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Eishockey-WM 2026: DEB-Team braucht Erfolgserlebnis - ran-Experte Stefan Ustorf ordnet ein

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von ran

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Eishockey-WM: "Faden komplett verloren" - Frederik Tiffels erklärt DEB-Klatsche

Videoclip • 02:45 Min


Nach drei Niederlagen aus drei Spielen steht das DEB-Team derzeit auf dem letzten Platz der Gruppe A. Soll es noch etwas mit dem Viertelfinale werden, braucht Deutschland schnellstmöglich ein Erfolgserlebnis. So ordnet ran-Experte Stefan Ustorf die Situation ein.

Bislang spiegelt sich in den Gesichtern der DEB-Cracks bei der Eishockey-WM 2026 pure Ernüchterung wieder.

Nach einem "okayen" Auftakt gegen Finnland (1:3) folgte erst die bittere Pleite gegen Lettland (0:2), bevor es am Montag im ewigen Nachbarschaftsduell gegen die Schweiz eine derbe 1:6-Klatsche hagelte.

"Mir fehlen die Worte", sagte DEB-Star Dominik Kahun über die fünf Gegentore im zweiten Drittel gegenüber ran.

Damit steht das DEB-Team vor dem womöglich turnierentscheidenden Spiel gegen die USA am Mittwoch (ab 19:55 Uhr live auf ProSieben und im Livestream auf Joyn) auf dem letzten Platz der Gruppe A.

Soll es noch was mit dem selbst gesteckten Ziel Viertelfinale werden, muss sich im DEB-Team dringend was ändern.

Kommende Livestreams auf Joyn

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ran-Experte Ustorf: Special Teams als große Schwäche des DEB

"Die Special Teams laufen bislang komplett schief. Die Über- und Unterzahl sind im Augenblick einfach nicht gut genug", ordnet ran-Experte Stefan Ustorf die Situation ein.

Die Zahlen unterstreichen das: Mit einer Powerplay-Quote von 0% (0/9) steht das DEB-Team auf dem geteilten letzten Platz aller Teilnehmer. In Unterzahl ein ähnliches Bild: Bei acht Unterzahl-Situationen kassierten Philipp Grubauer und Co. fünf Gegentore.

"Wenn bei 5 gegen 5 auf diesem Niveau eher selten was passiert, ist es umso wichtiger, in Über- und Unterzahl erfolgreich zu sein", so Ustorf weiter.

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DEB-Team ohne Selbstvertrauen: Das muss sich jetzt ändern

Dementsprechend spiele das DEB-Teams derzeit ohne jegliches Selbstvertrauen. Was sich jetzt ändern muss, klingt oft einfacher, als es am Ende ist.

"Die Jungs brauchen jetzt ein Erfolgserlebnis, irgendwas muss jetzt einfach funktionieren."

Dabei will der Sportdirektor der Nürnberg Ice Tigers dem Team den Einsatz nicht absprechen: "Der Wille und der Einsatz sind da. Die Reihen werden umgestellt, es wird also auch etwas probiert."

Dementsprechend sei die Frustration der einzelnen Spieler verständlich - umso wichtiger wäre das so ersehnte Erfolgserlebnis.

Am besten schon am Mittwoch, wenn die Mammutaufgabe USA wartet.

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