel der Viertelfinalserie genießt München gegen Ingolstadt Heimrecht, das Auftaktbully erfolgt um 19 Uhr im SAP-Garden!