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Champions League: Linzer ASK schmeißt Celtic Glasgow nach Fünf-Tore-Comeback raus
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von SIDran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:21 Min
Nach einer starken Aufholjagd sichert sich der Linzer ASK sein Ticket für die Champions League. Celtic Glasgow verspielt einen Vier-Tore-Vorsprung. Besser macht es das Überraschungsteam der vergangenen Saison.
Der österreichische Fußballklub Linzer ASK hat sich in einem dramatischen Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow für die Champions League qualifiziert. Nach einem 0:3 im Hinspiel gewann der österreichische Double-Gewinner am Dienstagabend zu Hause 5:1 nach Verlängerung (4:1, 1:1).
Der deutsche Mittelfeldspieler Mika Baur stand wie schon im Hinspiel für Celtic in der Startelf, konnte das überraschende Aus des schottischen Meisters aber nicht verhindern.
Callum McGregor brachte Celtic in Führung (21.), wenig später glich Moses Usor nach einem Fehler im Glasgower Spielaufbau aus (32.). Nach der Halbzeit machten Robert Ljubicic (48.) und Samuel Adeniran (58.) es wieder spannend.
In der Nachspielzeit rettete Florian Flecker (90.+1) den LASK in die Verlängerung, in der Adeniran (109.) mit seinem zweiten Tor die Aufholjagd krönte. Baur, einer der Aufstiegshelden beim SC Paderborn und Sohn des Handball-Weltmeisters Markus Baur, wurde in der 71. Minute ausgewechselt.
Im Parallelspiel sicherte sich die letztjährige Überraschungsmannschaft FK Bodö/Glimt das Ticket für die Champions League komfortabel. Der norwegische Meister, der in der vergangenen Saison sensationell das Achtelfinale erreicht hatte, siegte gegen den niederländischen Klub NEC Nijmegen wie schon im Hinspiel mit 3:0 (2:0).
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