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WM-Vorbereitung

Vor WM 2026: Klage gegen Argentinien und Lionel Messi

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von ran

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Videoclip • 01:01 Min


Schwere Vorwürfe gegen den argentinischen Verband und Superstar Lionel Messi. Es geht in einer Klage um Millionen.

Gegen Lionel Messi und den argentinischen Fußballverband AFA ist am Dienstag in Florida eine Klage wegen Betrugs und Vertragsbruchs eingegangen.

Das berichtej die US-Seite "TMZ" und weitere amerikanische Medien. Kläger ist das in Miami ansässige Veranstaltungsunternehmen "VID".

Hintergrund sind zwei Freundschaftsspiele der argentinischen Nationalmannschaft im Oktober 2025. "VID" hatte die Exklusivrechte an den Partien erworben und dafür umgerechnet knapp sechs Millionen Euro an die AFA gezahlt.

Vertraglich war Messi verpflichtet, in beiden Spielen mindestens 30 Minuten zu spielen - sofern er nicht verletzt war.

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Beim ersten Spiel am 11. Oktober 2025 gegen Venezuela (1:0) im Hard Rock Stadium in Miami stand Messi jedoch gar nicht auf dem Platz. Er verfolgte die Partie stattdessen mit seiner Familie von einer Luxus-Loge aus.

Am Tag darauf erzielte der Superstar für Inter Miami jedoch zwei Tore in der MLS gegen Atlanta United. Dies dient den Klägern als Beleg dafür, dass keine Verletzung vorlag.

Das zweite Spiel gegen Puerto Rico (6:0) sollte eigentlich in Chicago stattfinden, wurde aber kurzfristig in eine kleine Arena nach Fort Lauderdale verlegt. "VID" beziffert den dadurch entstandenen Schaden mit knapp einer Million Euro.

Der argentinische Verband hatte zugesagt, den entstandenen Schaden durch ein Ersatzspiel gegen China im Jahr 2026 auszugleichen. Dieses Spiel kam bislang jedoch nicht zustande.

Vor der WM im Sommer hat Argentinien noch zwei Vorbereitsungsspiele: Gegen Honduras und Island. Beide Partien finden in den USA statt.

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