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3. Liga

TSV 1860 München: Investor Hasan Ismaik gibt Update - Liveticker zum möglichen Zwangsabstieg von 1860 München

Aktualisiert:

von ran.de

ran Fußball

Fußball: "4. Liga wäre das Beste" Netzreaktionen zur Finanzkrise von 1860

Videoclip • 02:31 Min


Am Mittwoch wird sich entscheiden wie die Finanzkrise bei 1860 München ausgeht. Wenn der Vereine keine Linzenz für die 3. Liga bekommt, droht der Zwangsabschied in die Regionalliga.

Das Drama um den TSV 1860 München geht weiter. Der Traditionsverein muss um den Verbleib im Profifußball zittern. Bis Mittwoch müssen die Löwen dem DFB ihre Liquidität beweisen und 2,7 Millionen Euro auftreiben.

Millioneninvestor Hasan Ismaik weigert sich allerdings, das Finanzloch, für das er angeblich selbst verantwortlich ist, zu schließen. Laut der "Süddeutschen Zeitung" hatte der Geldgeber Ende Mai kurzfristig bestehende Darlehensverträge mit 1860 gekündigt. Der Klub geht bereits rechtlich dagegen vor.

ran zeigt die neuesten Updates zum Lizenz-Drama bei den Löwen.

+++ 02. Juni, 19:43 Uhr: 1860-Investor Hasan Ismaik gibt leicht positives Update +++

Nachdem 1860 München weiterhin um die Lizenz bangen muss, gibt Investor Hasan Ismaik ein verhalten positives Update.

"Ich denke, wir bleiben in der dritten Liga, und jeder arbeitet besonders hart, um in der dritten Liga zu bleiben", sagte Ismaik der "Süddeutschen Zeitung".

Bis Mittwoch muss der TSV die Liquidität beim DFB nachweisen, eine Summe von 2,7 Millionen Euro ist dafür erforderlich.

Unklar ist derweil, ob Ismaik die finanzielle Lücke schließt, immerhin befindet sich der umstrittene Geschäftsmann im Streit mit dem Mutterverein um Präsident Gernot Mang.

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+++ 02. Juni, 12:01 Uhr: Löwen eröffnen Flughafen-Fanshop mit Hubert Aiwanger +++

Inmitten des gegenwärtigen Lizenz-Chaos lädt der TSV 1860 zur Eröffnung eines neuen Fan-Shops am Münchner Flughafen ein. Der neue Laden, direkt neben dem McDonald's, wird von einer Merchandising-Firma betrieben, an der Hasan Ismaik alle Anteile besitzt.

Zur Eröffnung eingeladen ist auch Hubert Aiwanger, der stellvertretende bayerische Ministerpräsident sowie Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

In der zugehörigen Pressemitteilung wird die Neueröffnung als "ein Zeichen für die Strahlkraft des bayerischen Fußballs über die Stadtgrenzen hinaus" gelobt.

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