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DEL: Adler Mannheim erster Finalist - Eisbären Berlin wieder vorne
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von SIDran Eishockey WM live
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Videoclip • 01:08 Min
In den Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) stehen die Adler Mannheim als erster Finalist nun bereits fest.
Die Adler Mannheim haben erstmals seit 2019 wieder die Finalserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erreicht. Die Kurpfälzer setzten sich im fünften Duell der Best-of-seven-Serie gegen Red Bull München mit 4:1 (1:1, 2:1, 1:0) durch und nutzten ihren zweiten Matchpuck.
Im Kampf um ihre neunte Meisterschaft bekommen es die Adler entweder mit Titelverteidiger Eisbären Berlin oder Hauptrundensieger Kölner Haie zu tun.
Die Berliner erspielten sich dabei am Freitag durch einen 5:2 (0:0, 2:1, 3:1)-Heimsieg eine gute Ausgangsposition für den Finaleinzug und gingen in der Serie mit 3:2 in Führung.
Eisbären träumen vom Titel-Hattrick
Die Eisbären peilen den Titel-Hattrick an, ein Sieg fehlt noch für den dritten Einzug ins Endspiel in Folge. Adam Smith (25.), Manuel Wiederer (27.) und Jonas Müller (43.) brachten die Gastgeber auf die Siegerstraße, Liam Kirk (59.) und Marcel Noebels (60.) trafen jeweils ins leere Tor.
Die Treffer von Dominik Bokk (32.) und Gregor MacLeod (54.) waren für Köln zu wenig. Im fünften Duell gewann damit zum fünften Mal das Heimteam, Spiel sechs findet am Montag (19.30 Uhr) in Köln statt. Auch ein mögliches Spiel sieben würde in der Domstadt steigen.
In Mannheim führten Nationalspieler Alexander Ehl (4.), Nicolas Mattinen (23.) in Überzahl, Matthias Plachta (34.) und Leon Gawanke (41.), wie Ehl Teil der deutschen Olympia-Auswahl, die Mannschaft von Cheftrainer Dallas Eakins mit ihren Treffern erstmals seit sieben Jahren wieder in die Endspiele.
Am Mittwoch hatten die Münchner den ersten Mannheimer Matchpuck noch mit einem deutlichen 5:1 in eigener Halle abgewehrt. Am Freitag in der SAP Arena traf nur Tobias Rieder (8.) zum zwischenzeitlichen 1:1 für den viermaligen deutschen Meister.
"Meine Spieler haben einen unglaublichen Job gemacht", sagte Eakins bei MagentaSport: "Das werden wir jetzt genießen. Wir haben ein paar Spieler, die angeschlagen sind. Wir geben ihnen nun ein bisschen Ruhe."
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