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NFL: Liga und Gewerkschaft einigen sich auf Mindeststandards bei Rasen

Veröffentlicht:

von Tobias Wiltschek

New York Giants wide receiver Lil Jordan Humphrey (89) is tackled by Green Bay Packers safety Xavier McKinney (29) after a catch and run during a NFL, American Football Herren, USA game at MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey on Sunday November 16, 2025. CSM East Rutherford United States - ZUMAc04_ 20251116_zma_c04_054 Copyright: xDuncanxWilliamsx

Bild: ZUMA Press Wire


Vor dem Hintergrund häufiger Verletzungen auf Kunstrasen müssen Teams nun Mindeststandards erfüllen, was die Qualität der Spielflächen in ihren Stadien angeht.

Die Teams in der NFL müssen ab nächster Saison dafür sorgen, dass ihre Rasenflächen bestimmte Mindestanforderungen erfüllen.

Das ist das Ergebnis einer Einigung zwischen der Liga und der Spielergewerkschaft NFLPA. Demnach müssen alle Stadien bis spätestens 2028 über offiziell geprüfte und zugelassene Spielflächen verfügen.

"Wir möchten sicherstellen, dass jedes Spielfeld in unserer Liga die Anforderungen erfüllt, die wir für richtig halten und die sich natürlich ständig weiterentwickeln", sagte Nick Pappas, der Field Director der NFL.

NFLPA bevorzugt Naturrasen in den Stadien

Die Spielergewerkschaft erklärte dazu, dass ihre Mitglieder Naturrasen in den Stadien bevorzugen würden. Man sei aber zuversichtlich, dass ein einheitlicher Mindeststandard bei der Qualität der Spielflächen einen Schritt in die richtige Richtung darstelle.

Hintergrund der nun getroffenen Vereinbarungen ist die Vielzahl an Verletzungen, die sich in den vergangenen Jahren vor allem auf Kunstrasen zugetragen haben.

Als besonders problematisch hat sich dabei vor allem der Rasen im MetLife Stadium in New York erwiesen. Aber auch in anderen Stadien kam es in letzter Zeit immer wieder zu Kreuzband- und Achillessehnenverletzungen: in Detroit, Charlotte und Cleveland. In allen genannten Arenen wird auf Kunstrasen gespielt.

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