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Borussia Dortmund: Liefert sich der BVB ein Transfer-Duell um ein Brasilien-Talent? - News und Gerüchte

Aktualisiert:

von ran.joyn.de

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BVB: Trainer-Zoff? Niko Kovac und Sebastian Hoeneß klären auf

Videoclip • 02:01 Min


Aktuelle News, Transfers und Gerüchte zum BVB im Überblick. Welcher Star wechselt? Welcher geht? Alle Informationen zu Borussia Dortmund.

Hier findet ihr aktuelle Transfer-News und Gerüchte rund um Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine wichtigen Nachrichten zum BVB.

Einen Überblick zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

+++ 6. April, 13:30 Uhr: Liefert sich der BVB ein Transfer-Duell? +++

Schnappt sich der BVB nach Kaua Prates und Justin Lerma für den kommenden Sommer noch ein drittes Talent aus Südamerika?

Brasilianische Medien bringen die Schwarz-Gelben als heißen Interessenten für den 18-jährigen Offensivspieler Lucca vom FC Sao Paulo ins Gespräch. Der Rechtsfuß ist auf der linken und rechten Außenbahn sowie im Zentrum einsetztbar.

Lucca hält den Rekord als jüngster jemals eingesetzter Spieler seines Klubs. Bislang gelang dem brasilianischen Junioren-Nationalspieler ein Profi-Treffer, erzielt in der südamerikanischen Champions League.

Laut "Bild" dürfte sich ein Transfer aber schwierig gestalten, sollen doch auch andere europäische Klubs an dem Talent dran sein. So gilt unter anderem der FC Arsenal als Interessent des Spielers, der noch bis 2028 vertraglich gebunden ist - und dementsprechend auch eine entsprechend hohe Ablösesumme kosten dürfte.

Vorteil für den BVB: Die Borussia ist als starker Ausbildungsklub bekannt.

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+++ 4. April, 11:55 Uhr: Guirassy will BVB offenbar verlassen +++

Borussia Dortmund muss sich im Sommer wohl nach einem neuen Stürmer umschauen. Wie die "Bild" berichtet, hat sich Serhou Guirassy dazu entschieden, den Verein nach dieser Saison zu verlassen, sollte es ein passendes Angebot geben.

Der 30-Jährige wolle sich trotz eines bis 2028 laufenden Vertrags sportlich verändern. Sein Entschluss sei gereift, nachdem er in den vergangenen Wochen intensiv über seine Situation nachgedacht habe. Sein Bruder und Berater Karamba sondiere bereits den Markt, Optionen würden geprüft.

Als Interessenten werden Fenerbahce Istanbul und die AC Mailand sowie Klubs aus der Premier League und aus Saudi-Arabien genannt. Für den BVB könnte sich die Nachfolgersuche jedoch schwieriger gestalten, da Guirassys Vertrag eine Ausstiegsklausel beinhalten soll, die jedoch erst ab Juli greife und bei 35 Millionen Euro liege.

In 89 Pflichtspielen für die Dortmunder traf der Torjäger 56 Mal. Seinen Platz könnte dem Bericht zufolge Fisnik Asllani übernehmen, für den Stürmer der TSG Hoffenheim würden demnach 30 Millionen Euro als festgeschriebene Ablösesumme für Champions-League-Klubs fällig werden. Noch habe es demnach aber keine direkte Kontaktaufnahme gegeben.

+++ 2. April, 18:07 Uhr: Kovac kontert Österreich-Coach Rangnick in der Chukwuemeka-Diskussion +++

Borussia Dortmunds Coach Niko Kovac hat auf den verbalen Seitenhieb von Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick reagiert.

"Wir kommunizieren sehr gut, jeder ist verständlich. Wenn wir aneinander vorbeireden würden, würden wir in der Bundesliga nicht da stehen, wo wir stehen. Das machen wir in Englisch und das ist, denke ich mir, auch ganz in Ordnung", sagte Kovac und nahm damit Bezug auf die kritischen Worte Rangnicks.

Dieser bemängelte die mangelnden Deutschkenntnisse von Carney Chukwuemeka, der kürzlich für die österreichische Nationalmannschaft debütierte, aber schon über anderthalb Jahre beim BVB unter Vertrag steht. "Ich war schon auch ein bisschen überrascht, dass man in Dortmund bisher noch gar nicht versucht hat, mit ihm Deutschunterricht zu machen", sagte Rangnick zuletzt.

Darauf kontert Kovac nun unter anderem mit dem Argument der Ausrichtung des BVB. "Wir sind ein internationaler Klub, wir sind in einer globalen Welt, da geht es darum, dass man auch verschiedene Sprachen spricht als Trainer, und wir sprechen hier wirklich sehr viel Englisch", erklärte der Dortmunder Trainer.

Zudem nimmt sich der in Wien geborene und in England aufgewachsene Chukwuemeka selbst in die Pflicht und den BVB in Schutz. "Die Verantwortung liegt nicht beim Klub, sondern bei mir. Ich bin schon ein Jahr in Dortmund", sagte das frühere Chelsea-Talent.

Trotz der vermeintlichen Sprachbarriere im ÖFB-Team überzeugte Chukwuemeka auf Anhieb mit einem Tor beim Länderspiel-Debüt gegen Ghana (5:1).

+++ 2. April, 09:43 Uhr: Book trifft sich offenbar mit Schlotterbeck +++

Nach hoffnungsvollen Berichten über eine Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck beim BVB folgte in der Länderspielpause das klare Dementi des Nationalspielers.

Nun soll es laut der "Bild" ein Treffen zwischen dem Innenverteidiger und dem neuen Sportdirektor Nils-Ole Book gegeben haben. Nach Telefonaten und Nachrichten habe man sich am Mittwoch erstmals zusammengesetzt.

Nach der Unterbrechung der Verhandlungen soll die Schlotterbeck-Seite nun auf bessere Bezüge sowie eine Ausstiegsklausel für das Jahr 2027 pochen.

Lothar Matthäus ist das Hin und Her inzwischen zu viel. Er fordert von den BVB-Bossen klare Kante. Gegenüber "Sky Sport" sagte der 65-Jährige: "Es ist an der Zeit, eine Deadline zu setzen."

+++ 31. März, 00:05 Uhr: Wegen Kehl-Aus: Platzt die Schlotterbeck-Verlängerung? +++

Das sind keine guten Nachrichten für alle BVB-Fans: Die Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck ist erst einmal in weite Ferne gerückt. Nach dem Aus von Sportdirektor Sebastian Kehl müsse das Arbeitspapier neu verhandelt werden, erklärte der Abwehrspieler nach dem 2:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana.

Kehl und der BVB hatten sich zuletzt auf eine vorzeitige Trennung geeinigt, Ole Book hat als Sportdirektor übernommen. Zuvor waren die Verhandlungen offenbar schon weit fortgeschritten. Schlotterbecks Vertrag beim BVB läuft 2027 aus.

"Ich muss das klar dementieren", sagte er nach dem Ghana-Spiel über eine vermeintliche Einigung mit dem BVB. "Ich habe lange mit Sebastian verhandelt, der ist jetzt nicht mehr da. Jetzt werde ich die Gespräche mit Ole und Lars [Ricken, Anm. d. Redaktion] führen."

"Ich hätte eine Entscheidung in den nächsten Wochen getroffen, jetzt hat sich die Situation schon ein bisschen verändert. Das ist jetzt auch keine einfache Situation für mich", so Schlotterbeck weiter.

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