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NFL: Das sind die meistverkauften Trikots in Deutschland

Veröffentlicht:

von Luis Woppmann

NFL

Nach Super-Bowl-Pleite: Hier vergnügt sich Drake Maye mit seiner Frau

Videoclip • 01:18 Min


Von Drake Maye bis Amon-Ra St. Brown - diese Trikots wurden in Deutschland am besten verkauft.

Die NFL und "Fanatics" haben ausgewertet, welche Team- und Spielertrikots in der abgelaufenen Saison in Deutschland am meisten verkauft wurden. ran zeigt jeweils die Top 5.

Meistverkaufte Teamtrikots

Platz 5: Kansas City Chiefs

Die Fans der Kansas City Chiefs hatten im Vergleich zu den vorigen Jahren in dieser Saison wenig zu feiern. Erstmals seit zehn Jahren verpasste das Team die Playoffs, Patrick Mahomes riss sich zu allem Überfluss noch das Kreuzband und die Zukunft von Travis Kelce ist auch ungeklärt. Die nächste Spielzeit dürfte spannend werden.

Platz 4: Green Bay Packers

Dass die Green Bay Packers in dieser Liste sind, war abzusehen. Immerhin haben sie eine der größten deutschen Fanbases. Spielerisch war das Jahr höchst durchwachsen, unter anderem produzierte "The Pack" am vierten Spieltag das einzige Unentschieden dieser Saison gegen die Dallas Cowboys (40:40). In der Postseason scheiterte das Team aus Wisconsin in der Wild Card Round an den Chicago Bears.

Platz 3: New England Patriots

Es war so etwas wie das Erwachen eines schlafenden Riesen: Völlig überraschend gewannen die New England Patriots die AFC East und schlugen sich sogar bis in den Super Bowl durch. Nach der Ära rund um Tom Brady und Bill Belichick scheint es so, als könnte das Team aus Foxborough rund um Quarterback Drake Maye eine neue Dynastie starten.

Platz 2: San Francisco 49ers

Die Saison der San Francisco 49ers war wie verhext: Fred Warner, Nick Bosa, Brock Purdy, George Kittle - sie alle waren oder sind immer noch verletzt. Dass sich die Franchise fast noch den Nummer 1 Seed in der NFC holte, grenzt daher fast an ein Wunder. Christian McCaffrey führte die Niners mit unglaublichen 2000 Scrimmage Yards bis in die Divisional Round, in der die Kalifornier gegen den späteren Super-Bowl-Sieger Seattle Seahawks den Kürzeren zogen.

Platz 1: Seattle Seahawks

Beinahe schon erwartungsgemäß stehen die Seattle Seahawks in dieser Liste an erster Stelle. Die Franchise ist in Deutschland seit Jahren sehr beliebt und dürfte durch ihre Leistungen in diesem Jahr einige Fans dazugewonnen haben. Ob sie die nächste Dynastie in der NFL erleben, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.

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NFL Cap Space aller 32 NFL-Teams für 2026: Titans an der Spitze, Bills im Minus

  • NFL: Cap Space aller 32 Teams
    Für die Saison 2026 liegt der Salary Cap der NFL bei etwa 301,2 Millionen US-Dollar. Aber wie viel Kohle können die Teams überhaupt ausgeben? ran gibt einen Überblick. (Quelle: Spotrac, Stand: 15. März 2026, 22:00 Uhr)

    Getty Images

  • Platz 32: Buffalo Bills
    Cap Space: -5.173.625 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 31: Tampa Bay Buccaneers
    Cap Space: 972.385 US-Dollar

    Icon Sportswire

  • Platz 30: Chicago Bears
    Cap Space: 2.152.485 US-Dollar

    Getty Images

  • Platz 29: Cleveland Browns
    Cap Space: 8.492.430 US-Dollar

    UPI Photo

  • Platz 28: Jacksonville Jaguars
    Cap Space: 10.156.632 US-Dollar

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Platz 27: Minnesota Vikings
    Cap Space: 10.742.654 US-Dollar

    imago

  • Platz 26: Miami Dolphins
    Cap Space: 11.655.650 US-Dollar

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • Platz 25: Carolina Panthers
    Cap Space: 17.092.548 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 24: Cincinnati Bengals
    Cap Space: 18.981.724 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 23: Dallas Cowboys
    Cap Space: 18.990.064 US-Dollar

    ZUMA Press Wire

  • Platz 22: Atlanta Falcons
    Cap Space: 20.369.157 US-Dollar

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Platz 21: Kansas City Chiefs
    Cap Space: 20.611.171 US-Dollar

