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Regionalliga-Relegation: Trainer schmeißt nach Pleite vs. Würzburg bei Lok Leipzig hin

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von ran.de

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Videoclip • 01:01 Min


Nach der Pleite in der Aufstiegs-Relegation zur 3. Liga hat Lok Leipzigs Coach Jochen Seitz die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten.

Der 1.FC Lokomotive Leipzig hat im zweiten Jahr in Folge den Aufstieg in die 3. Liga verpasst. Erneut scheiterten die Sachsen erst in der Relegation, in diesem Jahr durch zwei Pleiten gegen die Würzburger Kickers.

Einen Tag nach der Rückspiel-Niederlage hat nun Lok-Coach Jochen Seitz persönliche Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten.

"Jochen Seitz ist nicht mehr Trainer des 1. FC Lokomotive Leipzig. Seitz, der Lok nach seinem Amtsantritt im Sommer 2024 in der Regionalliga Nordost in den vergangenen beiden Saisons zur Meisterschaft geführt hatte, hat heute Vormittag zunächst die Geschäftsführung und dann die Mannschaft von seiner Entscheidung informiert, seinen neuen Vertrag zum 1. Juli 2026 nicht anzutreten", hieß es in einer Stellungnahme des Regionalligisten.

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Hintergründe des Seitz-Rücktritts sind unklar

Über die genauen Gründe von Seitz‘ Rückzug wurden hingegen keine Angaben gemacht, sondern lediglich, dass der frühere Bundesliga-Profi demnächst keinen anderen Verein trainieren werde. Für Mittwoch hat der Klub nun eine Pressekonferenz angekündigt, an der Seit jedoch nicht mehr teilnimmt.

Seit soll jedoch die Möglichkeit erhalten, seine Gründe für den Rücktritt demnächst über die Vereins-Medien zu kommunizieren.

Unter dem 48-Jährigen verpasste Lok Leipzig auch schon 2025 den Drittliga-Aufstieg, verlor in der Relegation gegen den TSV Havelse.

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