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Fußball

Nach Eklat im WM-Finale: Nächster Ausraster von Paredes - argentinischer Skandal-Profi sorgt für wilde Szenen

Aktualisiert:

von ran.de

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Petition: Argentinier fordern Wiederholung des WM-Finales

Videoclip • 01:04 Min • Ab 12


Leandro Paredes hat bei der WM für negative Schlagzeilen gesorgt. Die lässt er jetzt auch im Liga-Alltag folgen.

Leandro Paredes bleibt sich treu: Der Argentinier hat nach der WM auch im Ligabetrieb für einen Eklat gesorgt. Der Vorfall ereignete sich beim 2:2 seiner Boca Juniors bei den Newell’s Old Boys.

Nach einem Foul an Facundo Guch schien die Situation in der 67. Minute eigentlich schon vorbei, da der Schiedsrichter gepfiffen hatte. Als der Ball jedoch vor Paredes landete, drosch er ihn aus kurzer Distanz mit voller Wucht auf Guch.

Die Folge war eine Rudelbildung, Paredes sah Gelb und konnte die ganze Aufregung nicht nachvollziehen.

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Leandro Paredes: Skandalakte füllt sich

Paredes hatte zuletzt beim 1:0-Sieg Spaniens nach Verlängerung im WM-Finale mit einem Ausraster für einen Eklat gesorgt.

Nach Abpfiff brannten dem Mittelfeldspieler der "Albiceleste" völlig die Sicherungen durch. Bei Rangeleien packte er Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor war er bereits Eric Garcia körperlich angegangen. Schiedsrichter Slavko Vincic zeigte ihm dafür die Rote Karte.

Auch bei der WM 2022 sorgte er für Wirbel. Im Viertelfinale gegen die Niederlande hatte er nach einem Foul an Gegenspieler Nathan Ake den Ball mit voller Wucht von der Seitenlinie aus auf die niederländische Bank geschossen, was eine Eskalation zur Folge hatte.

Leandro Paredes im Trikot der Boca Juniors

Bild: SOPA Images


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