    ZUMA Press Wire

  • Platz 20: Denver Broncos
    Cap Space: 23.050.890 Dollar

    IMAGO/Imagn Images

  • Platz 19: New Orleans Saints
    Cap Space: 17.486.572 US-Dollar

    Icon Sportswire

  • Platz 18: Las Vegas Raiders
    Cap Space: 25.440.604 US-Dollar

    Imagn Images

  • Platz 17: Los Angeles Rams
    Cap Space: 26.325.122 US-Dollar

    getty

  • Platz 16: New York Giants
    Cap Space: 26.587.039 US-Dollar

    Getty Images

  • Platz 15: Pittsburgh Steelers
    Cap Space: 27.094.857 US-Dollar

    AFP/GETTY IMAGES /SID/Nic Antaya

  • Platz 14: Houston Texans
    Cap Space: 29.252.800 US-Dollar

    ZUMA Wire

  • Platz 13: Green Bay Packers
    Cap Space: 31.451.647 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 12: Detroit Lions
    Cap Space: 32.634.019 US-Dollar

    2024 Getty Images

  • Platz 11: Philadelphia Eagles
    Cap Space: 35.714.562 US-Dollar

    2023 Getty Images

  • Platz 10: New York Jets
    Cap Space: 36.722.779 US-Dollar

    IMAGO/Newscom World

  • Platz 9: Indianapolis Colts
    Cap Space: 43.461.488 US-Dollar

    IMAGO/Imagn Images

  • Platz 8: Seattle Seahawks
    Cap Space: 44.430.194 US-Dollar

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  • Platz 7: New England Patriots
    Cap Space: 45.847.728 US-Dollar

    Icon Sportswire

  • Platz 6: San Francisco 49ers
    Cap Space: 46.081.847 US-Dollar

    Imagn Images

  • Platz 5: Baltimore Ravens
    Cap Space: 47.208.212 US-Dollar

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  • Platz 4: Arizona Cardinals
    Cap Space: 53.988.036 US-Dollar

    Icon Sportswire

  • Platz 3: Los Angeles Chargers
    Cap Space: 60.596.698 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 2: Washington Commanders
    Cap Space: 63.860.824 US-Dollar

    Getty Images

  • Platz 1: Tennessee Titans
    Cap Space: 75.700.696 US-Dollar

    IMAGO/Imagn Images


Meistverkaufte Spielertrikots

Platz 5: Amon-Ra St. Brown (WR, Detroit Lions)

Der Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown ist seit Jahren sehr beliebt bei den deutschen Fans. Er gilt als einer der besten Wide Receiver der Liga und konnte auch in dieser Saison mit 1400 Receiving Yards überzeugen. Für die Detroit Lions reichte es allerdings nicht für die Playoffs. Kommende Saison kommen St. Brown und die Lions in die Allianz Arena in München.

Platz 4: Justin Jefferson (WR, Minnesota Vikings)

Justin Jefferson wurde lange als bester Wide Receiver der Liga gehandelt. Diese Saison lief aber höchst durchwachsen für den 26-Jährigen - lediglich zwei Touchdowns konnte er verbuchen. Das lag aber weniger an ihm und mehr am katastrophalen Quarterback Room der Minnesota Vikings. Ob Jefferson nächste Saison noch in Minnesota spielt, ist unklar.

Platz 3: Josh Allen (QB, Buffalo Bills)

Und wieder eine Nullnummer für Josh Allen: Seit Jahren gilt er als Top-3-Quarterback der Liga - seit Jahren schaffen es er und die Buffalo Bills aber auch nicht über das Championship Game hinaus. Lange Zeit waren Mahomes und die Chiefs das Kryptonit - ist es in Zukunft der Division-Rivale aus New England?

Platz 2: Jaxon Smith-Njigba (WR, Seattle Seahawks)

Der frisch gebackene Offensive Player Of The Year befindet sich auf Platz zwei. Jaxon Smith-Njigba konnte sich bisher in jeder seiner drei NFL-Saisons steigern und diese Saison ganze 1793 Receiving Yards verbuchen - und das mit 23 Jahren. Im Super Bowl blieb "JSN" zwar blass, aber das dürfte ihn nach dem Sieg seines Teams wenig interessieren.

Platz 1: Drake Maye (QB, New England Patriots)

Er ist der absolute Shootingstar dieser NFL-Saison: Drake Maye entwickelte sich binnen eines Jahres vom vielversprechenden Talent zum MVP-Anwärter. Er ist das Aushängeschild des überraschenden Erfolges der New England Patriots und erreichte trotz eines eher durchschnittlichen Receiver Rooms 4394 Passing Yards sowie 31 Touchdowns. Wie gut er und die Patriots die Super-Bowl-Klatsche verarbeiten können, bleibt abzuwarten.

Auch interessant: AJ Brown vor Trade zu den Patriots? Jetzt äußert sich sein Ex-Coach Mike Vrabel

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