- Anzeige -

Fußball

Regionalliga Nordost: Stadionsprecher des FC Eilenburg verstirbt nach Zusammenbruch

Veröffentlicht:

von ran.de

Eilenburgs Stadionsprecher Martin Hoffmeier (li.) verstarb nach einem Zusammenbruch

Bild: IMAGO/opokupix


Die Regionalliga-Begegnung zwischen dem FC Eilenburg und dem Greifswalder FC (0:6) wurde vom Zusammenbruch und späteren Tod des Stadionsprechers Martin Hoffmeier überschattet.

Bei der Begegnung der Regionalliga Nordost zwischen dem FC Eilenburg und dem Greifswalder FC (0:6) kam es am Samstag zu schrecklichen Szenen.

Eilenburgs Stadionsprecher Martin Hoffmeier brach während der Begegnung zusammen und verstarb später im Krankenhaus.

"Wir sind fassungslos. Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer müssen wir mitteilen, dass unser Stadionsprecher und langjähriger Freund Martin Hoffmeier heute während des Spiels zusammengebrochen und später im Krankenhaus verstorben ist", hieß es in einem Social-Media-Statement des Viertligisten.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube.

Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

- Anzeige -
- Anzeige -

Hoffmeier war "prägende Stimme in unserem Ilburg-Stadion"

"Martin war über viele Jahre eine prägende Stimme in unserem Ilburg-Stadion. Mit seiner Art, seiner Leidenschaft und seiner Nähe zum Verein hat er den FC Eilenburg begleitet und mitgestaltet. Für viele von uns war er weit mehr als 'nur' der Stadionsprecher. Was heute passiert ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Mama, seiner Familie und allen, die ihm nahestanden", lautete es im weiteren Verlauf der Mitteilung des FC Eilenburg.

Nach dem Tod des Stadionsprechers gab es in den sozialen Medien große Anteilnahme, auch von den Regionalliga-Konkurrenten der Eilenburger.

"Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod Eures Stadionsprechers Martin Hoffmeier erfahren. Unser tief empfundenes Beileid gilt Euch als Verein und insbesondere der Familie und den Angehörigen von Martin Hoffmeier, denen wir viel Kraft wünschen. Ruhe in Frieden!", kommentierte der 1. FC Lok Leipzig.

Mehr entdecken