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Eishockey-WM 2026: Ex-Kapitän Müller vermisst "Drecksack" im DEB-Team

Aktualisiert:

von SID

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DEB: "Spiel über weite Strecken bestimmt" - Joshua Samanski nach Lettland-Pleite

Videoclip • 01:43 Min


Das DEB-Team startete mit zwei Niederlage in die WM. Ex-Kapitän Moritz Müller fehlt ein "Drecksack" im Kader.

Nach dem Fehlstart der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft in die WM in der Schweiz vermisst der langjährige Kapitän Moritz Müller einen "Drecksack" im Team.

"Einer, der unkonventionell eine Lücke reißt, einen über den Haufen fährt, ins Tor reinrumpelt", sagte der 40-Jährige, der die Weltmeisterschaft als Experte von MagentaTV verfolgt, vor dem richtungweisenden Duell mit der Schweiz am Montagabend (ab 19:45 Uhr live auf ProSieben und Joyn).

Bislang hat das Team von Trainer Harold Kreis in zwei Spielen erst ein Tor erzielt. Vor allem beim bitteren 0:2 gegen Lettland war die Offensive harmlos.

"Ich hatte das Gefühl, die könnten heute nochmal 60 Minuten spielen und es würde kein Tor für Deutschland fallen", sagte Müller, der aus persönlichen Gründen seine WM-Teilnahme als Spieler abgesagt hatte.

Nun müsse "ein Impuls durch ein Meeting kommen", meinte der Verteidiger der Kölner Haie: "Nicht nur ein Meeting der Spieler, sondern angeleitet. Dass man sagt: Okay, wir haben folgende Idee, folgenden Plan. Dann baut man den Glauben der Truppe über diesen neuen Plan wieder auf." Man müsse sich dabei "ehrlich in die Augen schauen. Und wenn irgendwo nicht dran geglaubt wird, muss das ehrlich angesprochen werden."

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