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NFL: Vertragsverlängerung von Brock Purdy - Rams-Star Puka Nacua spricht über Titelfenster von San Francisco
Aktualisiert:
von Daniel KuglerNFL
NFL-Star beendet Karriere und wird jetzt Rapper
Videoclip • 01:58 Min
Wie hoch wird der neue Vertrag von Brock Purdy bei den San Francisco 49ers ausfallen? Ausgerechnet ein Star eines Divisional-Rivalen äußert sich zu der Thematik.
von Daniel Kugler
Brock Purdy geht 2024 in das letzte Jahr seines Rookie-Vertrages bei den San Francisco 49ers.
Die Frage, wie hoch das Jahresgehalt des jungen Quarterbacks in seinem ersten großen Deal in der NFL ausfallen wird, wurde bereits während der vergangenen Saison heiß diskutiert und auch in der Offseason reißen die Diskussionen nicht ab.
Ausgerechnet ein Star-Spieler eines Division-Rivalen hat sich nun zur brisanten Thematik geäußert.
Im Podcast "Games With Names" von Ex-NFL-Star Julian Edelman wurde Wide Receiver Puka Nacua von den Los Angeles Rams gefragt, ob er der Meinung sei, dass Purdy einen neuen Vertrag im hohen 40-Millionen-Dollar-Bereich pro Jahr verdiene. "Ich denke, nein. Ich denke, im mittleren 4er-Bereich".
Das Wichtigste in Kürze
Der langjährige Patriots-Star Edelman merkte daraufhin an, dass es ein kluger Deal für die Franchise wäre, wenn Purdy nicht mehr als einen Vertrag im mittleren 40-Millionen-Bereich annehmen würde.
"Ich glaube, er scheint ein kluger Kerl zu sein", antwortete Nacua. "Sie haben die Chance, immer noch in ihrem Titelfenster zu sein. Und ich denke, wenn er eine 5 (über 50 Millionen Dollar, Anm. d. Red.) anstreben würde, dann schließt sich das Fenster. Richtig?"
49ers: Purdy-Vertrag ausschlaggebend für Titelchancen?
Der Mr. Irrelevant aus dem Draft 2022, sprich der letzte Spieler, der in diesem Jahrgang vom Board ging, spielte bisher für einen Spotpreis in der NFL. Sein Vierjahresvertrag beläuft sich gerade einmal auf 3,73 Millionen Dollar.
Zeitnah wird der 25-Jährige jedoch mit deutlich mehr Gehalt den Cap Space belasten.
Die "Niners" haben die Offseason entsprechend damit verbracht, sich von teuren Verträgen zu trennen, um ihre Bücher auf Vordermann zu bringen, aber auch in der Annahme, dass Purdys Zahltag bald kommen wird.
Ein Vertrag über 45 Millionen Dollar pro Jahr wäre für das Team zum jetzigen Zeitpunkt ein echtes Schnäppchen mit der Mutmaßung im Hinterkopf, dass der Cap in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Zahlreiche QBs der Liga verdienen derzeit deutlich mehr, Cowboys-Star Dak Prescott steht mit durchschnittlich 60 Millionen Dollar an der Spitze.
In den US-Medien wird entsprechend von einem Deal jenseits der 50 Millionen Dollar pro Spielzeit spekuliert. Alles darunter würde, wie schon Nacua und Edelman anmerkten, jedoch die anderweitige Rosterplanung der 49ers erleichtern.
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