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WM 2026: Ärger bei DFB-Gegner Curacao - Spieler wollen wohl Nationaltrainer Fred Rutten loswerden

Veröffentlicht:

von ran.de

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Videoclip • 01:40 Min


Kurz vor Beginn der WM-Endrunde 2026 gibt es Ärger bei der Nationalmannschaft von Deutschland-Gegner Curacao. Die Spieler wollen wohl Nationaltrainer Fred Rutten noch vor Turnierstar loswerden.

Während sich die meisten Teilnehmer der WM 2026 langsam aber sicher auf die Vorbereitungen auf die Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko konzentrieren, herrscht bei Deutschlands Vorrunden-Gegner Curacao wohl Ärger.

Demnach wünschen sich laut Medienberichten offenbar einige Nationalspieler des WM-Neulings den Abgang von Nationaltrainer Fred Rutten.

Der frühere Schalke-Coach hat das Amt als Nationaltrainer erst im Februar 2026 übernommen, unter dem 63-jährigen Niederländer verlor Curacao seitdem mit 0:2 gegen China und mit 1:5 gegen Australien.

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Hoffen auf die Rückkehr von Dick Advocaat

Rutten kam überhaupt erst ins Amt, weil Vorgänger Dick Advocaat aus privaten Gründen seinen Rücktritt erklärt hatte. Er wollte sich um seine schwer erkrankte Tochter kümmern. Die Situation um die Tochter Advocaats soll sich mittlerweile aber stabilisiert haben, sodass die Nationalspieler Curacaos auf eine Rückkehr des "kleinen Generals" hofften.

Doch daraus wird wohl nichts. "Fred Rutten wird Curacao während der WM als Nationaltrainer vertreten", stellte Curacaos Verbandspräsident Gilbert Martina zuletzt klar.

Diese Entscheidung hat für Curacao nun möglicherweise finanzielle Konsequenzen, wie der niederländische Sender "NOS" berichtet, beendet mit der türkischen Fluggesellschaft Corendon ein wichtiger Sponsor sein Engagement.

Corendon-Chef Atilay Uslu gilt dem Bericht nach als großer Advocaat-Fan und ihm missfalle die Entscheidung zum Verbleib von Rutten. Der 78-jährige Advocaat führte Curacao erstmals in der Geschichte zu einer WM-Endrunde.

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