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NFL - Pittsburgh Steelers: Rückkehr von Aaron Rodgers wäre für Mike McCarthy "großartige Geschichte"
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von ran.deNFL
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Videoclip • 01:05 Min
Der neue Steelers Head Coach Mike McCarthy spricht sich für eine Rückkehr von Quarterback-Star Aaron Rodgers aus.
Bei den Pittsburgh Steelers gibt es nach wie vor keine Klarheit um die sportliche Zukunft von Star-Quarterback Aaron Rodgers.
Der 42-Jährige hat sich bislang noch nicht entschieden, ob und wo er in der Saison 2026 in der NFL spielen wird.
Der neue Head Coach Mike McCarthy bekräftigte nun aber erneut, dass er sich über einen Verbleib von Rodgers freuen würde.
McCarthy und Rodgers mit gemeinsamer Packers-Vergangenheit
"Ja, das wäre eine großartige Geschichte", sagte McCarthy bei einer Gedenkfeier für den verstorbenen Bob Harlan, einem ehemaligen Präsidenten der Green Bay Packers. McCarthy coachte Rodgers von 2006 bis 2018 bereits bei den Packers.
"Ich weiß es nicht. Ich würde ja so gerne allen eine Neuigkeit verkünden", erklärte McCarthy, dass er rund um Rodgers noch von keiner Entscheidung bezüglich dessen Zukunft informiert wurde.
Im Vorjahr entschied sich Rodgers auch erst kurz vor dem Trainingslager der Steelers im Juni 2025, einen Vertrag bei der Franchise zu unterschreiben.
Zwar sollen die Steelers dem Quarterback aktuell keine Frist gesetzt haben, allerdings sagte GM Omar Khan zuletzt, er erwarte vom viermaligen MVP in diesem Jahr eine frühere Entscheidung als 2025.
Steelers-Ikone Rod Woodson von Aaron Rodgers verärgert
Die abwartende Haltung von Rodgers sorgt derweil im Umfeld der Steelers durchaus für Ärger. So äußerte sich Ikone Rod Woodson zuletzt kritisch.
"Wird er spielen? Ich bin das langsam leid. Wenn er spielen will, dann soll er sagen, dass er spielt und zurückkommt. Und die Steelers sollten nicht auf Aaron Rodgers warten. Sie müssen weitermachen", erklärte Woodson in der "Rich Eisen Show".
Rodgers selbst gab sich hingegen entspannt trotz der unklaren sportlichen Zukunft. "Ich habe kein Vertragsangebot oder irgendetwas in der Art bekommen. Es gibt also nichts, zwischen dem ich abwägen müsste. Ich bin Free Agent", erklärte er bei "Pat McAfee", "ich genieße meine Zeit mit meiner Frau und diese Phase der Offseason. Ich denke, dass es später noch Gespräche geben wird. Aber im Moment nicht. Es hat keine fortschreitenden Gespräche gegeben".



