NFL
Kurz vor NFL-Saisonstart: Aaron Rodgers sorgt für TV-Eklat - jetzt reagiert sein Klub
Aktualisiert:
von Oliver JensenNFL
NFL - Aaron Rodgers äußert sich zu Familien-Reunion
Videoclip • 01:43 Min
Aaron Roders redet sich in der "Pat McAfee Show” richtig in Rage. Der Star-Quarterback bezeichnet den Wissenschaftler Anthony Fauci als Kriminellen und kritisiert zudem "ESPN" für die mangelnde Berichterstattung über die mutmaßliche Affäre zwischen Dianna Russini und Mike Vrabel. Die Steelers reagieren.
Aaron Rodgers hat in der "Pat McAfee Show” ordentlich ausgeteilt - und zwar sowohl gegen die Medien als auch gegen den Corona-Experten Anthony Fauci.
Dabei begann das Gespräch eigentlich total harmlos. Ex-Profi Pat McAfee stellte Rodgers eine Frage zur Denkweise des Quarterbacks, während er in seine sehr wahrscheinlich letzte NFL-Saison geht. Rodgers nutzte die Gelegenheit jedoch, um Fauci anzugreifen.
"Zu 99 Prozent schon aufgehört": Wie Mike McCarthy Aaron Rodgers noch umstimmte
Pittsburgh Steelers: Quarterback Aaron Rodgers soll in der Preseason spielen
"Ich werde mich auf den fünften Verfassungszusatz berufen – genau wie dieser absolute Feigling Tony Fauci. Ein absoluter Feigling", sagte Rodgers: "Du hast eine Begnadigung bekommen und hast dich trotzdem über 100-mal auf den fünften Verfassungszusatz berufen? Wovor hast du Angst, Tony? Ich dachte, du wärst die Wissenschaft."
Neueste NFL-Videos

NFL
NFL: Surfen neben Luxus-Yacht - So feiert Tom Brady seinen Geburtstag
Videoclip • 01:09 Min

NFL
NFL - Crosby lässt Offseason-Chaos hinter sich: " Ich lebe meinen Traum"
Videoclip • 01:59 Min

NFL
NFL-GOAT Tom Brady chillt auf 20-Millionen-Yacht
Videoclip • 01:03 Min
Aaron Rodgers bezeichnet Corona-Experten Fauci als "Kriminellen"
Hintergrund war, dass Fauci bei einer Senatsanhörung zur Herkunft von COVID-19 am vergangenen Mittwoch mehr als 100-mal von seinem Recht Gebrauch gemacht hatte, die Aussage zu verweigern bzw. sich auf den fünften Verfassungszusatz zu berufen.
Rodgers kritisierte nun in diesem Zusammenhang auch die Medien. "Wie viel Zeit hat das Netzwerk jede Woche mit meinen Aussagen verbracht – über meinen Impfstatus oder über die Hochzeit von Taylor und Travis (Swift und Kelce, d. Red.)? Haben sie auch nur eine Minute über Tony Fauci berichtet?", fragte er.
Rodgers wurde in der Öffentlichkeit vielfach kritisiert, weil er der Corona-Impfung kritisch gegenüberstand, lange Zeit aber den Eindruck erweckt hatte, er sei geimpft. Der Quarterback fühlt sich weiterhin im Recht: "Im Ernst, was wollen sie jetzt noch über mich sagen? Jetzt könnt ihr über die COVID-Sache nicht mehr reden, denn inzwischen ist doch offensichtlich, dass das Virus aus einem Labor in China stammt. Das wird inzwischen nicht einmal mehr ernsthaft infrage gestellt. Tony Fauci ist ein absoluter Krimineller."
Externer Inhalt
Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube.
Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.
NFL: Rodgers attackiert "ESPN" wegen Russini-Affäre
Provokativ legte Rodgers gegen seine Kritiker nach: "Ich verstehe mich wieder gut mit meiner Familie. Was wollt ihr jetzt noch sagen? Was wollt ihr jetzt noch sagen? Es war ein großartiges Leben und eine großartige Karriere. Und es ist schön, jetzt auf dieser Seite zu sitzen – besonders nachdem dieser Feigling sich über 100 Mal auf den fünften Verfassungszusatz berufen hat."
Anschließend wechselte Rodgers das Thema und warf "ESPN" vor, seiner Ansicht nach nicht ausreichend über den Skandal um die ehemalige NFL-Insiderin Dianna Russini und den Head Coach der New England Patriots, Mike Vrabel, berichtet zu haben.
"Was macht dieses Netzwerk eigentlich?", fragte Rodgers: "Da gibt es jemanden, der früher vielleicht für 'ESPN' gearbeitet hat und unsere Liga auf höchstem Niveau begleitet, und dann gibt es einen großen Skandal – und plötzlich kann darüber einfach niemand verdammt noch mal sprechen? Was machen wir hier eigentlich?"
Der 42-Jährige wird auch in der kommenden Saison für die Pittsburgh Steelers auf dem Spielfeld stehen. Im Mai einigte sich der Quarterback mit der Franchise auf einen weiteren Vertrag über ein Jahr.
Und was sagt sein Arbeitgeber zu dem Auftritt? "Diskussionen über Kultur und Politik führen naturgemäß zu unterschiedlichen Ansichten. Unsere Spieler haben das Recht auf ihre eigenen persönlichen Meinungen", sagte Steelers-Sprecher Burt Lauten bei "WTAE-TV". "Ich bin mir sicher, dass es in unserer Kabine zu vielen Themen ganz unterschiedliche Auffassungen gibt."
NFL-Routinier Aaron Rodgers
Bild: Eibner
Dir gefallen ran-News?
Weitere NFL-News

NFL
NFL-Spiel in München 2026: Detroit Lions vs. New England Patriots - so kommt ihr noch an Karten für das Deutschland-Spiel

NFL
Robinson knackt mit neuem Vertrag Kohle-Rekord

NFL
NFL - Detroit Lions: Jahmyr Gibbs spricht über seinen Hold-In

NFL
NFL Injury Update:- A.J. Brown spielt trotz Verletzung weiter

NFL
McCarthy wünscht sich ungewöhnliche Rodgers-Maßnahme

NFL
Packers-Profi ändert seinen Namen - auch wegen künftiger Kinder



















