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SC Freiburg: Gegen Tür von Schiedsrichter-Kabine getreten - Matthias Ginter mit hoher Geldstrafe belegt

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von ran

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Videoclip • 02:29 Min


Nach der 2:3-Niederlage des SC Freiburg in der Bundesliga gegen den FC Bayern München kochten im Kabinentrakt wohl die Emotionen hoch.

Für den SC Freiburg hatte die zuletzt erlittene 2:3-Heimniederlage in der Bundesliga gegen den FC Bayern München noch ein sportjuristisches Nachspiel.

Wie der DFB am Mittwoch mitteilte, wurde Freiburgs Verteidiger Matthias Ginter zu einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro verurteilt.

"Als das Schiedsrichterteam um Daniel Siebert nach der Freiburger Bundesligapartie gegen den FC Bayern München am 4. April 2026 bereits in der Schiedsrichterkabine war, schrie Ginter plötzlich vor dieser und trat von außen gegen die Tür", schilderte der DFB den Vorfall um Ginter auf der Homepage.

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Freiburg verspielte gegen die Bayern eine 2:0-Führung

Allerdings bestätigte der DFB auch, dass sich Ginter bereits beim Schiedsrichter für sein Fehlverhalten entschuldigt habe und auch das Urteil nun akzeptiere. Damit ist dieses auch rechtskräftig.

Der Frust von Ginter ergab sich wohl auch aus dem unglücklichen Spielverlauf für die Freiburger. Die Gastgeber lagen zwischenzeitlich gegen den Tabellenführer bereits mit 2:0 in Führung. Der Treffer von Lennart Karl zum siegbringenden 3:2 für die Münchner fiel erst in der neunten Minute der Nachspielzeit.

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