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NFL: Dallas Cowboys könnte wohl Ärger mit Star-Spieler drohen

Veröffentlicht:

von ran

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NFL: Paul Rubelt angekommen! Erster Tag bei den Buccaneers

Videoclip • 01:17 Min


George Pickens hat seinen Franchise Tag bei den Dallas Cowboys unterschrieben. Zum Training kam er jedoch nicht.

George Pickens wird bei den Dallas Cowboys zeitnah keinen Langzeitvertrag erhalten.

Dies machte Vizepräsident Stephen Jones unlängst gegenüber dem "Mad Dog Sports Radio" klar, nachdem der Wide Receiver mit dem Franchise Tag über 27,3 Millionen Dollar für die kommende Saison gehalten wurde.

Innerhalb der Franchise erwarte man jedoch, dass der 25-Jährige bereits am freiwilligen Training in der Offseason teilnehmen werde, betonte Jones weiter.

Am ersten Mannschaftstraining seit seiner Unterschrift am Montag war Pickens laut "Fort Worth Star-Telegram" jedoch nicht anwesend.

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Dallas Cowboys: George Pickens bekommt keinen Langzeitvertrag

Die Cowboys hatten zuvor bekannt gegeben, dass sie in dieser Offseason keinen langfristigen Vertrag mit Pickens aushandeln werden. Jones hat zudem wiederholt betont, dass das Team "keinerlei Interesse" daran habe, den Receiver zu traden.

Grundsätzlich liegt bisher kein Fehlverhalten des Spielers vor. Bis zum 16. Juni, dem Start des verpflichtenden Minicamps, ist seine Teilnahme am Training nicht verpflichtend. Somit kann er bis dahin fernbleiben, ohne mit einer Geldstrafe belegt zu werden.

Nach Informationen von "Yahoo Sports" ist derweil wohl mit keiner Eskalation im Vertragspoker zu rechnen. Vielmehr gehe man davon aus, dass Pickens ähnlich wie Quarterback Dak Prescott mit der Situation umgehen werde, als dieser 2020 ebenfalls keinen Langzeit-Deal erhalten hat: "Die Umstände akzeptieren, anwesend sein, hart arbeiten und abwarten, was 2027 passiert."

Die Cowboys hatten Pickens vor einem Jahr per Trade von den Pittsburgh Steelers verpflichtet. Der Passempfänger führte das Team 2025 in den Kategorien Targets (137), Catches (93), Yards (1.429) und Touchdowns (acht) an.

Mit CeeDee Lamb zahlt Dallas bereits einem Receiver ein Spitzengehalt von 34 Millionen Dollar pro Spielzeit. "ESPN"-Reporter Dan Graziano bezeichnete es als "eine Herausforderung hinsichtlich des Salary Cap", in Zukunft womöglich "zwei der bestbezahlten Wide Receiver der Liga unter Vertrag zu haben".

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