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FC Bayern München: Brisante Details zum Upamecano-Deal - FCB zahlt wohl astronomisches Handgeld
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von ran.deran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:00 Min
Die Verlängerung von Dayot Upamecano beim FC Bayern ist weiterhin in der Schwebe. Für seine Unterschrift soll der Franzose fürstlich bezahlt werden und würde die Handgeldzahlungen des Rekordmeisters in die Höhe treiben.
Bei vertragslosen Spielern ist es durchaus üblich, sie mit einem gewissen "Handgeld" zu locken.
Diese Praktik ist jedoch auch bei Spielern, die ihren bestehenden Vertrag verlängern Usus. Nur die Höhe variiert.
Und der FC Bayern München gehört dabei zu den spendabelsten Klubs in ganz Europa. Das beweist der deutsche Rekordmeister auch im Falle Dayot Upamecano offenbar wieder.
FC Bayern München zahlt wohl knapp 100 Millionen Euro an Handgeldern
Wie der "kicker" berichtet, sind die Münchner bereit, dem Franzosen im Falle einer Verlängerung satte 15 Millionen Euro an Handgeld zu bezahlen. Ein "Signing Bonus", der in der NFL beispielsweise üblich ist, im Fußball in dieser Höhe aber eher einzigartig.
Dem Bericht zufolge hätten die Münchner eingerechnet der ausstehenden Upamecano-Unterschrift für Alphonso Davies, Jamal Musiala, Joshua Kimmich sowie für die Neuzugänge aus 2025 um Tom Bischof, Jonathan Tah oder Jonas Urbig in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt knapp 100 Millionen Euro an Handgeldern genehmigt.
Zum Vergleich: Angeblich verweigerte Real Madrid seinem Aushängeschild Vinicius Jr. eine Einmalzahlung zur Vertragsverlängerung von rund 20 Millionen Euro - einem der besten Spieler der Welt.
Laut dem Fachmagazin ist es ein globaler Trend, derlei Zusatzzahlungen eher zu reduzieren, als zu erhöhen.
FC Bayern München: Upamecano-Poker vor dem Abschluss?
Zwar hat Upamecano noch keine Unterschrift unter seinen Vertrag gesetzt, jedoch rechnen die Verantwortlichen des FCB offenbar fest damit.
Von der zuvor berichteten "Deadline" werde offenbar abgewichen, nachdem sich der Innenverteidiger reumütig und willig zu einer Verlängerung gezeigt haben soll - angeblich mit einer Laufzeit bis 2030.
Wann der Deal jedoch offiziell fix wird, ist noch nicht absehbar.
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